Nasiba
Samarkand

Nasiba Abullaeva (geboren in Samarkand) ist heute ein bekannter Ethno-Pop Star und People’s Artist of Uzbekistan.
Wie viele Künstler aus dieser Region studierte Nasiba noch während der Sowjet Zeiten an verschieden Musikkonservatorien des Landes. Neben dem Musikstudium machte Nasiba auch eine musikpädagogische Ausbildung und absolvierte Ihren Abschluss am Institute für Kultur in Tashkent. Als Sängerin profilierte Sie sich in vielen Wettbewerben, TV Auftritten und Konzerten die sie durch viele Länder Zentral Asiens führte. 1988 wurde Nasiba auf Einladung des damaligen indischen Parlaments gebeten die Musikkultur Usbekistans musikalisch zu präsentieren. Der Erfolg ließ nicht lange auf sich warten und schon wurde Sie nach Israel, in die Türkei, Japan, USA und Deutschland eingeladen. Eine Auszeichnung nach der anderen folgte. Das besondere an Nasiba`s Kunst, ist die Interpretation der traditionellen Musik ihrer Region Usbekistans und die geschmeidige vielseitig einsetzbare Stimme sowie die Sprachvielfalt, sie singt entweder in Usbekisch, Farsi (iranische original Sprache), Tadschik, Azerbaijan, Russisch, Französisch, Griechisch, Türkisch, Arabisch oder Hindi. Das einzige was Nasiba fehlte war ein professionell produzierter Tonträger.

Blue Flame Records entdeckte die Künstlerin während einer Usbekistan Reise und war von der engagierten Sängerin beeindruckt. Ihre eigenen Songs waren sofort Griff bereit und wurden in Tashkent und Stuttgart fertig produziert. Als Produzent wurde der Musiker und Produzent Lenny Mac Dowell, verpflichtet, der in Zusammenarbeit mit Nasiba und Ihren Bandleader Aziz Khalmuratov dieses Projekt verwirklichte.

Samarkand, die berühmte Moscheen-Stadt an der Seidenstrasse ist Nasiba´s Heimat und somit auch der Titel ihrer ersten CD Produktion. Nicht alle Kompositionen sind aus der eigene Feder, denn Oleg Fesov (Musiker, Buchautor und Produzent aus Duschambe – Tadjikistan) steuert gleich drei Songs bei – ‘Marav’, ‘Amina’ und ‘Armonia’. Hier singt Nasiba auch in Farsi. Nasiba komponiert nicht nur aus der typischen usbekischen Musiktradition heraus, sondern schreibt Melodien, die übergreifend für gleich mehrere Länder Zentral Asiens gelten – Tadjikistan, Usbekistan, Aserbaijan oder Afghanistan.

Ihr Debut Album ‘Samarkand’ steht für die moderne zeitgenössische Musikkultur Zentral Asiens. Trotz westlichen Einfluss behält die Künstlerin und Ihr Team aus Usbekischen Spitzenmusikern, die Tradition fest im Blickfeld. Naturinstrumente wie Tar, Doira, Saz, Ud, Duduk fügen sich nahtlos mit den modernen Grooves und Keyboards in einander. Mit der Mixtur aus fröhlichen und auch melancholischen Songs, der klaren sicheren Stimme Nasiba`s und den internationalen Arrangements ist ?Samarkand? ein Album das den Zuhörer gleichzeitig in eine kleine Reise durch die Zentral Asiatische neue Musikkultur führt.

Tracks
1. Sevgilim 5:04
2. Armonia 3:35
3. Marav 3:19
4. Jonim Oladi 3:12
5. Az Dastad 4:10
6. Kaidasan 4:08
7. Yokasiz 3:03
8. Umr Bakhori 5:06
9. Mugam 1:34
10. Intizor 4:15
11. Amina 4:40
12. Kelasiz 4:15
13. Pazmoni 5:34
14. Jonim 3:42
15. Kurgim Kelar 4:10
16. Orizu 5:20
17. Khamma Shodand 1:19

Besetzung
Nasiba: Vocals, Indian Tabla
Aziz Khalmuratov: Keyboards, Nagara, Programming
Toir Kuziev: Ud, Setor, Turkish Saz, Tar
Asif Kafarov: Nagora and Zarb, Darabuka
Vakhob Tursunov: Doira
Kamil Abdullaev: Violin
Vartan Amaryan: Duduk , Clarinet
Erkin: Gidjak
Tom Krüger: Guitar
Lenny Mac Dowell: Keyboards

2003
Samarkand

Nasiba Abullaeva (geboren in Samarkand) ist heute ein bekannter Ethno-Pop Star und People’s Artist of Uzbekistan.
Wie viele Künstler aus dieser Region studierte Nasiba noch während der Sowjet Zeiten an verschieden Musikkonservatorien des Landes. Neben dem Musikstudium machte Nasiba auch eine musikpädagogische Ausbildung und absolvierte Ihren Abschluss am Institute für Kultur in Tashkent. Als Sängerin profilierte Sie sich in vielen Wettbewerben, TV Auftritten und Konzerten die sie durch viele Länder Zentral Asiens führte. 1988 wurde Nasiba auf Einladung des damaligen indischen Parlaments gebeten die Musikkultur Usbekistans musikalisch zu präsentieren. Der Erfolg ließ nicht lange auf sich warten und schon wurde Sie nach Israel, in die Türkei, Japan, USA und Deutschland eingeladen. Eine Auszeichnung nach der anderen folgte. Das besondere an Nasiba`s Kunst, ist die Interpretation der traditionellen Musik ihrer Region Usbekistans und die geschmeidige vielseitig einsetzbare Stimme sowie die Sprachvielfalt, sie singt entweder in Usbekisch, Farsi (iranische original Sprache), Tadschik, Azerbaijan, Russisch, Französisch, Griechisch, Türkisch, Arabisch oder Hindi. Das einzige was Nasiba fehlte war ein professionell produzierter Tonträger.

Blue Flame Records entdeckte die Künstlerin während einer Usbekistan Reise und war von der engagierten Sängerin beeindruckt. Ihre eigenen Songs waren sofort Griff bereit und wurden in Tashkent und Stuttgart fertig produziert. Als Produzent wurde der Musiker und Produzent Lenny Mac Dowell, verpflichtet, der in Zusammenarbeit mit Nasiba und Ihren Bandleader Aziz Khalmuratov dieses Projekt verwirklichte.

Samarkand, die berühmte Moscheen-Stadt an der Seidenstrasse ist Nasiba´s Heimat und somit auch der Titel ihrer ersten CD Produktion. Nicht alle Kompositionen sind aus der eigene Feder, denn Oleg Fesov (Musiker, Buchautor und Produzent aus Duschambe – Tadjikistan) steuert gleich drei Songs bei – ‘Marav’, ‘Amina’ und ‘Armonia’. Hier singt Nasiba auch in Farsi. Nasiba komponiert nicht nur aus der typischen usbekischen Musiktradition heraus, sondern schreibt Melodien, die übergreifend für gleich mehrere Länder Zentral Asiens gelten – Tadjikistan, Usbekistan, Aserbaijan oder Afghanistan.

Ihr Debut Album ‘Samarkand’ steht für die moderne zeitgenössische Musikkultur Zentral Asiens. Trotz westlichen Einfluss behält die Künstlerin und Ihr Team aus Usbekischen Spitzenmusikern, die Tradition fest im Blickfeld. Naturinstrumente wie Tar, Doira, Saz, Ud, Duduk fügen sich nahtlos mit den modernen Grooves und Keyboards in einander. Mit der Mixtur aus fröhlichen und auch melancholischen Songs, der klaren sicheren Stimme Nasiba`s und den internationalen Arrangements ist ?Samarkand? ein Album das den Zuhörer gleichzeitig in eine kleine Reise durch die Zentral Asiatische neue Musikkultur führt.

Tracks
1. Sevgilim 5:04
2. Armonia 3:35
3. Marav 3:19
4. Jonim Oladi 3:12
5. Az Dastad 4:10
6. Kaidasan 4:08
7. Yokasiz 3:03
8. Umr Bakhori 5:06
9. Mugam 1:34
10. Intizor 4:15
11. Amina 4:40
12. Kelasiz 4:15
13. Pazmoni 5:34
14. Jonim 3:42
15. Kurgim Kelar 4:10
16. Orizu 5:20
17. Khamma Shodand 1:19

Besetzung
Nasiba: Vocals, Indian Tabla
Aziz Khalmuratov: Keyboards, Nagara, Programming
Toir Kuziev: Ud, Setor, Turkish Saz, Tar
Asif Kafarov: Nagora and Zarb, Darabuka
Vakhob Tursunov: Doira
Kamil Abdullaev: Violin
Vartan Amaryan: Duduk , Clarinet
Erkin: Gidjak
Tom Krüger: Guitar
Lenny Mac Dowell: Keyboards

Textdatum: 2003-06-14  
Textrechte:
© Blue Flame Records  
Vertrieb: Rough Trade Distribution GmbH
Ident-Code: 128/2216/1


Alben


Majnun

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