Namgyal Lhamo
Pure

Die tibetanische Sängerin Namgyal Lhamo hat mit “Pure” eine CD mit traditioneller Musik ihrer Heimat veröffentlicht. Obwohl Tibet vorrangig für klösterliche Gesänge bekannt ist, gibt es dort eine große Operntradition. Diesem Erbe sieht sich Namgyal Lhamo verpflichtet. Auf dem vorliegenden Album singt sie populäre Lieder aus tibetanischen Opern, die aus dem 16. Jahrhundert und später stammen. Der Kontakt der Tibetaner mit z.B. Persien, Kashmir oder Turkmenistan, hat auch kulturelle Spuren hinterlassen. Namgyal Lhamo sang bereits als 10-jährige professionell. Sie wurde von den größten Lehrern ihres Landes unterrichtet und errang nationale Preise.

Die Stimme Namgyal Lhamos wird bei diesen Aufnahmen meist sehr minimalistisch nur mit einer tibetanischen Laute oder dem tibetanischen Gyumang begleitet, womit, wie in Tibet und in Asien allgemein üblich, keine Akkorde gespielt werden, sondern nur die Gesangslinie mit melodischen Figuren umrankt wird. Hin und wieder werden Klangteppiche unterlegt. Die Musik wirkt durchsichtig, leicht – ist aber dennoch atmosphärisch sehr dicht. Es entsteht eine Stimmung der Abgeschiedenheit. Die Musik will (lt. CD-Text) den heiligen Ort beschreiben, wo sich Himmel und Erde, Herz und Seele berühren.

Fürwahr keine Alltagsmusik, aber die Stimme und die Musik von Namgyal Lhamo ist für uns eine äusserst erfreuliche Entdeckung.

Tracks:
1. Om Mah Hung
2. Aa Duwa
3. Golden River
4. Shalung Tak
5. Nangtso Ya Ya
6. Chang Gana
7. Plateau Breeze
8. Gampa Lhamo

Hier finden Sie die im gleichen Jahr veröffentlichte CD “The enchanted land…”. Sie enthält zum Teil die gleichen Lieder, allerdings in moderneren Versionen.

Orientierungshilfe

Pure

Die tibetanische Sängerin Namgyal Lhamo hat mit “Pure” eine CD mit traditioneller Musik ihrer Heimat veröffentlicht. Obwohl Tibet vorrangig für klösterliche Gesänge bekannt ist, gibt es dort eine große Operntradition. Diesem Erbe sieht sich Namgyal Lhamo verpflichtet. Auf dem vorliegenden Album singt sie populäre Lieder aus tibetanischen Opern, die aus dem 16. Jahrhundert und später stammen. Der Kontakt der Tibetaner mit z.B. Persien, Kashmir oder Turkmenistan, hat auch kulturelle Spuren hinterlassen. Namgyal Lhamo sang bereits als 10-jährige professionell. Sie wurde von den größten Lehrern ihres Landes unterrichtet und errang nationale Preise.

Die Stimme Namgyal Lhamos wird bei diesen Aufnahmen meist sehr minimalistisch nur mit einer tibetanischen Laute oder dem tibetanischen Gyumang begleitet, womit, wie in Tibet und in Asien allgemein üblich, keine Akkorde gespielt werden, sondern nur die Gesangslinie mit melodischen Figuren umrankt wird. Hin und wieder werden Klangteppiche unterlegt. Die Musik wirkt durchsichtig, leicht – ist aber dennoch atmosphärisch sehr dicht. Es entsteht eine Stimmung der Abgeschiedenheit. Die Musik will (lt. CD-Text) den heiligen Ort beschreiben, wo sich Himmel und Erde, Herz und Seele berühren.

Fürwahr keine Alltagsmusik, aber die Stimme und die Musik von Namgyal Lhamo ist für uns eine äusserst erfreuliche Entdeckung.

Tracks:
1. Om Mah Hung
2. Aa Duwa
3. Golden River
4. Shalung Tak
5. Nangtso Ya Ya
6. Chang Gana
7. Plateau Breeze
8. Gampa Lhamo

Hier finden Sie die im gleichen Jahr veröffentlichte CD “The enchanted land…”. Sie enthält zum Teil die gleichen Lieder, allerdings in moderneren Versionen.

Textdatum: 2007-09-13  
Textrechte:
© Global Music Magazine  
Ident-Code: 867/2806/1


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The enchanted land...

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