Mother's Finest
Live At Rockpalast

Das Konzert der amerikanischen Funk-Rock-Band Mother’s Finest traf das Rockpalast-Publikum 1978 wie ein Vorschlaghammer. Mother’s Finest kommen aus aus Atlanta, Georgia und zeigen überdeutlich, welche hervorragenden Qualitäten die Musik der Schwarzen in den USA hat. Die Kombination aus schwarzem Funk und weißem Rock, wie sie diese Band um die Sängerin Joyce Kennedy spielt, kann kaum übertroffen werden.

mf1Das Konzert von 1978 brachte eine umwerfende Dynamik und eine kaum jemals zuvor auf deutschen Bühnen erlebte Energie ins deutsche Fernsehen. Das Publikum war überwältigt und wohl auch etwas überfordert, angesichts dessen, was da über es herein brach. Mother’s Finest wurden mit diesem Konzert über Nacht europaweit bekannt und zu Stars.

mf2Sängerin Joyce Kennedy zeigt im Verlauf des Konzerts mehrfach ihre grandiose Stimme. Aber der Rest der Band steht ihr im Können kaum nach. Erwähnt werden soll in erster Linie Gitarrist Gary Moore (Achtung, nicht der Nord-Ire!). Der Stil Moores ist eine Verschmelzung von Funk- und Rocklicks, die präziser und kraftvoller nicht gespielt werden kann.

mf3Bedauerlicherweise haben ihre Studioalben nicht so viel Aufsehen erregt, wie ihre Konzerte. Naja, eine echte Liveband eben. Dabei sind ihre Studioalben (vor allem die frühen) keinesfalls schlecht, aber leider konnte die Dynamik ihrer Konzerte nicht im Studio eingefangen werden.

mf4Eigentlich bin ich mir sicher, dass jeder, der das damalige Konzert am Fernseher verfolgt hat, diese DVD schon längst im Regal stehen hat, wurde sie ja bereits vor einigen Jahren schon einmal veröffentlicht. Wer’s damals verpennt hat, sollte diese Chance nutzen. Wer das Konzert nicht kennt, dem sei angeraten, diese peinliche musikalische Bildungslücke schleunigst zu bereinigen.

Zusätzlich zum Rockpalast-Konzert gibt es ein Konzert von 2003, das allerdings an das 1978er nicht heranreicht, wenngleich es auch nicht von schlechten Eltern ist. Die Konzerte gibt sowohl als DVD, wie auch auf CDs.

Orientierungshilfe

Live At Rockpalast

Das Konzert der amerikanischen Funk-Rock-Band Mother’s Finest traf das Rockpalast-Publikum 1978 wie ein Vorschlaghammer. Mother’s Finest kommen aus aus Atlanta, Georgia und zeigen überdeutlich, welche hervorragenden Qualitäten die Musik der Schwarzen in den USA hat. Die Kombination aus schwarzem Funk und weißem Rock, wie sie diese Band um die Sängerin Joyce Kennedy spielt, kann kaum übertroffen werden.

mf1Das Konzert von 1978 brachte eine umwerfende Dynamik und eine kaum jemals zuvor auf deutschen Bühnen erlebte Energie ins deutsche Fernsehen. Das Publikum war überwältigt und wohl auch etwas überfordert, angesichts dessen, was da über es herein brach. Mother’s Finest wurden mit diesem Konzert über Nacht europaweit bekannt und zu Stars.

mf2Sängerin Joyce Kennedy zeigt im Verlauf des Konzerts mehrfach ihre grandiose Stimme. Aber der Rest der Band steht ihr im Können kaum nach. Erwähnt werden soll in erster Linie Gitarrist Gary Moore (Achtung, nicht der Nord-Ire!). Der Stil Moores ist eine Verschmelzung von Funk- und Rocklicks, die präziser und kraftvoller nicht gespielt werden kann.

mf3Bedauerlicherweise haben ihre Studioalben nicht so viel Aufsehen erregt, wie ihre Konzerte. Naja, eine echte Liveband eben. Dabei sind ihre Studioalben (vor allem die frühen) keinesfalls schlecht, aber leider konnte die Dynamik ihrer Konzerte nicht im Studio eingefangen werden.

mf4Eigentlich bin ich mir sicher, dass jeder, der das damalige Konzert am Fernseher verfolgt hat, diese DVD schon längst im Regal stehen hat, wurde sie ja bereits vor einigen Jahren schon einmal veröffentlicht. Wer’s damals verpennt hat, sollte diese Chance nutzen. Wer das Konzert nicht kennt, dem sei angeraten, diese peinliche musikalische Bildungslücke schleunigst zu bereinigen.

Zusätzlich zum Rockpalast-Konzert gibt es ein Konzert von 2003, das allerdings an das 1978er nicht heranreicht, wenngleich es auch nicht von schlechten Eltern ist. Die Konzerte gibt sowohl als DVD, wie auch auf CDs.

Textdatum: 2012-08-26  
Textrechte:
© Global Music | Weltmusik-Magazin  
Format: 1 DVD oder 2 CDs
Ident-Code: 4064/1511/1


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