Monoswezi
Monoswezi Yanga

Im Zentrum der Musik Monoswezis steht der Gesang der aus Simbabwe stammenden Sängerin und Mbira-Spielerin Hope Masike. Dazu gesellen sich Mbira (Daumenklavier), Percussion, Saxofon und Klarinette sowie, etwas zurückhaltender, Gitarre, Bass, Harmonium und Schlagzeug. Der Sound, der so entsteht, ist sehr eigen und keinem Stil eindeutig zuzuordnen. Trotz der Exotik fühlt man sich sofort wohl. Vielleicht ist es das introvertierte Musizieren oder es sind die stimmigen Arrangements, die den positiven Eindruck bestimmen.

Auf jeden Fall ist das musikalische Konzept gelungen. Die Stimme Hope Masikes passt sich perfekt in den Gesamtsound ein. Sie prägt diesen zwar, jedoch ohne diesen zu dominieren. Die vereinzelt leicht angejazzten Harmonien und Melodien steuern spannende Aspekte bei. Insgesamt entsteht eine sehr eigenständige Musik, die verdammt gut zu hören ist. Bei den Aufnahmen wurde darauf geachtet, dass die Musik nicht steril wird, sogar Experimente waren im Studio noch erlaubt. Oft wurden die Stücke in einem Take aufgenommen, um die Spontanität zu bewahren. Die Musik auf “Monoswezi Yanga” ist frei und leicht. Leider gibt es solche Alben nicht allzu häufig. Doch immer wieder finden wir solche Perlen.

Orientierungshilfe

Monoswezi Yanga

Im Zentrum der Musik Monoswezis steht der Gesang der aus Simbabwe stammenden Sängerin und Mbira-Spielerin Hope Masike. Dazu gesellen sich Mbira (Daumenklavier), Percussion, Saxofon und Klarinette sowie, etwas zurückhaltender, Gitarre, Bass, Harmonium und Schlagzeug. Der Sound, der so entsteht, ist sehr eigen und keinem Stil eindeutig zuzuordnen. Trotz der Exotik fühlt man sich sofort wohl. Vielleicht ist es das introvertierte Musizieren oder es sind die stimmigen Arrangements, die den positiven Eindruck bestimmen.

Auf jeden Fall ist das musikalische Konzept gelungen. Die Stimme Hope Masikes passt sich perfekt in den Gesamtsound ein. Sie prägt diesen zwar, jedoch ohne diesen zu dominieren. Die vereinzelt leicht angejazzten Harmonien und Melodien steuern spannende Aspekte bei. Insgesamt entsteht eine sehr eigenständige Musik, die verdammt gut zu hören ist. Bei den Aufnahmen wurde darauf geachtet, dass die Musik nicht steril wird, sogar Experimente waren im Studio noch erlaubt. Oft wurden die Stücke in einem Take aufgenommen, um die Spontanität zu bewahren. Die Musik auf “Monoswezi Yanga” ist frei und leicht. Leider gibt es solche Alben nicht allzu häufig. Doch immer wieder finden wir solche Perlen.

Textdatum: 2015-06-25  
Textrechte:
© Global Music Magazine  
Ident-Code: 6288/1289/1


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