Mike Zito
Pearl River

Kernigen Blues mit deutlichen Rock- und Souleinflüssen bietet der Amerikaner Mike Zito auf seiner neuen CD “Pearl River”. Der in St. Louis, Missouri, geborene Gitarrist und Sänger veröffentlicht mit diesem Album sein zweites bei Eclecto/Delta Groove Records.

Ganz schön rauh, soulig und hin und wieder funkig ist seine Musik. Seine Kompositionen stecken voller Emotionen, die er in erster mit seinem exzellenten Gitarrenspiel ausdrückt. Doch auch seine Stimme hinterlässt einen positiven Eindruck. Doch ist es in erster Linie sein Solospiel, das dieses Album aus der Masse hervorhebt. Seine Soli entwickeln sich über längere Zeit und am Ende jedes Solos möchte man ihn bitten, noch etwas weiter zu spielen. Die Intensität seines instrumentalen Ausdrucks erreicht durchaus die des kaum zu überbietenden Gary Moore. Jedoch, während der Nordire auch im Blues harte Rockklänge aufbietet, wendet sich Zito schwarzem Blues und Soul zu.

Zito war bereits im Alter von 19 Jahren ein gefragter Gitarrist. Kein Wunder, denn er hatte viele Stile drauf. Seine frühesten Einflüsse kamen, etwas überraschend agesichts seiner heutigen Musik, aus dem Heavy Metal. Eddy van Halen war sein Vorbild. Doch bald entdeckte er den Blues und den Rock’n’Roll für sich und begeistete sich für Eric Clapton, Jimi Hendrix und Stevie Ray Vaughan. Im Laufe der Zeit entwickelte er seinen eigenen Stil, dessen Wurzeln zwar erkennbar, der aber trotzdem keine Kopie ist. Sein erstes Album brachte er 1996 auf den Markt.

“Pearl River” gefällt uns in vielerlei Hinsicht. Schnörkelloser Blues-Soul-Rock mit allem, was dazugehört. Die Kompositionen sind durchweg sehr gut. Keine Nummer fällt ab. Das Album ist die perfekte Musik für alle, die noch auf ehrliche handgemachte Musik stehen. Gleichzeitig muss klar sein, dass Mike Zito kein musikalisches Neuland betritt. Aber bei diesem handwerklichem Können, ist eine echte Freude zuzuhören, denn der Spaß, die die Musiker (ein Blick auf die unten stehende Besetzungsliste lohnt sich!) beim Einspielen hatten, kommt ganz klar rüber. Ein hervorragendes und absolut empfehlenswertes Blues-Album!

Tracks:
1: Dirty Blonde
2: Pearl River (With Cyril Neville)
3: Big Mouth
4: Change My Ways
5: Eyesight to the Blind
6: One Step at a Time
7: 39 Days
8: Shoes Blues
9: Dead of Night
10: Sugar Sweet
11: Natural Born Lover
12: All Last Night
14: C’mon Baby

Besetzung:
Mike Zito: vocals & guitar, toy piano on “Dead of Night”
Lonnie “Popcorn” Trevino Jr: bass & background vocals
Eric Bolivar: drums & percussion
Reese Wynans: keyboards
Cyril Neville: vocals on “Pearl River”
Susan Cowsill: vocals on “Shoes Blues”
Anders Osborne: vocals & acoustic guitar on “One Step at a Time”
Randy Chortkoff: harmonica on “Born Blind”
Lynwood Slim: harmomnica on “Last NIght”
Jumpin’ Johnny Sansone: accordion on “Dead of Night”

Orientierungshilfe

Pearl River

Kernigen Blues mit deutlichen Rock- und Souleinflüssen bietet der Amerikaner Mike Zito auf seiner neuen CD “Pearl River”. Der in St. Louis, Missouri, geborene Gitarrist und Sänger veröffentlicht mit diesem Album sein zweites bei Eclecto/Delta Groove Records.

Ganz schön rauh, soulig und hin und wieder funkig ist seine Musik. Seine Kompositionen stecken voller Emotionen, die er in erster mit seinem exzellenten Gitarrenspiel ausdrückt. Doch auch seine Stimme hinterlässt einen positiven Eindruck. Doch ist es in erster Linie sein Solospiel, das dieses Album aus der Masse hervorhebt. Seine Soli entwickeln sich über längere Zeit und am Ende jedes Solos möchte man ihn bitten, noch etwas weiter zu spielen. Die Intensität seines instrumentalen Ausdrucks erreicht durchaus die des kaum zu überbietenden Gary Moore. Jedoch, während der Nordire auch im Blues harte Rockklänge aufbietet, wendet sich Zito schwarzem Blues und Soul zu.

Zito war bereits im Alter von 19 Jahren ein gefragter Gitarrist. Kein Wunder, denn er hatte viele Stile drauf. Seine frühesten Einflüsse kamen, etwas überraschend agesichts seiner heutigen Musik, aus dem Heavy Metal. Eddy van Halen war sein Vorbild. Doch bald entdeckte er den Blues und den Rock’n’Roll für sich und begeistete sich für Eric Clapton, Jimi Hendrix und Stevie Ray Vaughan. Im Laufe der Zeit entwickelte er seinen eigenen Stil, dessen Wurzeln zwar erkennbar, der aber trotzdem keine Kopie ist. Sein erstes Album brachte er 1996 auf den Markt.

“Pearl River” gefällt uns in vielerlei Hinsicht. Schnörkelloser Blues-Soul-Rock mit allem, was dazugehört. Die Kompositionen sind durchweg sehr gut. Keine Nummer fällt ab. Das Album ist die perfekte Musik für alle, die noch auf ehrliche handgemachte Musik stehen. Gleichzeitig muss klar sein, dass Mike Zito kein musikalisches Neuland betritt. Aber bei diesem handwerklichem Können, ist eine echte Freude zuzuhören, denn der Spaß, die die Musiker (ein Blick auf die unten stehende Besetzungsliste lohnt sich!) beim Einspielen hatten, kommt ganz klar rüber. Ein hervorragendes und absolut empfehlenswertes Blues-Album!

Tracks:
1: Dirty Blonde
2: Pearl River (With Cyril Neville)
3: Big Mouth
4: Change My Ways
5: Eyesight to the Blind
6: One Step at a Time
7: 39 Days
8: Shoes Blues
9: Dead of Night
10: Sugar Sweet
11: Natural Born Lover
12: All Last Night
14: C’mon Baby

Besetzung:
Mike Zito: vocals & guitar, toy piano on “Dead of Night”
Lonnie “Popcorn” Trevino Jr: bass & background vocals
Eric Bolivar: drums & percussion
Reese Wynans: keyboards
Cyril Neville: vocals on “Pearl River”
Susan Cowsill: vocals on “Shoes Blues”
Anders Osborne: vocals & acoustic guitar on “One Step at a Time”
Randy Chortkoff: harmonica on “Born Blind”
Lynwood Slim: harmomnica on “Last NIght”
Jumpin’ Johnny Sansone: accordion on “Dead of Night”

Text date: 2009-12-21  
Text: © Global Music Magazine  
Distributor: Harmonia Mundi
Tracks: 14
Format: CD
Ident-Code: 3179/1595/1



Related albums:


Walter Trout: We're all in this together


Mike Zito: Make Blues Not War

Orientierungshilfe

Translation

INTO ENGLISH (using Google translator)

Artikelnavigation

Bitte beachten Sie die folgenden Hinweise zum Urheberrecht

Alle Artikel unserer Webseiten sind durch das Urheberrecht geschützt. Das Kopieren und Verbreiten unserer Artikel bedarf in jedem Fall unsere ausdrückliche Zustimmung. Bei fremden Artikeln bedarf es in jedem Fall der Zustimmung des jeweiligen Rechteinhabers.

Ist als Textquelle nicht "Global Music Magazine" angegeben, handelt es sich um einen externen Artikel. Für den Inhalt dieser auf diese Weise gekennzeichneten Artikel sind die jeweils genannten Autoren bzw. Quellen verantwortlich. Die Inhalte der Artikel spiegeln nicht zwangsläufig die Meinung der Redaktion wieder. Achten Sie also unbedingt auf die angebene Textquelle.

Das Vorgenannte gilt entsprechend auch für Abbildungen und Fotos.

Weitere Hinweise zu diesen Themen finden Sie in unserem Impressum.