Mara & David
Sixteen Secrets

“Sixteen Secrets” (Sechzehn Geheimnisse) nennt das in Dresden beheimatete Singer/Songwriter-Duo ihr Debütalbum. Kein Geheimnis ist dagegen die Kunstfertigkeit, der aus Mannheim stammenden Sängerin Mara von Ferne und des aus Freiburg kommenden Akustik-Gitarristen David Sick, die zusammen sowohl auf der Bühne als auch wie jetzt bei ihren Studioaufnahmen Stimme und Gitarre zu einer energiegeladenen Einheit verknüpfen, die selbst in den zartesten Momenten noch für knisternde Spannung bürgt.
Das Duo, das bei internationalen Wettbewerben in den letzten beiden Jahren Preise und Ehrungen verbuchen konnte, versteht sich bestens auf Rock und Pop, Folk und Brasil, bringt Liedkunst und Gitarren-Klassik auf ein modernes und erfrischend klingendes Level. Baden Powell und Siegfried Schwab, Joni Mitchell und Ani diFranco bilden Orientierungspunkte, im gefühlsbetonten und stilistisch grenzenlosen Spiel von Mara & David.
Gitarrist David Sick spielt Bass, Percussion und Harmonien auf nur einer Gitarre. Seine filigrane Saitenkunst benötigt keine effektheischenden Akkordverbindungen keine ausufernde Melodramatik, um sich dennoch unwiderstehlich schön in den Gehörgängen einzunisten. Ob Jazz (“Masquerade”), Pop (“Complete With Myself”), Rock (“Big Bang”) oder Samba (“Just A Game”), David Sick hat alles wohltemperiert im Griff.
Für Mara von Ferne bilden Text und Melodie eine einzigartige Symbiose. Wenn sie mit spröder Eleganz ein Bekenntnis zur Unabhängigkeit und Selbstbestimmtheit abgibt, wie in “Complete With Myself”, versteht sie es perfekt auf der Klaviatur der Gefühle zu spielen – von hart bis zart. In “Big Mama” verbreitet sie mit spielerischem Singsang ein unwiderstehliches karibisches Flair, und in den Balladen “Maybe It’s Me” und “Simplicity” begibt sich Mara auf federleichtem Gitarrenklang mit himmlisch-schönem Gesang auf die Suche nach sich selbst.
Die Liebe, durchtanzte Nächte und berauschende Sonnenaufgänge, wie sie in dem rhythmisch- pulsierenden “High” oder dem temporeichen “Love Is Not A Friend Of Mine” zu hören sind, stehen Momente großer Melancholie und Weltschmerz gegenüber, die sich in dem zornigen “Black” und “Between The Walls” entladen.
Mara & David scheinen bisweilen zu schweben, obwohl sie alles andere als ein Duo im Schwebezustand sind. ‘Sixteen Secrets’ offenbart eine enorme Stärke und Reife, die sich nicht scheut im richtigen Augenblick auch Schwäche zu zeigen – gefühlsmäßig versteht sich!

Tracks:
01. Complete With Myself 2:32
02. Big Mama (Sick) 3:31
03. Maybe It’s Me 2:53
04. Masquerade 3:07
05. High 2:07
06. Simplicity 3:51
07. Disarm (Corgan)* 3:32
08. Big Bang (Sick) 2:00
09. Just A Game 3:03
10. Someone Who Loves (von Ferne) 4:59
11. Jukebox (Ani DiFranco)* 4:04
12. In These Hours 4:24
13. Black 2:50
14. Between The Walls 2:13
15. Love Is Not A Friend Of Mine 4:21

Besetzung:
Mara von Ferne: Vocals
David Sick: Acoustic Guitar

2007
Sixteen Secrets

“Sixteen Secrets” (Sechzehn Geheimnisse) nennt das in Dresden beheimatete Singer/Songwriter-Duo ihr Debütalbum. Kein Geheimnis ist dagegen die Kunstfertigkeit, der aus Mannheim stammenden Sängerin Mara von Ferne und des aus Freiburg kommenden Akustik-Gitarristen David Sick, die zusammen sowohl auf der Bühne als auch wie jetzt bei ihren Studioaufnahmen Stimme und Gitarre zu einer energiegeladenen Einheit verknüpfen, die selbst in den zartesten Momenten noch für knisternde Spannung bürgt.
Das Duo, das bei internationalen Wettbewerben in den letzten beiden Jahren Preise und Ehrungen verbuchen konnte, versteht sich bestens auf Rock und Pop, Folk und Brasil, bringt Liedkunst und Gitarren-Klassik auf ein modernes und erfrischend klingendes Level. Baden Powell und Siegfried Schwab, Joni Mitchell und Ani diFranco bilden Orientierungspunkte, im gefühlsbetonten und stilistisch grenzenlosen Spiel von Mara & David.
Gitarrist David Sick spielt Bass, Percussion und Harmonien auf nur einer Gitarre. Seine filigrane Saitenkunst benötigt keine effektheischenden Akkordverbindungen keine ausufernde Melodramatik, um sich dennoch unwiderstehlich schön in den Gehörgängen einzunisten. Ob Jazz (“Masquerade”), Pop (“Complete With Myself”), Rock (“Big Bang”) oder Samba (“Just A Game”), David Sick hat alles wohltemperiert im Griff.
Für Mara von Ferne bilden Text und Melodie eine einzigartige Symbiose. Wenn sie mit spröder Eleganz ein Bekenntnis zur Unabhängigkeit und Selbstbestimmtheit abgibt, wie in “Complete With Myself”, versteht sie es perfekt auf der Klaviatur der Gefühle zu spielen – von hart bis zart. In “Big Mama” verbreitet sie mit spielerischem Singsang ein unwiderstehliches karibisches Flair, und in den Balladen “Maybe It’s Me” und “Simplicity” begibt sich Mara auf federleichtem Gitarrenklang mit himmlisch-schönem Gesang auf die Suche nach sich selbst.
Die Liebe, durchtanzte Nächte und berauschende Sonnenaufgänge, wie sie in dem rhythmisch- pulsierenden “High” oder dem temporeichen “Love Is Not A Friend Of Mine” zu hören sind, stehen Momente großer Melancholie und Weltschmerz gegenüber, die sich in dem zornigen “Black” und “Between The Walls” entladen.
Mara & David scheinen bisweilen zu schweben, obwohl sie alles andere als ein Duo im Schwebezustand sind. ‘Sixteen Secrets’ offenbart eine enorme Stärke und Reife, die sich nicht scheut im richtigen Augenblick auch Schwäche zu zeigen – gefühlsmäßig versteht sich!

Tracks:
01. Complete With Myself 2:32
02. Big Mama (Sick) 3:31
03. Maybe It’s Me 2:53
04. Masquerade 3:07
05. High 2:07
06. Simplicity 3:51
07. Disarm (Corgan)* 3:32
08. Big Bang (Sick) 2:00
09. Just A Game 3:03
10. Someone Who Loves (von Ferne) 4:59
11. Jukebox (Ani DiFranco)* 4:04
12. In These Hours 4:24
13. Black 2:50
14. Between The Walls 2:13
15. Love Is Not A Friend Of Mine 4:21

Besetzung:
Mara von Ferne: Vocals
David Sick: Acoustic Guitar

Textdatum: 2007-10-25  
Textrechte:
© Ozella Music  
Vertrieb: in-akustik GmbH & Co. KG
Ident-Code: 764/958/1


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