Manu Dibango
Wakafrika

Mit “Wakafrika” machte sich Manu Dibango ein Geschenk zu seinem 60. Geburtstag. Der 1933 geborene Kameruner Komponist und Saxofonist ist nicht nur für sein extravagantes Auftreten , sondern auch für seine eigenwilligen Sprech-“Gesang”-Einwürfe bekannt. Seinen Stil kreierte er, indem er Jazz mit traditioneller kamerunischer Musik und der populären kamerunischen Tanzmusik Makossa mischte. Daraus braut er einen heißen Sound. Immer wieder arbeitete er mit allerlei Musikern zusammen und scheute dabei auch nicht davor zurück, stilistisches Neuland zu betreten.

Auf seinem Geburtstagsalbum hat er sich Hits der afrikanischen Musik, der Weltmusik und seiner eigenen Karriere vorgenommen, hat sie neu arrangiert und mit allerlei Gästen eingespielt. In der Gästeliste finden sich viele bekannte Stars der Welt- und Popmusikszene (siehe unten). Das Ergebnis ist das beste Album seiner Karriere und auch eines der besten Alben mit afrikanisch geprägter Weltmusik überhaupt. Es scheint allen sehr viel Spaß bereitet zu haben, an diesem Album mitzuwirken, alles klingt sehr inspiriert.

Leider erlangte das Album nie sehr große Bekanntheit und ist mittlerweile vollends in Vergessenheit geraten. Dem wollen wir mit dieser Vorstellung entgegenwirken. Zumindest gebraucht kann man es noch finden. Viel Spaß mit diesem perfekt gelungenen Album.

Hier die Trackliste mit den mitwirkenden Gästen:
1 Soul Makossa: Youssou N’Dour
2 Biko: Alex Brown, Geoffrey Oryema, Ladysmith Black Mambazo, Peter Gabriel
3 Wakafrika
4 Emma: Salif Keita
5 Homeless: Ray Lema
6 Lady: Ray Phiri
7 Hi-Life: King Sunny Ade
8 Wimoweh: Ladysmith Black Mambazo
9 Ami Oh!: Angélique Kidjo, Papa Wemba
10 Jingo: King Sunny Ade
11 Pata Pata: Kaïssa Doumbé
12 Diarabi: Bonga, Touré Kunda
13 Ca Va Chouia

Details:
Backing Vocals – Alex Brown (tracks: 2, 5), Babadian Kaba (tracks: 4), Florence Titty-Dimbeng (tracks: 1, 3, 4, 11, 13), Georgia Dibango (tracks: 4), Kaïssa Doumbé (tracks: 1, 3, 4, 6, 8 .. 11, 13), Sinéad O’Connor (tracks: 2, 4 .. 6), Tom Yoms (tracks: 1, 3, 4), Touré Kunda (tracks: 10)
Bass – André Manga (tracks: 1, 3, 7 .. 9, 11 .. 13), Armand Sabal-Leco (tracks: 2, 5, 6, 10), Francis M’Bappé (tracks: 4)
Drums – Brice Wassi (tracks: 11), Manu Katché (tracks: 1 .. 5, 7 .. 10, 12), Olivier Besenval (tracks: 13), Tony Allen (tracks: 6)
Guitar – David Williams (tracks: 1, 8), Dominic Miller (tracks: 2), “Bokilo” Jerry Malékani (tracks: 1, 3, 4, 6 .. 13), Paul Jackson Jr. (tracks: 2), Vincent N’Guini (tracks: 2, 4 .. 6, 9, 12)
Keyboards – François Moity (tracks: 13), Fred Mac Farlane (tracks: 1, 5, 10), Peter Gabriel (tracks: 2), Ray Lema (tracks: 5)
Kora – Amadou Doumbouïa (tracks: 1, 3, 6, 7, 9, 10, 12)
Percussion – Assane Thiam (tracks: 1, 3, 10), Brice Wassi (tracks: 11), Laurent Coatalen (tracks: 4), Michael Fisher (tracks: 2), M’Baye Gueye (tracks: 1, 3, 10), Tony Allen (tracks: 6)
Trumpet – David Lewis (tracks: 13)
Xalam [N’goni] – Moriba Koïta (tracks: 1, 3, 10)
Xylophone [Balafon] – Lansina Kouiaté (tracks: 1, 3, 6, 7, 10, 12)

Orientierungshilfe

Wakafrika

Mit “Wakafrika” machte sich Manu Dibango ein Geschenk zu seinem 60. Geburtstag. Der 1933 geborene Kameruner Komponist und Saxofonist ist nicht nur für sein extravagantes Auftreten , sondern auch für seine eigenwilligen Sprech-“Gesang”-Einwürfe bekannt. Seinen Stil kreierte er, indem er Jazz mit traditioneller kamerunischer Musik und der populären kamerunischen Tanzmusik Makossa mischte. Daraus braut er einen heißen Sound. Immer wieder arbeitete er mit allerlei Musikern zusammen und scheute dabei auch nicht davor zurück, stilistisches Neuland zu betreten.

Auf seinem Geburtstagsalbum hat er sich Hits der afrikanischen Musik, der Weltmusik und seiner eigenen Karriere vorgenommen, hat sie neu arrangiert und mit allerlei Gästen eingespielt. In der Gästeliste finden sich viele bekannte Stars der Welt- und Popmusikszene (siehe unten). Das Ergebnis ist das beste Album seiner Karriere und auch eines der besten Alben mit afrikanisch geprägter Weltmusik überhaupt. Es scheint allen sehr viel Spaß bereitet zu haben, an diesem Album mitzuwirken, alles klingt sehr inspiriert.

Leider erlangte das Album nie sehr große Bekanntheit und ist mittlerweile vollends in Vergessenheit geraten. Dem wollen wir mit dieser Vorstellung entgegenwirken. Zumindest gebraucht kann man es noch finden. Viel Spaß mit diesem perfekt gelungenen Album.

Hier die Trackliste mit den mitwirkenden Gästen:
1 Soul Makossa: Youssou N’Dour
2 Biko: Alex Brown, Geoffrey Oryema, Ladysmith Black Mambazo, Peter Gabriel
3 Wakafrika
4 Emma: Salif Keita
5 Homeless: Ray Lema
6 Lady: Ray Phiri
7 Hi-Life: King Sunny Ade
8 Wimoweh: Ladysmith Black Mambazo
9 Ami Oh!: Angélique Kidjo, Papa Wemba
10 Jingo: King Sunny Ade
11 Pata Pata: Kaïssa Doumbé
12 Diarabi: Bonga, Touré Kunda
13 Ca Va Chouia

Details:
Backing Vocals – Alex Brown (tracks: 2, 5), Babadian Kaba (tracks: 4), Florence Titty-Dimbeng (tracks: 1, 3, 4, 11, 13), Georgia Dibango (tracks: 4), Kaïssa Doumbé (tracks: 1, 3, 4, 6, 8 .. 11, 13), Sinéad O’Connor (tracks: 2, 4 .. 6), Tom Yoms (tracks: 1, 3, 4), Touré Kunda (tracks: 10)
Bass – André Manga (tracks: 1, 3, 7 .. 9, 11 .. 13), Armand Sabal-Leco (tracks: 2, 5, 6, 10), Francis M’Bappé (tracks: 4)
Drums – Brice Wassi (tracks: 11), Manu Katché (tracks: 1 .. 5, 7 .. 10, 12), Olivier Besenval (tracks: 13), Tony Allen (tracks: 6)
Guitar – David Williams (tracks: 1, 8), Dominic Miller (tracks: 2), “Bokilo” Jerry Malékani (tracks: 1, 3, 4, 6 .. 13), Paul Jackson Jr. (tracks: 2), Vincent N’Guini (tracks: 2, 4 .. 6, 9, 12)
Keyboards – François Moity (tracks: 13), Fred Mac Farlane (tracks: 1, 5, 10), Peter Gabriel (tracks: 2), Ray Lema (tracks: 5)
Kora – Amadou Doumbouïa (tracks: 1, 3, 6, 7, 9, 10, 12)
Percussion – Assane Thiam (tracks: 1, 3, 10), Brice Wassi (tracks: 11), Laurent Coatalen (tracks: 4), Michael Fisher (tracks: 2), M’Baye Gueye (tracks: 1, 3, 10), Tony Allen (tracks: 6)
Trumpet – David Lewis (tracks: 13)
Xalam [N’goni] – Moriba Koïta (tracks: 1, 3, 10)
Xylophone [Balafon] – Lansina Kouiaté (tracks: 1, 3, 6, 7, 10, 12)

Textdatum: 2015-03-27  
Textrechte:
© Global Music | Weltmusik-Magazin  
Ident-Code: 5894/1464/1


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