Maïa Barouh
Kodama

Die Sängerin und Flötistin Maïa Barouh ist die Tochter einer japanischen Mutter und eines französischen Vaters. Sie wurde in Tokio geboren und wuchs vorwiegend mit klassischer Musik und Jazz auf. Während ihrer Kindheit und Jugend war sie mit ihren Eltern viel auf Reisen. Dabei lernte sie zusätzlich ein großes Spektrum verschiedenster musikalischer Schulen kennen, was sich in ihrer Musik stets zeigte. Natürlich kam sie auch mit traditionellen Musikformen Japans in Berührung.

Das Erdbeben vom 11. März 2011 in Japan und die darauf folgenden schrecklichen Ereignisse, Tsunami und Atomkatastrophe, waren für Maïa Barouh so einschneidend, dass es Spuren in ihrem künstlerischen Schaffen hinterließen. Sie wollte sich auf ihrem neuen Album stärker mit der Musik Japans auseinandersetzen.

“Kodama” (“Echos”) ist das klangstarke Ergebnis dieser Anstrengungen. Dass Maïa Barouh eine ungewöhnliche Musikerin ist, hört man gleich. Der erste Titel klingt gleich sehr stark nach japanischem Folk-Elektro-Beat. Die japanische Gesangsschule hat deutliche Spuren hinterlassen. Die Stimme wird nicht nur zum Singen verwendet, sie setzt sie effektvoll auch als Rhythmusinstrument oder für Schreie ein. Das klingt sehr außergewöhnlich und ist von ungemein starker Wirkung. Die japanische Färbung der Musik ist nicht bei jedem Titel gleich stark. Dennoch ist Nippon sehr häufig herauszuhören. Gesungen wird meist auf japanisch.

Maïa Barouh präsentiert mit “Kodama” einen genialen und modernen Elektro-Beat-Stilmix mit leichtem Industrial-Anteil und starker asiatischer Färbung. Die passende Produktion stammt von keinem Geringeren als Martin Meissonnier. “Kodama” ist in unseren Augen ein absolutes Spitzenalbum!

Tourdaten:
Sa. 23.07.2016 DE-80333 München Hotel Bayerischer Hof / Jazzsommer
Sa. 30.07.16 CH-3600 Thun Festival am Schluss
So. 31.07.16 DE-90402 Nürnberg Bardentreffen
Do. 20.10.2016 ES-11705 Santiago de Compostela WOMEX / Showcase

Orientierungshilfe

Kodama

Die Sängerin und Flötistin Maïa Barouh ist die Tochter einer japanischen Mutter und eines französischen Vaters. Sie wurde in Tokio geboren und wuchs vorwiegend mit klassischer Musik und Jazz auf. Während ihrer Kindheit und Jugend war sie mit ihren Eltern viel auf Reisen. Dabei lernte sie zusätzlich ein großes Spektrum verschiedenster musikalischer Schulen kennen, was sich in ihrer Musik stets zeigte. Natürlich kam sie auch mit traditionellen Musikformen Japans in Berührung.

Das Erdbeben vom 11. März 2011 in Japan und die darauf folgenden schrecklichen Ereignisse, Tsunami und Atomkatastrophe, waren für Maïa Barouh so einschneidend, dass es Spuren in ihrem künstlerischen Schaffen hinterließen. Sie wollte sich auf ihrem neuen Album stärker mit der Musik Japans auseinandersetzen.

“Kodama” (“Echos”) ist das klangstarke Ergebnis dieser Anstrengungen. Dass Maïa Barouh eine ungewöhnliche Musikerin ist, hört man gleich. Der erste Titel klingt gleich sehr stark nach japanischem Folk-Elektro-Beat. Die japanische Gesangsschule hat deutliche Spuren hinterlassen. Die Stimme wird nicht nur zum Singen verwendet, sie setzt sie effektvoll auch als Rhythmusinstrument oder für Schreie ein. Das klingt sehr außergewöhnlich und ist von ungemein starker Wirkung. Die japanische Färbung der Musik ist nicht bei jedem Titel gleich stark. Dennoch ist Nippon sehr häufig herauszuhören. Gesungen wird meist auf japanisch.

Maïa Barouh präsentiert mit “Kodama” einen genialen und modernen Elektro-Beat-Stilmix mit leichtem Industrial-Anteil und starker asiatischer Färbung. Die passende Produktion stammt von keinem Geringeren als Martin Meissonnier. “Kodama” ist in unseren Augen ein absolutes Spitzenalbum!

Tourdaten:
Sa. 23.07.2016 DE-80333 München Hotel Bayerischer Hof / Jazzsommer
Sa. 30.07.16 CH-3600 Thun Festival am Schluss
So. 31.07.16 DE-90402 Nürnberg Bardentreffen
Do. 20.10.2016 ES-11705 Santiago de Compostela WOMEX / Showcase

Textdatum: 2016-06-27  
Textrechte:
© Global Music Magazine  
Label: Saravah
Ident-Code: 10082/1556/1


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