Lydia Lunch / Cypress Grove / Spiritual Front
Twin Horses

Herrlich schräge und düstere Sounds von der No-Wave-Ikone Lydia Lunch, zusammen mit Cypress Grove und Spiritual Front.

Lydia Lunch wurde 1959 in den USA geboren. Mit 18 Jahren gründete sie ihre erste Band “Teenage Jesus & the Jerks”. Diese Zusammenarbeit hielt nicht lange an und sie begann eine Solokarriere.

Lydia Lunch provoziert, wo immer es ihr nötig erscheint. Ihre Musik mag für manche Ohren grausig klingen, was jedoch von der Urheberin genau so beabsichtigt ist, denn sie vertritt eine radikale antikommerzielle Einstellung. Und so ist es selbstverständlich, dass sie mit ihrer Musik auf den Geschmack eines Durchschnittshörers keine Rücksicht nimmt.

So ist denn auch dieses Album keine Musik zum Nebenbeihören. Man muss sich mit Lydia Lunch beschäftigen, um zu verstehen, was sie ausdrucken möchte. Wer vom Gedanken an den kürzlich stattgefundenen Eurovision Song Contest Durchfall bekommt, für den dürfte dieses Album das Richtige sein, um die Ohren wieder vom Schmalz freizubekommen. Es ist gut, dass es RebellInnen wie Lydia Lunch gibt. Ein Tipp: Laut gehört, wirkt “Twin Horses” noch besser!

Übrigens, ihren Künstlernamen “Lunch” erhielt sie von Willy DeVilles ehemaliger Band, weil die für Freunde Essen gestohlen hatte.

Orientierungshilfe

Twin Horses

Herrlich schräge und düstere Sounds von der No-Wave-Ikone Lydia Lunch, zusammen mit Cypress Grove und Spiritual Front.

Lydia Lunch wurde 1959 in den USA geboren. Mit 18 Jahren gründete sie ihre erste Band “Teenage Jesus & the Jerks”. Diese Zusammenarbeit hielt nicht lange an und sie begann eine Solokarriere.

Lydia Lunch provoziert, wo immer es ihr nötig erscheint. Ihre Musik mag für manche Ohren grausig klingen, was jedoch von der Urheberin genau so beabsichtigt ist, denn sie vertritt eine radikale antikommerzielle Einstellung. Und so ist es selbstverständlich, dass sie mit ihrer Musik auf den Geschmack eines Durchschnittshörers keine Rücksicht nimmt.

So ist denn auch dieses Album keine Musik zum Nebenbeihören. Man muss sich mit Lydia Lunch beschäftigen, um zu verstehen, was sie ausdrucken möchte. Wer vom Gedanken an den kürzlich stattgefundenen Eurovision Song Contest Durchfall bekommt, für den dürfte dieses Album das Richtige sein, um die Ohren wieder vom Schmalz freizubekommen. Es ist gut, dass es RebellInnen wie Lydia Lunch gibt. Ein Tipp: Laut gehört, wirkt “Twin Horses” noch besser!

Übrigens, ihren Künstlernamen “Lunch” erhielt sie von Willy DeVilles ehemaliger Band, weil die für Freunde Essen gestohlen hatte.

Text date: 2015-05-29  
Text: © Global Music Magazine  
Ident-Code: 8920/1126/1



Related albums:


Lydia Lunch & Cypress Grove: Under The Covers

Orientierungshilfe

Translation

INTO ENGLISH (using Google translator)

Artikelnavigation

Bitte beachten Sie die folgenden Hinweise zum Urheberrecht

Alle Artikel unserer Webseiten sind durch das Urheberrecht geschützt. Das Kopieren und Verbreiten unserer Artikel bedarf in jedem Fall unsere ausdrückliche Zustimmung. Bei fremden Artikeln bedarf es in jedem Fall der Zustimmung des jeweiligen Rechteinhabers.

Ist als Textquelle nicht "Global Music Magazine" angegeben, handelt es sich um einen externen Artikel. Für den Inhalt dieser auf diese Weise gekennzeichneten Artikel sind die jeweils genannten Autoren bzw. Quellen verantwortlich. Die Inhalte der Artikel spiegeln nicht zwangsläufig die Meinung der Redaktion wieder. Achten Sie also unbedingt auf die angebene Textquelle.

Das Vorgenannte gilt entsprechend auch für Abbildungen und Fotos.

Weitere Hinweise zu diesen Themen finden Sie in unserem Impressum.