Lucy Rose
Something's Changing

Die 1989 in Warwickshire/England geborene Lucy Rose hat mit “Something’s Changing” ein glänzendes Album veröffentlicht, auf dem sie nicht nur ihre wunderbare Stimme zeigt, sondern sich erneut als gute Komponistin beweist.

Wer Lucy Rose noch nicht kennt, dem seien neben dem neuen Album auch die beiden Vorgänger ans Herz gelegt. Das Debüt von 2012 “Like I Used To” besitzt bereits all den Charme, den ihre Musik ausmacht. Mit “Work It Out” von 2015 hatte sie erste größere Erfolge. “Something’s Changing” ist jedoch der bisherige musikalische Höhepunkt.

Auf dem neuen Album wirkt die Künstlerin entspannter und es scheint, als hätte sie unendlich viel Zeit gehabt, das Album einzuspielen. Dabei dauerte es nur 17 Tage, bis sie es im Kasten hatte. Deutlich zu hören ist, dass sie in den fünf Jahren seit ihrem Debüt eine enorme musikalische Reife erreicht hat. Und dabei ist die Frau noch nicht einmal 30 Jahre alt.

Das Liedmaterial zu “Something’s Changing” entstand während und nach einer zweimonatigen Reise bzw. Tour (je nachdem, wie man es nennen mag) durch Mittel- und Südamerika. Die Geschichte, die hinter diesem Trip steht, klingt herrlich verrückt, passt aber zu dem Bild, das wir von der Britin haben. Nachdem sie für ihr zweites Album “Work It Out” ein sehr positives Echo aus Lateinamerika erhielt, wurde eine fixe Idee zum Herzensprojekt. Lucy Rose machte ihren Fans dort einen Vorschlag: “Wenn ihr mir Auftritte bucht, dann komme ich vorbei.” Dieser Plan war am Ende so erfolgreich und inspirierend, wie es niemand zu hoffen gewagt hätte. So kam es, dass Lucy Rose mit ihrer Gitarre und ihrem Rucksack durch Ecuador, Chile, Argentinien, Paraguay, Uruguay, Brasilien und Mexiko zog, kostenlose Konzerte gab und bei Fans übernachtete.

“Mir fiel das Schreiben nach der Reise so viel leichter, weil es mir gut ging und ich viel über mich selbst gelernt hatte. Ich habe mich noch nie so wohl in meiner eigenen Haut gefühlt. Das Album handelt viel vom Suchen, aber auch davon, was ich gefunden habe.”

Hört man “Something’s Changing”, kann man Lucy Rose zu dieser Idee nur gratulieren. Sie scheint nun angekommen zu sein. Auf einmal besitzen ihre Musik und ihre Stimme eine Ausdrucksstärke, die wir ihr nicht zugetraut hätten. Wie gesagt, auch die Vorgänger gefielen uns, doch das neue Album besitzt einen Zauber, den man so noch nicht von ihr gehört hat.

Mit ihrer Kamera fing Lucy Rose so viel von ihrer Reise ein, wie sie nur konnte. Eine entstandene Doku zeichnet ihre Erlebnisse auf bewegende Art nach. Ab Herbst ist nicht nur Lucy Rose auf unseren Bühnen zu sehen, sondern auch die Dokumentation ihrer Reise.



Orientierungshilfe

Something's Changing

Die 1989 in Warwickshire/England geborene Lucy Rose hat mit “Something’s Changing” ein glänzendes Album veröffentlicht, auf dem sie nicht nur ihre wunderbare Stimme zeigt, sondern sich erneut als gute Komponistin beweist.

Wer Lucy Rose noch nicht kennt, dem seien neben dem neuen Album auch die beiden Vorgänger ans Herz gelegt. Das Debüt von 2012 “Like I Used To” besitzt bereits all den Charme, den ihre Musik ausmacht. Mit “Work It Out” von 2015 hatte sie erste größere Erfolge. “Something’s Changing” ist jedoch der bisherige musikalische Höhepunkt.

Auf dem neuen Album wirkt die Künstlerin entspannter und es scheint, als hätte sie unendlich viel Zeit gehabt, das Album einzuspielen. Dabei dauerte es nur 17 Tage, bis sie es im Kasten hatte. Deutlich zu hören ist, dass sie in den fünf Jahren seit ihrem Debüt eine enorme musikalische Reife erreicht hat. Und dabei ist die Frau noch nicht einmal 30 Jahre alt.

Das Liedmaterial zu “Something’s Changing” entstand während und nach einer zweimonatigen Reise bzw. Tour (je nachdem, wie man es nennen mag) durch Mittel- und Südamerika. Die Geschichte, die hinter diesem Trip steht, klingt herrlich verrückt, passt aber zu dem Bild, das wir von der Britin haben. Nachdem sie für ihr zweites Album “Work It Out” ein sehr positives Echo aus Lateinamerika erhielt, wurde eine fixe Idee zum Herzensprojekt. Lucy Rose machte ihren Fans dort einen Vorschlag: “Wenn ihr mir Auftritte bucht, dann komme ich vorbei.” Dieser Plan war am Ende so erfolgreich und inspirierend, wie es niemand zu hoffen gewagt hätte. So kam es, dass Lucy Rose mit ihrer Gitarre und ihrem Rucksack durch Ecuador, Chile, Argentinien, Paraguay, Uruguay, Brasilien und Mexiko zog, kostenlose Konzerte gab und bei Fans übernachtete.

“Mir fiel das Schreiben nach der Reise so viel leichter, weil es mir gut ging und ich viel über mich selbst gelernt hatte. Ich habe mich noch nie so wohl in meiner eigenen Haut gefühlt. Das Album handelt viel vom Suchen, aber auch davon, was ich gefunden habe.”

Hört man “Something’s Changing”, kann man Lucy Rose zu dieser Idee nur gratulieren. Sie scheint nun angekommen zu sein. Auf einmal besitzen ihre Musik und ihre Stimme eine Ausdrucksstärke, die wir ihr nicht zugetraut hätten. Wie gesagt, auch die Vorgänger gefielen uns, doch das neue Album besitzt einen Zauber, den man so noch nicht von ihr gehört hat.

Mit ihrer Kamera fing Lucy Rose so viel von ihrer Reise ein, wie sie nur konnte. Eine entstandene Doku zeichnet ihre Erlebnisse auf bewegende Art nach. Ab Herbst ist nicht nur Lucy Rose auf unseren Bühnen zu sehen, sondern auch die Dokumentation ihrer Reise.



Textdatum: 2017-07-12  
Textrechte:
© Global Music | Weltmusik-Magazin  
Artikelfoto/s: © Laura Lewis (lauralewisphotography.co.uk)
Label: Communion Records
Vertrieb: Caroline International
Produzent: Tim Bidwell
EAN: 05060496180582
Spieldauer: 11
Tracks: 38:01
Ident-Code: 11768/604/1


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