Lorelei Dreaming
Banshee

Das in den USA ansässige Team aus Komponist/Produzent Zoog Von Rock (Karl Learmont, Angelspit) und Sängerin Lorelei, das unter dem Namen Lorelei Dreaming agiert, hat ein sehr interessantes Electronic-Dance-Kurzalbum namens “Banshee” aufgenommen.

Rein musikalisch betrachtet, würden wir “Banshee” als eingängig und tanzbar einordnen. Eigentlich Massenware. Doch was uns bewogen hat, das Album vorzustellen, waren die leichte Düsternis und die teils richtig faszinierenden Gesangslinien mit leichten Dissonanzen. Genau genommen ist es vor allem letzteres, was uns absolut begeistert. Denn die leichte Reibung, die entsteht, wenn man nicht nur die Grundtöne einer Tonart verwendet, sondern auch auf modale Tonleitern zurückgreift, ist immer wieder sehr spannend.

Dieses Prinzip wendet das Duo hier mehrfach an, jedoch in unterschiedlicher Intensität. Je nachdem, wie wenig sie sich an die im Pop gebräuchlichen Tonleitern halten, wächst unsere Begeisterung. Leider fallen die zwei Titel “Echo Chamber” und “Parachute of Gold” etwas ab, weil sie zu brav sind. “Edge of the World” ist in diesem Zusammenhang das beste Stücke des Albums. Loreleis spezielle Stimme klingt für diese Musik hervorragend. Sie verleiht den Gesangslinien eine ganz besondere Ausstrahlung.

Hätten die Zwei noch etwas mehr Wagenmut gezeigt, würden wir diese EP als sehr gut bezeichnen. Da uns zwei der fünf Titel zu brav sind, liegen sie mit “Banshee”, in Schulnoten ausgedrückt, irgendwo zwischen zwei und drei. Reinzuhören lohnt sich unbedingt!

Das Album ist hier zu haben.



Orientierungshilfe

Banshee

Das in den USA ansässige Team aus Komponist/Produzent Zoog Von Rock (Karl Learmont, Angelspit) und Sängerin Lorelei, das unter dem Namen Lorelei Dreaming agiert, hat ein sehr interessantes Electronic-Dance-Kurzalbum namens “Banshee” aufgenommen.

Rein musikalisch betrachtet, würden wir “Banshee” als eingängig und tanzbar einordnen. Eigentlich Massenware. Doch was uns bewogen hat, das Album vorzustellen, waren die leichte Düsternis und die teils richtig faszinierenden Gesangslinien mit leichten Dissonanzen. Genau genommen ist es vor allem letzteres, was uns absolut begeistert. Denn die leichte Reibung, die entsteht, wenn man nicht nur die Grundtöne einer Tonart verwendet, sondern auch auf modale Tonleitern zurückgreift, ist immer wieder sehr spannend.

Dieses Prinzip wendet das Duo hier mehrfach an, jedoch in unterschiedlicher Intensität. Je nachdem, wie wenig sie sich an die im Pop gebräuchlichen Tonleitern halten, wächst unsere Begeisterung. Leider fallen die zwei Titel “Echo Chamber” und “Parachute of Gold” etwas ab, weil sie zu brav sind. “Edge of the World” ist in diesem Zusammenhang das beste Stücke des Albums. Loreleis spezielle Stimme klingt für diese Musik hervorragend. Sie verleiht den Gesangslinien eine ganz besondere Ausstrahlung.

Hätten die Zwei noch etwas mehr Wagenmut gezeigt, würden wir diese EP als sehr gut bezeichnen. Da uns zwei der fünf Titel zu brav sind, liegen sie mit “Banshee”, in Schulnoten ausgedrückt, irgendwo zwischen zwei und drei. Reinzuhören lohnt sich unbedingt!

Das Album ist hier zu haben.



Textdatum: 2017-05-04  
Textrechte:
© Global Music Magazine  
Label: Black Pill Red Pill
Produzent: Zoog Von Rock
Spieldauer: 01:09:04
Tracks: 5 + 11 Remixes
Ident-Code: 11453/390/1


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