Lilly Wood & The Prick
The Fight

Etwas mehr als sechs Jahre ist es her, dass sich Sängerin Nili Hadida und Gitarrist Benjamin Cotto zu “Lilly Wood & The Prick” zusammen schlossen. Seitdem sie 2010 ihren Erstling “Invincible Friends” auf den Markt brachten, waren sie nicht untätig, sondern sind fleißig getourt und haben neues Material geschrieben, sodass nun ihr neues Album in den Regalen steht.

Der Name Lilly Wood & The Prick steht für eingängige Musik, die trotz eindeutiger Poptendenzen immer auch eine gewisse Schrägheit, Frechheit und Unbekümmertheit ausstrahlt. So drängt sich zur Beschreibung der Musik das widersprüchliche Label “Alternative-Pop” auf. Soviel zur Frage nach der Schublade.

Dem neuen Album merkt man an, dass sie sich bei der Produktion unter die Arme greifen ließen. Das Album klingt runder. Die Qualität der Kompositionen blieb gleich gut – das Duo schreibt weiterhin recht eingängiges Material mit gutem Gespür für Melodien. Auch findet sich hier, neben leichter Hörbarkeit, wieder der ein oder andere überraschende Aspekt. Zudem beschwingt die Musik durch die ihr inne wohnende Leichtigkeit.

Als Fazit kann man festhalten, dass Nili Hadida und Benjamin Cotto mit “The Fight” imstande waren, das Niveau des Vorgängers zu übertreffen. Für Pop ist die Musik (die Produktion) zu gewagt – für Alternative ist sie zu angepasst. Die Wahrheit findet sich, wie meist, irgendwo dazwischen. Egal, das Hören des Albums macht großen Spaß und das ist ja der Hauptzweck von Musik.

Orientierungshilfe

The Fight

Etwas mehr als sechs Jahre ist es her, dass sich Sängerin Nili Hadida und Gitarrist Benjamin Cotto zu “Lilly Wood & The Prick” zusammen schlossen. Seitdem sie 2010 ihren Erstling “Invincible Friends” auf den Markt brachten, waren sie nicht untätig, sondern sind fleißig getourt und haben neues Material geschrieben, sodass nun ihr neues Album in den Regalen steht.

Der Name Lilly Wood & The Prick steht für eingängige Musik, die trotz eindeutiger Poptendenzen immer auch eine gewisse Schrägheit, Frechheit und Unbekümmertheit ausstrahlt. So drängt sich zur Beschreibung der Musik das widersprüchliche Label “Alternative-Pop” auf. Soviel zur Frage nach der Schublade.

Dem neuen Album merkt man an, dass sie sich bei der Produktion unter die Arme greifen ließen. Das Album klingt runder. Die Qualität der Kompositionen blieb gleich gut – das Duo schreibt weiterhin recht eingängiges Material mit gutem Gespür für Melodien. Auch findet sich hier, neben leichter Hörbarkeit, wieder der ein oder andere überraschende Aspekt. Zudem beschwingt die Musik durch die ihr inne wohnende Leichtigkeit.

Als Fazit kann man festhalten, dass Nili Hadida und Benjamin Cotto mit “The Fight” imstande waren, das Niveau des Vorgängers zu übertreffen. Für Pop ist die Musik (die Produktion) zu gewagt – für Alternative ist sie zu angepasst. Die Wahrheit findet sich, wie meist, irgendwo dazwischen. Egal, das Hören des Albums macht großen Spaß und das ist ja der Hauptzweck von Musik.

Textdatum: 2013-08-09  
Textrechte:
© Global Music Magazine  
Ident-Code: 5573/1786/1


Orientierungshilfe

Translation

INTO ENGLISH (using Google translator)

Artikelnavigation

Bitte beachten Sie die folgenden Hinweise zum Urheberrecht

Alle Artikel unserer Webseiten sind durch das Urheberrecht geschützt. Das Kopieren und Verbreiten unserer Artikel bedarf in jedem Fall unsere ausdrückliche Zustimmung. Bei fremden Artikeln bedarf es in jedem Fall der Zustimmung des jeweiligen Rechteinhabers.

Ist als Textquelle nicht "Global Music Magazine" angegeben, handelt es sich um einen externen Artikel. Für den Inhalt dieser auf diese Weise gekennzeichneten Artikel sind die jeweils genannten Autoren bzw. Quellen verantwortlich. Die Inhalte der Artikel spiegeln nicht zwangsläufig die Meinung der Redaktion wieder. Achten Sie also unbedingt auf die angebene Textquelle.

Das Vorgenannte gilt entsprechend auch für Abbildungen und Fotos.

Weitere Hinweise zu diesen Themen finden Sie in unserem Impressum.