Kurkirku
The Mesh

Eigentlich gehört Jazz nicht zu unseren bevorzugten Genren. Doch hier müssen wir mal wieder eine Ausnahme machen, denn diese CD wollen wir unseren Lesern auf keinen Fall vorenthalten. Zu gut ist die Musik, die das finnische Quintett “Kurkirku” auf ihrem neuen Longplayer “The Mesh” abliefert.

“Kurkirku” wurde 2003 von Mirella Pendolin (Gesang) und Kalle Katz (Keyboards, Komposition) gegründet. Sie spielen Jazz mit vielen Färbungen, die teilweise in unerwartete Töne umschlagen. Die Band spricht hier von “teilweise ins Überraschende kippenden Arrangements” und trifft es damit sehr gut. Klar, die Kompositionen sind von der ausgezeichneten Stimme Pendolins dominiert, doch auch den Instrumentalisten wird viel Raum zur Entwicklung eingeräumt. Ganz besonders positiv fällt auf, dass Mirella Pendolin nicht der Unsitte vieler Jazz-Sängerinnen verfällt, ständig am Limit zu singen. Sie setzt ihre Stimme sehr gezielt und fein nuanciert ein.

Eins ist sicher, diese CD wird auch ausserhalb der Jazz-Szene gefallen. Natürlich setzt die Experimentierfreude der Band ein genaues Hinhören und eine Offenheit des Hörers für neue Töne voraus.

Orientierungshilfe

The Mesh

Eigentlich gehört Jazz nicht zu unseren bevorzugten Genren. Doch hier müssen wir mal wieder eine Ausnahme machen, denn diese CD wollen wir unseren Lesern auf keinen Fall vorenthalten. Zu gut ist die Musik, die das finnische Quintett “Kurkirku” auf ihrem neuen Longplayer “The Mesh” abliefert.

“Kurkirku” wurde 2003 von Mirella Pendolin (Gesang) und Kalle Katz (Keyboards, Komposition) gegründet. Sie spielen Jazz mit vielen Färbungen, die teilweise in unerwartete Töne umschlagen. Die Band spricht hier von “teilweise ins Überraschende kippenden Arrangements” und trifft es damit sehr gut. Klar, die Kompositionen sind von der ausgezeichneten Stimme Pendolins dominiert, doch auch den Instrumentalisten wird viel Raum zur Entwicklung eingeräumt. Ganz besonders positiv fällt auf, dass Mirella Pendolin nicht der Unsitte vieler Jazz-Sängerinnen verfällt, ständig am Limit zu singen. Sie setzt ihre Stimme sehr gezielt und fein nuanciert ein.

Eins ist sicher, diese CD wird auch ausserhalb der Jazz-Szene gefallen. Natürlich setzt die Experimentierfreude der Band ein genaues Hinhören und eine Offenheit des Hörers für neue Töne voraus.

Textdatum: 2008-06-04  
Textrechte:
© Global Music | Weltmusik-Magazin  
Vertrieb: Broken Silence Distribution
Tracks: 9
Format: CD
Ident-Code: 1660/890/1


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