Katie Melua
Ketevan

Gerade noch rechtzeitig zum Veröffentlichungstermin ist Katie Meluas neues Album “Ketevan” bei uns eingetroffen. Alle unsere bisherigen Rezensionen zu Melua-Alben sind zu Recht sehr positiv ausgefallen. Was bringt das neue Album?

Wieder einmal versucht die vor 4 Tagen 29 Jahre alt gewordene Katie Melua, ihre Musik neu klingen zu lassen. Dabei herausgekommen ist dennoch abermals ein typisches Melua-Album. Ihre hervorragende Stimme, eine gut ausgewogene Instrumentierung und abwechslungsreiche Arrangements geben den Kompositionen mit ihren überraschenden Melodielinien das perfekte Umfeld.

Auf dem neuen Album klingt Katie Melua introvertierter, leiser, intimer – vielleicht eine Rückbesinnung auf ihre Wurzeln in Georgien, wie der Titel des Albums (Ketevan ist Meluas georgischer Vorname) vermuten lässt.

Das Album wirkt sehr entspannt – Katie Melua ruht in sich. Nach all dem Erfolg, den sie mit ihren bisherigen Alben hatte, ist es natürlich schon etwas riskant vom bisherigen Erfolgsrezept mit teils orchestraler Unterstützung abzuweichen und plötzlich mit einem beinahe kammermusikalisch dünnen und etwas ungewöhnlichem Instrumentarium aufzuwarten, wie z.B. einer Ukulele. Aber das passt zu dem Bild, das wir uns von der Künstlerin machen: Eine eigenständige, unentwegt Neues versuchende Musikerin, die liebt, was sie tut. Und genau das spricht aus dem Album.

“Ketevan” gefällt uns fast besser als ihre letzten beiden offiziellen Studioalben. Musikalisch stehen sie gleichauf. Aber das neue Album klingt persönlicher und ehrlicher. Dazu gehört Mut, Selbstvertrauen und Können. Sehr schön!

Als nächsten Schritt Katie Meluas könnten wir uns ein Album mit Interpretationen georgischer Volkslieder gut vorstellen. Wäre sicher sehr reizvoll.

Orientierungshilfe

Ketevan

Gerade noch rechtzeitig zum Veröffentlichungstermin ist Katie Meluas neues Album “Ketevan” bei uns eingetroffen. Alle unsere bisherigen Rezensionen zu Melua-Alben sind zu Recht sehr positiv ausgefallen. Was bringt das neue Album?

Wieder einmal versucht die vor 4 Tagen 29 Jahre alt gewordene Katie Melua, ihre Musik neu klingen zu lassen. Dabei herausgekommen ist dennoch abermals ein typisches Melua-Album. Ihre hervorragende Stimme, eine gut ausgewogene Instrumentierung und abwechslungsreiche Arrangements geben den Kompositionen mit ihren überraschenden Melodielinien das perfekte Umfeld.

Auf dem neuen Album klingt Katie Melua introvertierter, leiser, intimer – vielleicht eine Rückbesinnung auf ihre Wurzeln in Georgien, wie der Titel des Albums (Ketevan ist Meluas georgischer Vorname) vermuten lässt.

Das Album wirkt sehr entspannt – Katie Melua ruht in sich. Nach all dem Erfolg, den sie mit ihren bisherigen Alben hatte, ist es natürlich schon etwas riskant vom bisherigen Erfolgsrezept mit teils orchestraler Unterstützung abzuweichen und plötzlich mit einem beinahe kammermusikalisch dünnen und etwas ungewöhnlichem Instrumentarium aufzuwarten, wie z.B. einer Ukulele. Aber das passt zu dem Bild, das wir uns von der Künstlerin machen: Eine eigenständige, unentwegt Neues versuchende Musikerin, die liebt, was sie tut. Und genau das spricht aus dem Album.

“Ketevan” gefällt uns fast besser als ihre letzten beiden offiziellen Studioalben. Musikalisch stehen sie gleichauf. Aber das neue Album klingt persönlicher und ehrlicher. Dazu gehört Mut, Selbstvertrauen und Können. Sehr schön!

Als nächsten Schritt Katie Meluas könnten wir uns ein Album mit Interpretationen georgischer Volkslieder gut vorstellen. Wäre sicher sehr reizvoll.

Text date: 2013-09-19  
Text: © Global Music Magazine  
Ident-Code: 5616/2394/1



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