Kashmakash
Alms For Shanti

“Oft werden wir gefragt was ist der Inhalt Eurer Songs und wie ist die Philosophie der Band?” Die Antwort könnte sein “Nun ja, haben sie schon ein Rezept für ein perfektes Curry gefunden?”

Man könnte die Songs am besten beschreiben wie eine Art Trip durch die letzten Jahre. Sie handeln von persönlichen Dingen, Reisen, die Suche nach diesem oft als Ausrede benutztem Ziel – dem Glück. Jayesh und ich sind in Bombay aufgewachsen; eine Stadt die anscheinend Indien repräsentieren sollte. Wir dachten eine normal indische Erziehung zu genießen – wir hörten Rock Musik aus den 60er und 70er Jahren, sahen uns Hollywood Filme an und lasen britische und amerikanische Autoren. Später wurden wir, was die typisch indische Erziehung anging, eines Besseren belehrt.

Wir trafen uns in einer Band namens “Rock Machine”, die wir später in “Indus Creed” umbenannten, um unseren indischen Stolz zu zeigen. Wir hatten Erfolg und viel Spaß. Wir tourten durch ganz Indien – Städte, Dörfer und Provinzen und begannen uns selbst als Inder wiederzuentdecken in einem Indien, das so ganz anders war, als das Land, das wir unter dem Einfluss der westlichen Kultur aus Bombay kannten.

Immerhin hielt “Indus Creed” 15 Jahre. Jayesh und ich entschieden uns dann einen anderen Weg einzuschlagen. Wir waren schon immer an der Fusion zwischen indischer Musik und westlichen Elementen interessiert und wussten, dass indische Musik nicht nur in Indien bleiben muss. Wir hatten viele Songideen im Kopf, die uns nicht in Ruhe ließen. Wir wollten unsere Philosophie und die Songs in einen neuen Sound integrieren und gründeten dafür “Alms for Shanti”, nahmen unser erstes Album “Kashmakash” in englisch auf und gingen nach New York. Dort angekommen nahmen wir ironischerweise dieses Album gleich noch einmal in Hindi auf, für den indischen Markt und den Rest der Welt. So ist die Realität.

Unsere Philosophie? Gute Frage! Vielleicht, dass wir in dieser Großen, aber sehr schnelllebigen Welt am Ende doch alleine da stehen und jeder für sich einen individuellen, einzigartigen Weg geht. Diese Welt ist verrückt, es gibt zu viele Religionen und zu wenig Gott. Die Balance zwischen dem spirituellen und materiellen ist eines der stärksten Bänder die es gibt. Egal was erzählt wird, der Idealismus lebt immer noch auf dieser Welt und zu guter Letzt ist es die Musik und die Tatsache ob sie berührt, worauf es ankommt. Wir können nur hoffen, dass alles einen Sinn ergibt was wir tun und unsere Musik zum Bewegen animiert.

Tracks:
1. Kashmakash 4:12
2. Aum Namah Shivay 4:24
3. Superbol 2:36
4. Jawaab Do 5:03
5. Nag Ghum 2:49
6. Jiya Jaaye 3:59
7. Pahadi 4:44
8. Sangdil 4:40
9. Jahaan Milta Ho Jahaan 2:41
10. Un Jawaabon Ko Dhoondhon 5:02
11. Nag Ghum (Extended Remix) 5:34
12. Superbol (Extended Remix) 3:00

Orientierungshilfe

Alms For Shanti

“Oft werden wir gefragt was ist der Inhalt Eurer Songs und wie ist die Philosophie der Band?” Die Antwort könnte sein “Nun ja, haben sie schon ein Rezept für ein perfektes Curry gefunden?”

Man könnte die Songs am besten beschreiben wie eine Art Trip durch die letzten Jahre. Sie handeln von persönlichen Dingen, Reisen, die Suche nach diesem oft als Ausrede benutztem Ziel – dem Glück. Jayesh und ich sind in Bombay aufgewachsen; eine Stadt die anscheinend Indien repräsentieren sollte. Wir dachten eine normal indische Erziehung zu genießen – wir hörten Rock Musik aus den 60er und 70er Jahren, sahen uns Hollywood Filme an und lasen britische und amerikanische Autoren. Später wurden wir, was die typisch indische Erziehung anging, eines Besseren belehrt.

Wir trafen uns in einer Band namens “Rock Machine”, die wir später in “Indus Creed” umbenannten, um unseren indischen Stolz zu zeigen. Wir hatten Erfolg und viel Spaß. Wir tourten durch ganz Indien – Städte, Dörfer und Provinzen und begannen uns selbst als Inder wiederzuentdecken in einem Indien, das so ganz anders war, als das Land, das wir unter dem Einfluss der westlichen Kultur aus Bombay kannten.

Immerhin hielt “Indus Creed” 15 Jahre. Jayesh und ich entschieden uns dann einen anderen Weg einzuschlagen. Wir waren schon immer an der Fusion zwischen indischer Musik und westlichen Elementen interessiert und wussten, dass indische Musik nicht nur in Indien bleiben muss. Wir hatten viele Songideen im Kopf, die uns nicht in Ruhe ließen. Wir wollten unsere Philosophie und die Songs in einen neuen Sound integrieren und gründeten dafür “Alms for Shanti”, nahmen unser erstes Album “Kashmakash” in englisch auf und gingen nach New York. Dort angekommen nahmen wir ironischerweise dieses Album gleich noch einmal in Hindi auf, für den indischen Markt und den Rest der Welt. So ist die Realität.

Unsere Philosophie? Gute Frage! Vielleicht, dass wir in dieser Großen, aber sehr schnelllebigen Welt am Ende doch alleine da stehen und jeder für sich einen individuellen, einzigartigen Weg geht. Diese Welt ist verrückt, es gibt zu viele Religionen und zu wenig Gott. Die Balance zwischen dem spirituellen und materiellen ist eines der stärksten Bänder die es gibt. Egal was erzählt wird, der Idealismus lebt immer noch auf dieser Welt und zu guter Letzt ist es die Musik und die Tatsache ob sie berührt, worauf es ankommt. Wir können nur hoffen, dass alles einen Sinn ergibt was wir tun und unsere Musik zum Bewegen animiert.

Tracks:
1. Kashmakash 4:12
2. Aum Namah Shivay 4:24
3. Superbol 2:36
4. Jawaab Do 5:03
5. Nag Ghum 2:49
6. Jiya Jaaye 3:59
7. Pahadi 4:44
8. Sangdil 4:40
9. Jahaan Milta Ho Jahaan 2:41
10. Un Jawaabon Ko Dhoondhon 5:02
11. Nag Ghum (Extended Remix) 5:34
12. Superbol (Extended Remix) 3:00

Text date: 2003-10-20  
Text: © Blue Flame Records  
Distributor: Rough Trade Distribution GmbH
Ident-Code: 424/1155/1


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