Karim Ziad
Dawi

Dem aufgeklärten Musikfan ist sein Name schon seit längerem ein Begriff. Ob der, 1966 in Algerien geborene, musikalische Tausendsassa Karim Ziad nun Cheb Mami begleitet oder bei der WDR Big Band, dem Zawinul Syndicate oder bei seinem Freund Nguyên Lê die Band bereichert. Von Paris aus ging sein Ruf um die Welt. Der Perkussionist Karim Ziad nimmt, auf seinem mittlerweile dritten Album unter eigenem Namen, den Hörer mit auf seine abenteuerliche Reise.

Karim Ziad, den seine Freunde liebevoll den „Kleinen Prinzen” nennen, spielt – neben diversen Perkussionsinstrumenten – Schlagzeug, Gitarre, die marokkanische Basslaute Gumbri und singt. Mit seiner Musik will Ziad die Menschen einander näher bringen. Vor allem die des Orients und die des Okzidents.

So ist es eben auch eine knisternde und spannende musikalische Mischung mit der sein neuer Silberling DAWI da aufwartet: die Klänge der traditionellen nordafrikanischen Musik – des Maghreb – gehen eine mehr als nur fruchtbare Fusion mit Jazz und elektronischen Klängen ein.

Bei den 11 Titeln von DAWI erkennt man genau was Ziad meint, wenn er sagt: „Ich gehe meinen eigenen Weg, wenn ich traditionelle Rhythmen und Pattern, beispielsweise aus Nordafrika, aus dem Maghreb, mit europäischen und amerikanischen Sounds verbinde. Ich bin dabei nicht ausschließlich auf Jazz fixiert, sondern ich will einen eigenständigen, unverwechselbaren Sound entwickeln.”

Um dies zu erreichen, hat Karim Ziad eine lange Reise zurückgelegt. Gerne übernimmt er bei seinen Jobs auch den des musikalischen Reiseführers, wenn er Kollegen und Zuhörer durch weniger bekanntes musikalisches Terrain führt. Der Schlagzeuger, Perkussionist, Sänger und Gumbri-Spieler ist ein engagierter Befürworter genreübergreifender Projekte, deren musikalischer und rhythmischer Mix aus vielen Richtungen Nordafrikas und der Welt besteht. Karim Ziad mischt die Stile, wobei er nie seine musikalischen Wurzeln und die eigene Herkunft vergisst wenn er, wie von ihm gewohnt bescheiden, feststellt: „Ich bin ein Berber.”

Groß geworden im Schmelztiegel von Algier erlebte der 1966 geborene Karim Ziad die Spannungsgrade eines kulturellen Wandels. Auf der einen Seite die verborgene Rebellion vieler Jugendlicher, die sich mehr für Popmusik interessierten als für arabische und afrikanische Musik; auf der anderen Seite die vermischte traditionelle Vielfalt aus algerischer Volksmusik (Chââbi), Beduinengesängen, Gnawa-Traditionen, ägyptischer Filmmusik und französischen Chansons und auch die rasante Popularität und Dynamik des Raï. In diesem komplexen Umfeld schuf sich der junge Musiker ein breites Betätigungsfeld. Frühzeitig spielte Karim Ziad in verschiedenen Gruppen, unter anderem auf Hochzeiten, was zugleich eine gegenüber vielen Musiktraditionen und Stilen aufgeschlossene Haltung förderte. Mit 20 ging es für Ziad dann nach Paris. Dort fand der 22-Jährige schnell Anschluss an die vielfältige, multikulturell geprägte Musikszene der französischen Metropole.

Für ihn war es ein purer Glücksfall, denn wegen der politischen Entwicklungen in Algerien hatte er längst beschlossen, erst einmal nicht mehr in die Heimat zurückzukehren. Warum sollte er auch, in Paris lockten die Jam-Sessions mit Maghreb-Musikern, der Enthusiasmus des Orchestre National de Barbès oder auch ein lukratives Angebot des bekannten Raï-Interpreten Cheb Mami. Einer von vielen glücklichen Zufällen in seinem Leben war, dass er bei Plattenaufnahmen des algerischen Komponisten Safy Boutelle den Gitarristen Nguyên Lê kennen lernte. Mit ihm hatte er einen musikalischen Bruder gefunden: „Von Nguyên habe ich viel über den Umgang mit Sound gelernt. Allerdings nähere ich mich der Musik anders an als er. Er ist sehr intellektuell. Ich hingegen vertraue allein meinem Herzen und meinen Ohren. Meine Musik ist wesentlich traditioneller als die von Nguyên.” Die Beiden schmiedeten Pläne zu einem gemeinsamen CD-Projekt, das 1997/1998 in Co-Produktion mit dem WDR unter dem Titel Maghreb & Friends erschien. Karim war maßgeblich bei der Entstehung des Albums: „Es ist eigentlich meine erste Platte«, bilanziert Karim Ziad zurückblickend das Projekt. Aber auch Nguyên Lê ist voll des Lobes über den Multiinstrumentalisten, denn sein musikalischer Partner hatte ihn mit den Rhythmen der Musik Nordafrikas bekannt gemacht und mit jungen Pariser Musikern aus dem Maghreb zusammen gebracht. Nguyên Lê über Ziad: „Karim erhält wachsenden Zuspruch für sein Können im französischen Jazz-Milieu. Er ist ein †ºcomplete musican†¹, ein talentierter Komponist, umsichtig als Co-Produzent und ein höchst origineller Drummer, der nicht nur über das Tempo wacht und akrobatisch trommelt, sondern auch die Melodie stets mit begleitet. Karim ist außerdem auch ein expressiver Sänger und spielt zudem perfekt das Berberinstrument Gumbri, das man den †ºBass der Wüste†¹ nennt.”

Gegenüber modischen Trends wie dem Algerischen Rap (GNAWA DIFFUSION) – bei vielen Jugendlichen marokkanischer und algerischer Herkunft ein bevorzugter Sound – ist Karim an anderen rhythmischen Spannungen, vor allem aber der Gnawa-Tradition, interessiert. Seine Musik und die Bearbeitung traditioneller Themen auf DAWI wie auch schon auf seinen letzten beiden Solo-Alben Ifrikya und Chabiba lassen von Nordafrika träumen und vermitteln den Wunsch zur Bewegung und zum Tanz.

Genauso vielfältig wie seine Spielorte ist Ziads Wirken in den Ensembles, nicht zu vergessen seine Band Ifrikya mit Musikern aus unterschiedlichen Bereichen (unter anderem mit dem berühmten Gnawa-Interpreten Abdelkbiri Merchane), das Trio Louis Winsberg, Cheb Mami, das Trio Bosilo mit Bojan Z und Julien Lourau und natürlich seinem neuem Label-Boss Joe Zawinul. Der wohl international berühmteste deutschsprachige Jazzmusiker mit der Vorliebe für den multikulturellen Musikeraustausch hatte Karim Ziad Ende der 90er Jahre in Paris entdeckt und ihn sogleich zur Mitarbeit in seiner Band, dem Zawinul Syndicate, eingeladen. Zwischenzeitlich in anderen Gefilden unterwegs, kehrte Karim Ziad ins Joes Band zurück. Anlass zu Feiern gab es genug bei den Club-Eröffnungskonzerten im Oktober 2004 im neuen Domizil des Band-Leaders, dem Birdland in Wien. Dort war er im Team der Perkussionisten Aziz Sahmaoui und Arto Tuncboyaciyan der rhythmische Leader und führte unter anderem in seinen eigenen Kompositionen (Chabiba und Louange) das brodelnde Perkussion-Ensemble.

Auch bei DAWI, seinem dritten Album unter eigenem Namen, ist alles bei ihm im Fluss; Der enthusiastische Gesang, die rhythmischen Wechselspiele, ebenso die klanglichen Schattierungen und Unterschiede zwischen Ost und West und zwischen den Kontinenten – auf seinem neuestem Werk beweist Karim Ziad, dass er in den letzten Jahren noch eine Menge dazu gelernt hat. Aber machen sie sich ihr eigenes Bild, es lohnt sich!

Tracks:
1. Selmani (Part 1) 4:28
2. Dawi 5:15
3. Lala Aicha 4:40
4. Had Zmen 4:10
5. Houaria 4:26
6. Jilala 4:56
7. Mektoub 4:44
8. Malaika 5:30
9. Jazzayer 4:50
10. Selmani (Part 2) 3:40
11. Hamdouchia 5:01

Besetzung:
Karim Ziad: drums, percussions, lead voice, gumbri, background vocals
David Aubaile: pianos, flutes, rhodes piano, rhodes flutes synthes, celesta
Michel Alibo: electric bass
Olivier Peters: ewi solo
Rani Krija: percussion, karkaboutbel
Vincent Mascart: soprano saxophone
Frank Chastenier: piano acoustic
Alain Debiossat: alto saxophone
Louis Winsberg: acoustic guitare
Mehdi Askeur: karkabou, tbel
Alain Debiossat: saxophone
Mehdi Askeur: accordeon
Linley Marthe: electric bass
Scott Kinsey: synghs, acoustic piano
Kouider Berkane: violin
Arto Tuncboyaciyan: percussion
Nguyen Le: guitars
Anahit Artushan: kanun
Armen Ayvazyan: kemenche
Vahagn Hayrapetyan: synthes
Hamid El Kasri: lead voice, background vocals
Karim Nazme: lead rap
Abdelkebir Merchane: lead voice, background vocals
Aziz Sahmaoui: background vocals, percussion
Menni Mohamed: background vocals, percussion

2007
Dawi

Dem aufgeklärten Musikfan ist sein Name schon seit längerem ein Begriff. Ob der, 1966 in Algerien geborene, musikalische Tausendsassa Karim Ziad nun Cheb Mami begleitet oder bei der WDR Big Band, dem Zawinul Syndicate oder bei seinem Freund Nguyên Lê die Band bereichert. Von Paris aus ging sein Ruf um die Welt. Der Perkussionist Karim Ziad nimmt, auf seinem mittlerweile dritten Album unter eigenem Namen, den Hörer mit auf seine abenteuerliche Reise.

Karim Ziad, den seine Freunde liebevoll den „Kleinen Prinzen” nennen, spielt – neben diversen Perkussionsinstrumenten – Schlagzeug, Gitarre, die marokkanische Basslaute Gumbri und singt. Mit seiner Musik will Ziad die Menschen einander näher bringen. Vor allem die des Orients und die des Okzidents.

So ist es eben auch eine knisternde und spannende musikalische Mischung mit der sein neuer Silberling DAWI da aufwartet: die Klänge der traditionellen nordafrikanischen Musik – des Maghreb – gehen eine mehr als nur fruchtbare Fusion mit Jazz und elektronischen Klängen ein.

Bei den 11 Titeln von DAWI erkennt man genau was Ziad meint, wenn er sagt: „Ich gehe meinen eigenen Weg, wenn ich traditionelle Rhythmen und Pattern, beispielsweise aus Nordafrika, aus dem Maghreb, mit europäischen und amerikanischen Sounds verbinde. Ich bin dabei nicht ausschließlich auf Jazz fixiert, sondern ich will einen eigenständigen, unverwechselbaren Sound entwickeln.”

Um dies zu erreichen, hat Karim Ziad eine lange Reise zurückgelegt. Gerne übernimmt er bei seinen Jobs auch den des musikalischen Reiseführers, wenn er Kollegen und Zuhörer durch weniger bekanntes musikalisches Terrain führt. Der Schlagzeuger, Perkussionist, Sänger und Gumbri-Spieler ist ein engagierter Befürworter genreübergreifender Projekte, deren musikalischer und rhythmischer Mix aus vielen Richtungen Nordafrikas und der Welt besteht. Karim Ziad mischt die Stile, wobei er nie seine musikalischen Wurzeln und die eigene Herkunft vergisst wenn er, wie von ihm gewohnt bescheiden, feststellt: „Ich bin ein Berber.”

Groß geworden im Schmelztiegel von Algier erlebte der 1966 geborene Karim Ziad die Spannungsgrade eines kulturellen Wandels. Auf der einen Seite die verborgene Rebellion vieler Jugendlicher, die sich mehr für Popmusik interessierten als für arabische und afrikanische Musik; auf der anderen Seite die vermischte traditionelle Vielfalt aus algerischer Volksmusik (Chââbi), Beduinengesängen, Gnawa-Traditionen, ägyptischer Filmmusik und französischen Chansons und auch die rasante Popularität und Dynamik des Raï. In diesem komplexen Umfeld schuf sich der junge Musiker ein breites Betätigungsfeld. Frühzeitig spielte Karim Ziad in verschiedenen Gruppen, unter anderem auf Hochzeiten, was zugleich eine gegenüber vielen Musiktraditionen und Stilen aufgeschlossene Haltung förderte. Mit 20 ging es für Ziad dann nach Paris. Dort fand der 22-Jährige schnell Anschluss an die vielfältige, multikulturell geprägte Musikszene der französischen Metropole.

Für ihn war es ein purer Glücksfall, denn wegen der politischen Entwicklungen in Algerien hatte er längst beschlossen, erst einmal nicht mehr in die Heimat zurückzukehren. Warum sollte er auch, in Paris lockten die Jam-Sessions mit Maghreb-Musikern, der Enthusiasmus des Orchestre National de Barbès oder auch ein lukratives Angebot des bekannten Raï-Interpreten Cheb Mami. Einer von vielen glücklichen Zufällen in seinem Leben war, dass er bei Plattenaufnahmen des algerischen Komponisten Safy Boutelle den Gitarristen Nguyên Lê kennen lernte. Mit ihm hatte er einen musikalischen Bruder gefunden: „Von Nguyên habe ich viel über den Umgang mit Sound gelernt. Allerdings nähere ich mich der Musik anders an als er. Er ist sehr intellektuell. Ich hingegen vertraue allein meinem Herzen und meinen Ohren. Meine Musik ist wesentlich traditioneller als die von Nguyên.” Die Beiden schmiedeten Pläne zu einem gemeinsamen CD-Projekt, das 1997/1998 in Co-Produktion mit dem WDR unter dem Titel Maghreb & Friends erschien. Karim war maßgeblich bei der Entstehung des Albums: „Es ist eigentlich meine erste Platte«, bilanziert Karim Ziad zurückblickend das Projekt. Aber auch Nguyên Lê ist voll des Lobes über den Multiinstrumentalisten, denn sein musikalischer Partner hatte ihn mit den Rhythmen der Musik Nordafrikas bekannt gemacht und mit jungen Pariser Musikern aus dem Maghreb zusammen gebracht. Nguyên Lê über Ziad: „Karim erhält wachsenden Zuspruch für sein Können im französischen Jazz-Milieu. Er ist ein †ºcomplete musican†¹, ein talentierter Komponist, umsichtig als Co-Produzent und ein höchst origineller Drummer, der nicht nur über das Tempo wacht und akrobatisch trommelt, sondern auch die Melodie stets mit begleitet. Karim ist außerdem auch ein expressiver Sänger und spielt zudem perfekt das Berberinstrument Gumbri, das man den †ºBass der Wüste†¹ nennt.”

Gegenüber modischen Trends wie dem Algerischen Rap (GNAWA DIFFUSION) – bei vielen Jugendlichen marokkanischer und algerischer Herkunft ein bevorzugter Sound – ist Karim an anderen rhythmischen Spannungen, vor allem aber der Gnawa-Tradition, interessiert. Seine Musik und die Bearbeitung traditioneller Themen auf DAWI wie auch schon auf seinen letzten beiden Solo-Alben Ifrikya und Chabiba lassen von Nordafrika träumen und vermitteln den Wunsch zur Bewegung und zum Tanz.

Genauso vielfältig wie seine Spielorte ist Ziads Wirken in den Ensembles, nicht zu vergessen seine Band Ifrikya mit Musikern aus unterschiedlichen Bereichen (unter anderem mit dem berühmten Gnawa-Interpreten Abdelkbiri Merchane), das Trio Louis Winsberg, Cheb Mami, das Trio Bosilo mit Bojan Z und Julien Lourau und natürlich seinem neuem Label-Boss Joe Zawinul. Der wohl international berühmteste deutschsprachige Jazzmusiker mit der Vorliebe für den multikulturellen Musikeraustausch hatte Karim Ziad Ende der 90er Jahre in Paris entdeckt und ihn sogleich zur Mitarbeit in seiner Band, dem Zawinul Syndicate, eingeladen. Zwischenzeitlich in anderen Gefilden unterwegs, kehrte Karim Ziad ins Joes Band zurück. Anlass zu Feiern gab es genug bei den Club-Eröffnungskonzerten im Oktober 2004 im neuen Domizil des Band-Leaders, dem Birdland in Wien. Dort war er im Team der Perkussionisten Aziz Sahmaoui und Arto Tuncboyaciyan der rhythmische Leader und führte unter anderem in seinen eigenen Kompositionen (Chabiba und Louange) das brodelnde Perkussion-Ensemble.

Auch bei DAWI, seinem dritten Album unter eigenem Namen, ist alles bei ihm im Fluss; Der enthusiastische Gesang, die rhythmischen Wechselspiele, ebenso die klanglichen Schattierungen und Unterschiede zwischen Ost und West und zwischen den Kontinenten – auf seinem neuestem Werk beweist Karim Ziad, dass er in den letzten Jahren noch eine Menge dazu gelernt hat. Aber machen sie sich ihr eigenes Bild, es lohnt sich!

Tracks:
1. Selmani (Part 1) 4:28
2. Dawi 5:15
3. Lala Aicha 4:40
4. Had Zmen 4:10
5. Houaria 4:26
6. Jilala 4:56
7. Mektoub 4:44
8. Malaika 5:30
9. Jazzayer 4:50
10. Selmani (Part 2) 3:40
11. Hamdouchia 5:01

Besetzung:
Karim Ziad: drums, percussions, lead voice, gumbri, background vocals
David Aubaile: pianos, flutes, rhodes piano, rhodes flutes synthes, celesta
Michel Alibo: electric bass
Olivier Peters: ewi solo
Rani Krija: percussion, karkaboutbel
Vincent Mascart: soprano saxophone
Frank Chastenier: piano acoustic
Alain Debiossat: alto saxophone
Louis Winsberg: acoustic guitare
Mehdi Askeur: karkabou, tbel
Alain Debiossat: saxophone
Mehdi Askeur: accordeon
Linley Marthe: electric bass
Scott Kinsey: synghs, acoustic piano
Kouider Berkane: violin
Arto Tuncboyaciyan: percussion
Nguyen Le: guitars
Anahit Artushan: kanun
Armen Ayvazyan: kemenche
Vahagn Hayrapetyan: synthes
Hamid El Kasri: lead voice, background vocals
Karim Nazme: lead rap
Abdelkebir Merchane: lead voice, background vocals
Aziz Sahmaoui: background vocals, percussion
Menni Mohamed: background vocals, percussion

Textdatum: 2007-06-04  
Textrechte:
© Intuition  
Vertrieb: SunnyMoon Distribution GmbH
Ident-Code: 287/1439/1


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