Jessica Baran-Surel
Aremorica - Land of Elves

Ende letzten Jahres kam das Debütalbum “Aremorica – Land of Elves” von der aus Pinneberg stammenden Musikerin Jessica Baran-Surel auf den Markt. Da wir keine Mittelalterfans sind, waren wir reichlich skeptisch als wir in das Album reinhörten, da es als Mittelalter-Kelten-Mix-Album umschrieben wurde. Doch die Skepsis war unangebracht.

Jessica Baran-Surel gelingt es, sich von den Klischees zu entfernen und kein weiteres Genre-typisches Album einzuspielen. Man merkt der Musik an, dass ihre Urheberin klassisch ausgebildet ist – Jessica Baran-Surel hat an der Hochschule für Musik in Weimar studiert – und dennoch ist die Musik nicht verkopft. Fast schon unbekümmert stellt sie verschiedene Einflüsse aus der Popmusik neben keltischen Folk und mischt dies mit mittelalterlichen Klängen. So gelingt der Flötistin und Keyboarderin ein luftiges, verspieltes und gut klingendes Album, das unsere Vorurteile gegenüber diesem Genre besänftigen, aber nicht beseitigen, konnte. Dennoch: Ein dickes Lob für dieses Debüt!

Orientierungshilfe

Aremorica - Land of Elves

Ende letzten Jahres kam das Debütalbum “Aremorica – Land of Elves” von der aus Pinneberg stammenden Musikerin Jessica Baran-Surel auf den Markt. Da wir keine Mittelalterfans sind, waren wir reichlich skeptisch als wir in das Album reinhörten, da es als Mittelalter-Kelten-Mix-Album umschrieben wurde. Doch die Skepsis war unangebracht.

Jessica Baran-Surel gelingt es, sich von den Klischees zu entfernen und kein weiteres Genre-typisches Album einzuspielen. Man merkt der Musik an, dass ihre Urheberin klassisch ausgebildet ist – Jessica Baran-Surel hat an der Hochschule für Musik in Weimar studiert – und dennoch ist die Musik nicht verkopft. Fast schon unbekümmert stellt sie verschiedene Einflüsse aus der Popmusik neben keltischen Folk und mischt dies mit mittelalterlichen Klängen. So gelingt der Flötistin und Keyboarderin ein luftiges, verspieltes und gut klingendes Album, das unsere Vorurteile gegenüber diesem Genre besänftigen, aber nicht beseitigen, konnte. Dennoch: Ein dickes Lob für dieses Debüt!

Textdatum: 2015-02-21  
Textrechte:
© Global Music Magazine  
Ident-Code: 5834/1455/1


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