Jen Gloeckner
Vine

Innerhalb von Sekunden war es um uns geschehen und wir waren dem Reiz der Stimme erlegen. Die Stimme der US-Amerikanerin Jen Gloeckner vermag nämlich so verwegen wie Grace Jones zu klingen, dann wieder unschuldig und brav. Das wäre Punkt 1.

Punkt 2 ist die Musik. Auch hier der gleiche Gegensatz. Knackige Beats, vertrackte Arrangements und schräge Sounds gegen schwärmerische Dream-Pop-Melodien, die auf sphärischen Klangteppichen schweben. Verdammt stark, leicht surreal und etwas verschroben, was die Künstlerin hier anstellt. Teilweise klingt sie wie eine Mischung aus Björk und Massive Attack .

Wer Jen Gloeckner bislang nur mit leichtem Singer/Songwriter-Sound in Verbindung brachte, wird umdenken müssen. Auf ihrem neuen, selbstproduzierten Album “Vine” überrascht sie nicht nur ihre Fans. Auch die Musikkritiker scheinen nun vermehrt auf sie aufmerksam zu werden und aufzuhorchen. Verdientermaßen, wie wir finden.

Hochachtung für dieses Album, dessen Stücke allesamt aus der Feder Jen Gloeckners stammen. Auch der Großteil der Instrumente wurde von der Multiinstrumentalistin bedient. Der Charakter der einzelnen Stücke ist überaus verschieden, sodass eine Festlegung auf bestimmte Stilarten schwer ist und nur einen Ausschnitt darstellen kann.




Orientierungshilfe

Vine

Innerhalb von Sekunden war es um uns geschehen und wir waren dem Reiz der Stimme erlegen. Die Stimme der US-Amerikanerin Jen Gloeckner vermag nämlich so verwegen wie Grace Jones zu klingen, dann wieder unschuldig und brav. Das wäre Punkt 1.

Punkt 2 ist die Musik. Auch hier der gleiche Gegensatz. Knackige Beats, vertrackte Arrangements und schräge Sounds gegen schwärmerische Dream-Pop-Melodien, die auf sphärischen Klangteppichen schweben. Verdammt stark, leicht surreal und etwas verschroben, was die Künstlerin hier anstellt. Teilweise klingt sie wie eine Mischung aus Björk und Massive Attack .

Wer Jen Gloeckner bislang nur mit leichtem Singer/Songwriter-Sound in Verbindung brachte, wird umdenken müssen. Auf ihrem neuen, selbstproduzierten Album “Vine” überrascht sie nicht nur ihre Fans. Auch die Musikkritiker scheinen nun vermehrt auf sie aufmerksam zu werden und aufzuhorchen. Verdientermaßen, wie wir finden.

Hochachtung für dieses Album, dessen Stücke allesamt aus der Feder Jen Gloeckners stammen. Auch der Großteil der Instrumente wurde von der Multiinstrumentalistin bedient. Der Charakter der einzelnen Stücke ist überaus verschieden, sodass eine Festlegung auf bestimmte Stilarten schwer ist und nur einen Ausschnitt darstellen kann.




Textdatum: 2017-04-27  
Textrechte:
© Global Music Magazine  
Label: Spinning Head Records
Produzent: Jen Gloeckner
Spieldauer: 39:29
Tracks: 11
Ident-Code: 11420/588/1


Orientierungshilfe

Translation

INTO ENGLISH (using Google translator)

Artikelnavigation

Bitte beachten Sie die folgenden Hinweise zum Urheberrecht

Alle Artikel unserer Webseiten sind durch das Urheberrecht geschützt. Das Kopieren und Verbreiten unserer Artikel bedarf in jedem Fall unsere ausdrückliche Zustimmung. Bei fremden Artikeln bedarf es in jedem Fall der Zustimmung des jeweiligen Rechteinhabers.

Ist als Textquelle nicht "Global Music Magazine" angegeben, handelt es sich um einen externen Artikel. Für den Inhalt dieser auf diese Weise gekennzeichneten Artikel sind die jeweils genannten Autoren bzw. Quellen verantwortlich. Die Inhalte der Artikel spiegeln nicht zwangsläufig die Meinung der Redaktion wieder. Achten Sie also unbedingt auf die angebene Textquelle.

Das Vorgenannte gilt entsprechend auch für Abbildungen und Fotos.

Weitere Hinweise zu diesen Themen finden Sie in unserem Impressum.