Irfan
The Eternal Return

Als Balkan-Variante von Niyaz könnte man die bulgarische Band Irfan bezeichnen. Aber auch Dead Can Dance wäre ein Anknüpfungspunkt. Auch Irfan setzt auf eine weibliche Stimme im Zentrum ihrer Musik. Azam Ali von Niyaz scheint unübertrefflich, doch Irfans Denitza Seraphimova ist ihr zumindest ebenbürtig. Aber im Gegensatz zu Niyaz tragen bei Irfan auch die Männer zum Gesang bei, zumindest gelegentlich.

“The Eternal Return” ist das neue und dritte Album der Band. Wie bei den Vorgängern, doch hier gekonnter, werden stark hypnotische Klangteppiche ausgebreitet. Getragen und gestützt wird der Sound von einem Gerüst aus starken Rhythmusstrukturen. Elektronische Sounds, Effekte und akustische Instrumente, wie Oud, Dudek, Bodhrán, Kaval, werden gemischt. Das Ergebnis ist eine unwirkliche aber sehr intensive Klangerfahrung, die die Umwelt, zumindest für die Dauer des Albums, vergessen lässt. Sehr schön.

Orientierungshilfe

The Eternal Return

Als Balkan-Variante von Niyaz könnte man die bulgarische Band Irfan bezeichnen. Aber auch Dead Can Dance wäre ein Anknüpfungspunkt. Auch Irfan setzt auf eine weibliche Stimme im Zentrum ihrer Musik. Azam Ali von Niyaz scheint unübertrefflich, doch Irfans Denitza Seraphimova ist ihr zumindest ebenbürtig. Aber im Gegensatz zu Niyaz tragen bei Irfan auch die Männer zum Gesang bei, zumindest gelegentlich.

“The Eternal Return” ist das neue und dritte Album der Band. Wie bei den Vorgängern, doch hier gekonnter, werden stark hypnotische Klangteppiche ausgebreitet. Getragen und gestützt wird der Sound von einem Gerüst aus starken Rhythmusstrukturen. Elektronische Sounds, Effekte und akustische Instrumente, wie Oud, Dudek, Bodhrán, Kaval, werden gemischt. Das Ergebnis ist eine unwirkliche aber sehr intensive Klangerfahrung, die die Umwelt, zumindest für die Dauer des Albums, vergessen lässt. Sehr schön.

Textdatum: 2015-11-17  
Textrechte:
© Global Music | Weltmusik-Magazin  
Ident-Code: 9357/1074/1


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