Ilene Barnes
Yesterday Comes

Bewaffnet mit einer Fender Telecaster und mit einer wunderbaren Stimme tritt eine amazonenhafte Sirene aus dem tropischen Dschungel ins grelle Licht des europäischen Showbiz: Ilene Barnes, geboren in Detroit / USA, verbrachte ihre Kindheit in Surinam, Barbados und auf Jamaika. Sie stammt aus einer afroamerikanischen Familie mit indianischen, indischen und irischen Wurzeln, und ihr Vater zog mit der Familie jahrelang als Tropenforscher der WHO und Diplomat durch die Karibik und Südamerika. In Barbados begann sie mit dem Gitarrespiel und beschloss mit 10 Jahren, später einmal als Schriftstellerin in Paris zu leben. Ilene Barnes studierte am Smith College in Boston Schauspiel und Tanz bei Jerzy Grotowsky und Len Berkman und kam 1990 nach Europa. Seitdem lebt sie in London, Paris und in Holland und tourte seit den späten 1990er Jahren als Singer-Songwriterin durch die europäischen Musikclubs.

Ihr erstes Album erschien 2000 als Versuch, eine neue Grace Jones zu kreieren und war weit entfernt von dem, was Ilene Barnes heute macht. Time, ihr zweites Album, erschien 2003 und zeigte bereits viel deutlicher ihren eigenen Stil. Mit ihrer eindrucksvoll kräftigen und zugleich zarten Stimme erinnert sie an Nina Simone, und ihre sehr persönlichen Texte schildern in manchmal entrückten Bildern die Vielschichtigkeit menschlicher Ängste und Sehnsüchte. Den passenden Rahmen erhalten die 12 Songs des aktuellen Albums Yesterday Comes durch die elektrifizierten, teils rockigen und teils bluesigen Arrangements des Produzenten Jimmy Hoyson (Ben Harper, Green Day).

Mit ihrer aktuellen Band spielte Ilene Barnes 2004 bei 17 Konzerten in Deutschland im Vorprogramm von Eric Burdon und bei zahlreichen renommierten europäischen Festivals (Paléo, Eurosonic, Arezzo Wave, Mercat de Musicas de Vic).

Yesterday Comes ist so einzigartig wie das Bild der stolzen rüstungtragenden Frau mit Dreadlocks und Fender Telecaster. Ilene Barnes singt kraftvolle Songs, die tief ins Herz gehen trotz des harten Panzers, den sie manchmal tragen.

GMM: Gegenüber dem Vorgänger “Time” hat Ilene Barnes hier ein absolut reifes Werk veröffentlicht. Soulig, bluesig, leicht rockig, ein Spitzenalbum. Perfekt von der Komposition bis zur Produktion.

Tracks:
1. Fear Of 3:41
2. Day Dream 4:23
3. Yesterday Comes 3:54
4. Hey 4:34
5. Wolves Cry 4:09
6. Blindfolded 3:34
7. Turtle’s Song 5:25
8. My Eyes Are Blue 4:41
9. Dandylion 3:52
10. The Riddle 2:33
11. Oui Be 4:03
12. Goodbye 5:36

Orientierungshilfe

Yesterday Comes

Bewaffnet mit einer Fender Telecaster und mit einer wunderbaren Stimme tritt eine amazonenhafte Sirene aus dem tropischen Dschungel ins grelle Licht des europäischen Showbiz: Ilene Barnes, geboren in Detroit / USA, verbrachte ihre Kindheit in Surinam, Barbados und auf Jamaika. Sie stammt aus einer afroamerikanischen Familie mit indianischen, indischen und irischen Wurzeln, und ihr Vater zog mit der Familie jahrelang als Tropenforscher der WHO und Diplomat durch die Karibik und Südamerika. In Barbados begann sie mit dem Gitarrespiel und beschloss mit 10 Jahren, später einmal als Schriftstellerin in Paris zu leben. Ilene Barnes studierte am Smith College in Boston Schauspiel und Tanz bei Jerzy Grotowsky und Len Berkman und kam 1990 nach Europa. Seitdem lebt sie in London, Paris und in Holland und tourte seit den späten 1990er Jahren als Singer-Songwriterin durch die europäischen Musikclubs.

Ihr erstes Album erschien 2000 als Versuch, eine neue Grace Jones zu kreieren und war weit entfernt von dem, was Ilene Barnes heute macht. Time, ihr zweites Album, erschien 2003 und zeigte bereits viel deutlicher ihren eigenen Stil. Mit ihrer eindrucksvoll kräftigen und zugleich zarten Stimme erinnert sie an Nina Simone, und ihre sehr persönlichen Texte schildern in manchmal entrückten Bildern die Vielschichtigkeit menschlicher Ängste und Sehnsüchte. Den passenden Rahmen erhalten die 12 Songs des aktuellen Albums Yesterday Comes durch die elektrifizierten, teils rockigen und teils bluesigen Arrangements des Produzenten Jimmy Hoyson (Ben Harper, Green Day).

Mit ihrer aktuellen Band spielte Ilene Barnes 2004 bei 17 Konzerten in Deutschland im Vorprogramm von Eric Burdon und bei zahlreichen renommierten europäischen Festivals (Paléo, Eurosonic, Arezzo Wave, Mercat de Musicas de Vic).

Yesterday Comes ist so einzigartig wie das Bild der stolzen rüstungtragenden Frau mit Dreadlocks und Fender Telecaster. Ilene Barnes singt kraftvolle Songs, die tief ins Herz gehen trotz des harten Panzers, den sie manchmal tragen.

GMM: Gegenüber dem Vorgänger “Time” hat Ilene Barnes hier ein absolut reifes Werk veröffentlicht. Soulig, bluesig, leicht rockig, ein Spitzenalbum. Perfekt von der Komposition bis zur Produktion.

Tracks:
1. Fear Of 3:41
2. Day Dream 4:23
3. Yesterday Comes 3:54
4. Hey 4:34
5. Wolves Cry 4:09
6. Blindfolded 3:34
7. Turtle’s Song 5:25
8. My Eyes Are Blue 4:41
9. Dandylion 3:52
10. The Riddle 2:33
11. Oui Be 4:03
12. Goodbye 5:36

Textdatum: 2006-09-08  
Textrechte:
© Tropical Music  
Vertrieb: SONY BMG MUSIC ENTERTAINMENT
Ident-Code: 546/909/1


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