Idris Ackamoor & The Pyramids
We Be All Africans

Mainstreamhörern nicht zu empfehlen, aber allen, die eine Gehörspülung benötigen. Das neue Album “We Be All Africans” (VÖ 27.5. bei Strut) des Saxofonisten Idris Ackamoor und seiner Band The Pyramids hat uns mit seiner frischen Jazz-geprägten Musik, die Anleihen aus einer Vielzahl von Stilen enthält, sehr erfreut.

“We Be All Africans” ist phasenweise enorm abgefahren, bewegt sich aber dennoch nicht in die Nähe von Freejazz oder Ähnlichem. Im Mittelpunkt steht das Saxofon. Aber die Instrumentierung (u.a. Geige, E-Piano, Schlagzeug, Bass und Xylophon) und die Spielweise erinnern stark an afrikanische Bands, wobei keine spezielle Zuordung möglich ist. Die Produktion ist absolut schlicht, ohne technische Spielereien (nichts für HiFi-Fetischisten). Dadurch bleibt die Ursprünglichkeit der Kompositionen und Improvisationen vollständig erhalten. Die Gesangsstimme geht in Richtung Soul.

Ackamoor verließ ursprünglich seine Heimat Chicago, um Musik am Antioch College in Yellow Springs, Ohio zu studieren. Zu seinen Lehrern zählte hier u.a. der legendäre Pianist Cecil Taylor.

Wenn es nicht sofort funkt, empfehlen wir dringend, mehrmals in dieses Album reinzuhören. Die Wirkung von “We Be All Africans” kommt zeitverzögert.

Orientierungshilfe

We Be All Africans

Mainstreamhörern nicht zu empfehlen, aber allen, die eine Gehörspülung benötigen. Das neue Album “We Be All Africans” (VÖ 27.5. bei Strut) des Saxofonisten Idris Ackamoor und seiner Band The Pyramids hat uns mit seiner frischen Jazz-geprägten Musik, die Anleihen aus einer Vielzahl von Stilen enthält, sehr erfreut.

“We Be All Africans” ist phasenweise enorm abgefahren, bewegt sich aber dennoch nicht in die Nähe von Freejazz oder Ähnlichem. Im Mittelpunkt steht das Saxofon. Aber die Instrumentierung (u.a. Geige, E-Piano, Schlagzeug, Bass und Xylophon) und die Spielweise erinnern stark an afrikanische Bands, wobei keine spezielle Zuordung möglich ist. Die Produktion ist absolut schlicht, ohne technische Spielereien (nichts für HiFi-Fetischisten). Dadurch bleibt die Ursprünglichkeit der Kompositionen und Improvisationen vollständig erhalten. Die Gesangsstimme geht in Richtung Soul.

Ackamoor verließ ursprünglich seine Heimat Chicago, um Musik am Antioch College in Yellow Springs, Ohio zu studieren. Zu seinen Lehrern zählte hier u.a. der legendäre Pianist Cecil Taylor.

Wenn es nicht sofort funkt, empfehlen wir dringend, mehrmals in dieses Album reinzuhören. Die Wirkung von “We Be All Africans” kommt zeitverzögert.

Text date: 2016-05-26  
Text: © Global Music Magazine  
Label: STRUT
Ident-Code: 9959/1168/1


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