Hot'n'Nasty
Dirt

“Dirt” ist der Titel des neuen Albums der Bluesrocker um den Gitarristen Malte Triebsch. Mit dem Opener “Shake The Devil’s Hand” zeigen Hot’n’Nasty, dass sie Led Zeppelin lieben und deren “Black Dog” gut kennen.

“Dirt” ist ein Klasse Bluesrock-Album, auch wenn bei uns einige Diskussionen liefen. Nicht der Musik, sondern des Sounds wegen. Von “zu dumpf” bis “super passend” reichte das Meinungsspektrum, was vor allem die Abmischung des Schlagzeugs betraf. Wie so oft, stimmt beides. Einerseits ist der Schlagzeugsound wirklich dumpf und “pantschig”, andererseits passt der Sound des Schlagzeugs gut zum Gesamtsound. Hot’n’Nasty scheinen diesen dreckigen Non-HiFi-Sound bewusst gewählt zu haben, um ihre Musik noch eine Spur unsauberer klingen zu lassen. Das kommt schon echt richtig gut. Allerdings muss man sich erstmal daran gewöhnen.

Stilistisch bieten Hot’n’Nasty hier einen guten Mix verschiedener Blues-Spielarten, allerdings mit einer durchgängig gleichen Intention. Hier wird nicht von Stil zu Stil gesprungen, um zu zeigen, was man drauf hat. Über dieses Stadium sind Hot’n’Nasty schon längst hinaus. Sie haben ihren Sound gefunden, sodass es immer nach Hot’n’Nasty klingt, auch wenn sie sich gerne variabel zeigen. Auf diese Weise bieten sie sehr viel Abwechslung, ohne dass das Album in Einzelstücke zerfällt.

Egal, ob die Nummer rockig abgeht, oder in Richtung Country-Blues oder Ballade tendiert, immer können Hot’n’Nasty voll überzeugen. Die gesamte Truppe lässt den Bluesrock aufleben, auch wenn sie es bei ihren Kompositionen vermeiden, ständig nur das altbekannte 12-Takt-Schema anzuwenden. Alle Beteiligten bieten erstklassiges Handwerk, allen voran erfreuen Gitarrist Malte Triebsch und Sänger Robert Collins.




Orientierungshilfe

Dirt

“Dirt” ist der Titel des neuen Albums der Bluesrocker um den Gitarristen Malte Triebsch. Mit dem Opener “Shake The Devil’s Hand” zeigen Hot’n’Nasty, dass sie Led Zeppelin lieben und deren “Black Dog” gut kennen.

“Dirt” ist ein Klasse Bluesrock-Album, auch wenn bei uns einige Diskussionen liefen. Nicht der Musik, sondern des Sounds wegen. Von “zu dumpf” bis “super passend” reichte das Meinungsspektrum, was vor allem die Abmischung des Schlagzeugs betraf. Wie so oft, stimmt beides. Einerseits ist der Schlagzeugsound wirklich dumpf und “pantschig”, andererseits passt der Sound des Schlagzeugs gut zum Gesamtsound. Hot’n’Nasty scheinen diesen dreckigen Non-HiFi-Sound bewusst gewählt zu haben, um ihre Musik noch eine Spur unsauberer klingen zu lassen. Das kommt schon echt richtig gut. Allerdings muss man sich erstmal daran gewöhnen.

Stilistisch bieten Hot’n’Nasty hier einen guten Mix verschiedener Blues-Spielarten, allerdings mit einer durchgängig gleichen Intention. Hier wird nicht von Stil zu Stil gesprungen, um zu zeigen, was man drauf hat. Über dieses Stadium sind Hot’n’Nasty schon längst hinaus. Sie haben ihren Sound gefunden, sodass es immer nach Hot’n’Nasty klingt, auch wenn sie sich gerne variabel zeigen. Auf diese Weise bieten sie sehr viel Abwechslung, ohne dass das Album in Einzelstücke zerfällt.

Egal, ob die Nummer rockig abgeht, oder in Richtung Country-Blues oder Ballade tendiert, immer können Hot’n’Nasty voll überzeugen. Die gesamte Truppe lässt den Bluesrock aufleben, auch wenn sie es bei ihren Kompositionen vermeiden, ständig nur das altbekannte 12-Takt-Schema anzuwenden. Alle Beteiligten bieten erstklassiges Handwerk, allen voran erfreuen Gitarrist Malte Triebsch und Sänger Robert Collins.




Text date: 2018-01-11  
Text: © Global Music Magazine  
Photo credits: © Volker Beushausen
Barcode: 4260101570734
Duration: 00:58:16
Tracks: 16
Ident-Code: 12452/334/1


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