Helgi Jonsson
Vængjatak

Helgi Jonsson, isländischer Multiinstrumentalist und Ehemann der dänischen Singer/Songwriterin Tina Dico, wird am 13. Mai eine EP mit dem Namen “Vængjatak” (Flügelschlag) veröffentlichen.

Über ein lockeres Klangbett aus perlenden Klaviertönen setzt er stimmliche Akzente. Als Schublade bietet sich Kammer-Pop an – irgend sowas in der Art. Helgi Jonsson kreiert eine sanfte Musik, die aber auch abgedrehte Seiten hat. Seine Art zu singen ist wahrlich nicht alltäglich, was jedoch in Kombination mit den Harmonien einen spannenden Gegensatz erzeugt. Vor allem “What now?” fällt auf. Hier ist auch Jonssons Frau zu hören (wenn wir uns nicht irren).

Helgi Jonsson ist allgemein ein Künstler, der leise Töne bevorzugt. Im Gegensatz zu seinem Album “Big Spring” von 2011, auf dem eine große Palette an Instrumenten zu hören ist (Streicher, Bläser, Gitarren, Harfe…), setzt er auf der neuen EP auf deutlich weniger instrumentale Reize. Neben Piano und Stimme sind auf “Vængjatak” kaum weitere Klänge zu hören. Diese Reduktion verstärkt die persönliche Nöte seiner Stücke erheblich.

Einige Stücke des neuen Albums schrieb er während seiner Zusammenarbeit mit dem deutschen Theater-Regisseur Falk Richter. Ein neues Album ist für das Frühjahr 2017 geplant. Nach “Vængjatak” darf man gespannt sein, ob das, was er hier zeigt, einen Stilwechsel einläutet oder ob der neue Sound eine Ausnahme war.

Helgi Jonsson auf Tour mit Tina Dico und Marianne Lewandowski:
24.09.2016 Düsseldorf // Christuskirche
25.09.2016 Frankfurt // Mousonturm
26.09.2016 Berlin // Studio im Admiralspalast

Orientierungshilfe

Vængjatak

Helgi Jonsson, isländischer Multiinstrumentalist und Ehemann der dänischen Singer/Songwriterin Tina Dico, wird am 13. Mai eine EP mit dem Namen “Vængjatak” (Flügelschlag) veröffentlichen.

Über ein lockeres Klangbett aus perlenden Klaviertönen setzt er stimmliche Akzente. Als Schublade bietet sich Kammer-Pop an – irgend sowas in der Art. Helgi Jonsson kreiert eine sanfte Musik, die aber auch abgedrehte Seiten hat. Seine Art zu singen ist wahrlich nicht alltäglich, was jedoch in Kombination mit den Harmonien einen spannenden Gegensatz erzeugt. Vor allem “What now?” fällt auf. Hier ist auch Jonssons Frau zu hören (wenn wir uns nicht irren).

Helgi Jonsson ist allgemein ein Künstler, der leise Töne bevorzugt. Im Gegensatz zu seinem Album “Big Spring” von 2011, auf dem eine große Palette an Instrumenten zu hören ist (Streicher, Bläser, Gitarren, Harfe…), setzt er auf der neuen EP auf deutlich weniger instrumentale Reize. Neben Piano und Stimme sind auf “Vængjatak” kaum weitere Klänge zu hören. Diese Reduktion verstärkt die persönliche Nöte seiner Stücke erheblich.

Einige Stücke des neuen Albums schrieb er während seiner Zusammenarbeit mit dem deutschen Theater-Regisseur Falk Richter. Ein neues Album ist für das Frühjahr 2017 geplant. Nach “Vængjatak” darf man gespannt sein, ob das, was er hier zeigt, einen Stilwechsel einläutet oder ob der neue Sound eine Ausnahme war.

Helgi Jonsson auf Tour mit Tina Dico und Marianne Lewandowski:
24.09.2016 Düsseldorf // Christuskirche
25.09.2016 Frankfurt // Mousonturm
26.09.2016 Berlin // Studio im Admiralspalast

Textdatum: 2016-05-11  
Textrechte:
© Global Music | Weltmusik-Magazin  
Bannerfoto: © Héðinn Eiríksson
Artikelfoto/s: © Héðinn Eiríksson
Label: Finest Gramophon
Ident-Code: 9931/1412/1


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