Hélène Grimaud & Nitin Sawhney
Water

Zu einer außergewöhnlichen Zusammenarbeit von zwei Künstlern verschiedener Richtungen kam es beim Album “Water”, das gerade bei Deutsche Grammophon erschienen ist. Die in der Klassikwelt gefeierte Pianistin Hélène Grimaud hat Kompositionen eingespielt, die in irgendeiner Weise etwas mit Wasser zu tun haben oder für Hélène Grimaud entsprechende Assoziationen wecken. Die Überleitungen zwischen den einzelnen Stücken komponierte und spielte der nicht minder geschätzte Nitin Sawhney, ein preisgekrönter Komponist, Produzent, DJ und Multi-Instrumentalist.

So einfach das Muster klingt, so faszinierend ist die Wirkung. Die von Grimaud ausgewählten Werke stammen aus der Feder von Berio, Takemitsu, Fauré, Ravel, Albéniz, Liszt, Janácek und Debussy. Ein große zeitliche Spanne und eine große Bandbreite an Stilen. Die Geburtsjahre der Komponisten umfassen rund ein Jahrhundert. Und zu diesen, aus sehr unterschiedlichen Epochen stammenden, Werken kommt Nitin Sawhneys minimalistische Musik. Sehr gegensätzliche Klänge also.

Das Ergebnis ist spannungsreich und entspannend zugleich. Vielleicht hätte man Nitin Sawhney etwas mehr Raum zur Entfaltung geben sollen. Dennoch ein herrliches Album.

Orientierungshilfe

Water

Zu einer außergewöhnlichen Zusammenarbeit von zwei Künstlern verschiedener Richtungen kam es beim Album “Water”, das gerade bei Deutsche Grammophon erschienen ist. Die in der Klassikwelt gefeierte Pianistin Hélène Grimaud hat Kompositionen eingespielt, die in irgendeiner Weise etwas mit Wasser zu tun haben oder für Hélène Grimaud entsprechende Assoziationen wecken. Die Überleitungen zwischen den einzelnen Stücken komponierte und spielte der nicht minder geschätzte Nitin Sawhney, ein preisgekrönter Komponist, Produzent, DJ und Multi-Instrumentalist.

So einfach das Muster klingt, so faszinierend ist die Wirkung. Die von Grimaud ausgewählten Werke stammen aus der Feder von Berio, Takemitsu, Fauré, Ravel, Albéniz, Liszt, Janácek und Debussy. Ein große zeitliche Spanne und eine große Bandbreite an Stilen. Die Geburtsjahre der Komponisten umfassen rund ein Jahrhundert. Und zu diesen, aus sehr unterschiedlichen Epochen stammenden, Werken kommt Nitin Sawhneys minimalistische Musik. Sehr gegensätzliche Klänge also.

Das Ergebnis ist spannungsreich und entspannend zugleich. Vielleicht hätte man Nitin Sawhney etwas mehr Raum zur Entfaltung geben sollen. Dennoch ein herrliches Album.

Text date: 2016-02-03  
Text: © Global Music Magazine  
Ident-Code: 9526/1104/1



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