Gary Moore
Blues For Jimi

Hier verbeugt sich ein großer Gitarrist vor dem anderen. Das Tribut-Konzert für Jimi Hendrix wurde 2007 von dem im vergangenen Jahr verstorbenen Nordiren Gary Moore gespielt und wird nun veröffentlicht.

Viele haben sich an Hendrix-Covers probiert – mehr oder weniger gut gelungen. Gute Beispiele wären Jeff Healey oder Stevie Ray Vaughan. Mit Gary Moore versucht sich ein Gitarrist an Jimi Hendrix, der, wie die Vorgenannten, über eine überragende Technik und ein schier unglaubliches Ausdrucksvermögen verfügt. Beste Voraussetzungen, um Hendrix zu spielen.

Und so ist das Album sowohl für Hendrix- wie auch für Moore-Fans ein musikalisches Erlebnis. Kraftvoll, wie von Gary Moore gewöhnt, greift er in die Saiten. Gelegentlich klingt es wirklich sehr nach dem Amerikaner, doch Moore versucht sich nicht an einer Kopie des Hendrix-Spiels. Er interpretiert Hendrix und das ist gut so, denn jeder echte Musiker hat eine Persönlichkeit, die sich auch in seinem Spiel ausdrücken soll. Gary Moore vermag den Hendrix-Stücken neues Leben einzuhauchen und einen modernen Sound zu verpassen, ohne dabei respektlos vorzugehen. Das Vorhaben ist exzellent gelungen.

Eine Besonderheit ist, dass in 3 Stücken Billy Cox und Mitch Mitchell zu hören sind. Ansonsten wird Gary Moore von Dave Bronze am Bass und Darrin Mooney am Schlagzeug begleitet.

Tracks:
1) Purple Haze
2) Manic Depression
3) Foxey Lady
4) The Wind Cries Mary
5) I Don’t Live Today
6) My Angel
7) Angel
8) Fire
9) Red House
10) Stone Free
11) Hey Joe
12) Voodoo Child (Slight Return)

Orientierungshilfe

Blues For Jimi

Hier verbeugt sich ein großer Gitarrist vor dem anderen. Das Tribut-Konzert für Jimi Hendrix wurde 2007 von dem im vergangenen Jahr verstorbenen Nordiren Gary Moore gespielt und wird nun veröffentlicht.

Viele haben sich an Hendrix-Covers probiert – mehr oder weniger gut gelungen. Gute Beispiele wären Jeff Healey oder Stevie Ray Vaughan. Mit Gary Moore versucht sich ein Gitarrist an Jimi Hendrix, der, wie die Vorgenannten, über eine überragende Technik und ein schier unglaubliches Ausdrucksvermögen verfügt. Beste Voraussetzungen, um Hendrix zu spielen.

Und so ist das Album sowohl für Hendrix- wie auch für Moore-Fans ein musikalisches Erlebnis. Kraftvoll, wie von Gary Moore gewöhnt, greift er in die Saiten. Gelegentlich klingt es wirklich sehr nach dem Amerikaner, doch Moore versucht sich nicht an einer Kopie des Hendrix-Spiels. Er interpretiert Hendrix und das ist gut so, denn jeder echte Musiker hat eine Persönlichkeit, die sich auch in seinem Spiel ausdrücken soll. Gary Moore vermag den Hendrix-Stücken neues Leben einzuhauchen und einen modernen Sound zu verpassen, ohne dabei respektlos vorzugehen. Das Vorhaben ist exzellent gelungen.

Eine Besonderheit ist, dass in 3 Stücken Billy Cox und Mitch Mitchell zu hören sind. Ansonsten wird Gary Moore von Dave Bronze am Bass und Darrin Mooney am Schlagzeug begleitet.

Tracks:
1) Purple Haze
2) Manic Depression
3) Foxey Lady
4) The Wind Cries Mary
5) I Don’t Live Today
6) My Angel
7) Angel
8) Fire
9) Red House
10) Stone Free
11) Hey Joe
12) Voodoo Child (Slight Return)

Textdatum: 2012-09-25  
Textrechte:
© Global Music | Weltmusik-Magazin  
Tracks: 12
Format: CD, DVD, BD
Ident-Code: 4154/1734/1


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