Gary Allan
Tough All Over

Gary Allan hat eine harte Zeit hinter sich, denn im Herbst vergangenen Jahres beging seine Frau Selbstmord. Und so ist es nicht verwunderlich, wenn sich Spuren des Schmerzes über den Verlust seiner Frau auch in den Liedern seines neuen Albums finden. In den Texten finden sich immer wieder deutliche Aussagen, wie etwa im Titelstück, wo es heißt: “I wish you were still here”. Auch der Titel des dritten Stückes “I Just Got Back From Hell” sagt einiges darüber aus, wie er sich die vergangenen Monate gefühlt haben mag.

Die Arbeit an diesem Album empfand er als Therapie und sie half ihm, über den Verlust und den Schmerz hinweg zu kommen. In einigen Stücken gibt er sich seiner Trauer und seinen Gefühlen hin, in anderen wiederum scheint er die Trauer überwunden zu haben und seine Musik klingt wieder optimistischer und kraftvoller.

So ist “Tough all over” ein sehr persönliches Album mit sehr ausdrucksstarken Liedern geworden. Vielleicht ist das Album als Ganzes gesehen, nicht ganz so positiv gestimmt, wie viele andere Country-Alben, aber die Musik ist ehrlich und das ist gut. Trotz allem geht er aber nicht so weit, in Selbstmitleid zu zerfließen und behält seine intimsten Emotionen für sich. Recht hat er!

“Tough All Over” ist sein sechstes Album und sicher eines seiner besten, auch wenn manche wegen der Verhaltenheit der Musik anfangs etwas verwirrt sein mögen. Mehrmaliges Hören hilft, der Musik näher zu kommen.

Tracks:
01. Tough All Over
02. Best I Ever Had
03. I Just Got Back From Hell
04. Ring
05. Promise Broken
06. Nickajack Cave (Johnny Cash’s Redemption)
07. Life Ain’t Always Beautiful
08. He Can’t Quit Her
09. What Kind Of Fool
10. Puttin’ Memories Away
11. No Damn Good
12. Putting My Misery On Display

2005
Tough All Over

Gary Allan hat eine harte Zeit hinter sich, denn im Herbst vergangenen Jahres beging seine Frau Selbstmord. Und so ist es nicht verwunderlich, wenn sich Spuren des Schmerzes über den Verlust seiner Frau auch in den Liedern seines neuen Albums finden. In den Texten finden sich immer wieder deutliche Aussagen, wie etwa im Titelstück, wo es heißt: “I wish you were still here”. Auch der Titel des dritten Stückes “I Just Got Back From Hell” sagt einiges darüber aus, wie er sich die vergangenen Monate gefühlt haben mag.

Die Arbeit an diesem Album empfand er als Therapie und sie half ihm, über den Verlust und den Schmerz hinweg zu kommen. In einigen Stücken gibt er sich seiner Trauer und seinen Gefühlen hin, in anderen wiederum scheint er die Trauer überwunden zu haben und seine Musik klingt wieder optimistischer und kraftvoller.

So ist “Tough all over” ein sehr persönliches Album mit sehr ausdrucksstarken Liedern geworden. Vielleicht ist das Album als Ganzes gesehen, nicht ganz so positiv gestimmt, wie viele andere Country-Alben, aber die Musik ist ehrlich und das ist gut. Trotz allem geht er aber nicht so weit, in Selbstmitleid zu zerfließen und behält seine intimsten Emotionen für sich. Recht hat er!

“Tough All Over” ist sein sechstes Album und sicher eines seiner besten, auch wenn manche wegen der Verhaltenheit der Musik anfangs etwas verwirrt sein mögen. Mehrmaliges Hören hilft, der Musik näher zu kommen.

Tracks:
01. Tough All Over
02. Best I Ever Had
03. I Just Got Back From Hell
04. Ring
05. Promise Broken
06. Nickajack Cave (Johnny Cash’s Redemption)
07. Life Ain’t Always Beautiful
08. He Can’t Quit Her
09. What Kind Of Fool
10. Puttin’ Memories Away
11. No Damn Good
12. Putting My Misery On Display

Textdatum: 2005-10-11  
Textrechte:
© Global Music Magazine  
Ident-Code: 1175/874/1


Alben

2003
See If I Care
2007
Tough All Over / See If I Care

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