Femi Kuti
Day by day

Der Sohn Fela Kutis, dem Begründer des Afrobeat und Staatsfeind Nummer Eins in Nigeria, hat es als Musiker nie leicht gehabt. Immer wieder wurde er mit seinem Vater verglichen, der ihn geprägt und ihm seinen musikalischen Weg gezeigt hat. Hätte Femi Kuti versucht, ihn zu kopieren, wäre ihm ein Vorwurf daraus erwachsen. Hätte er neue musikalische Wege gesucht, hätte man ihn womöglich verdammt. So blieb ihm nichts anderes übrig, als seine eigene Interpretation der Musik zu suchen, dessen Begründer sein Vater war.

Sieben Jahre sind vergangen, seit er sein letztes Studioalbum “Fight To Win” veröffentlicht hat. Dazwischen gab es die Live-CD “Africa Shrine”, zu der es auch eine Konzert-DVD gibt. “Day by Day” wurde deshalb lange erwartet. Er präsentiert sich darauf in guter Form. Seine Musik klingt frischer und inspirierter als zuletzt, allerdings auch etwas kontrollierter. Die ungestüme Wut seiner frühen Alben ist nicht mehr in jedem Ton spür- und hörbar. Doch mit Zahmheit hat das nichts zu tun. Vielmehr verlangt das Album ein etwas genaueres Hinhören um die feinen Facetten herauszuhören. Es enthält dennoch rohe und wilde Momente.

Ein etwas verhaltenerer Femi Kuti, der uns hier begegnet. Er wirkt gereift und überlegt.

Tracks:
1. Oyimbo
2. Eh Oh
3. Day by Day
4. Demo Crazy
5. Do You Know
6. You Better Ask Yourself
7. One Two
8. Tell Me
9. They Will Run
10. Tension Grip Africa
11. Dem Funny
12. Let’s Make History

Tourdaten:
27.10.08 München Ampere
28.10.08 Darmstadt Centralstation
29.10.08 Koblenz Cafe Hahn
30.10.08 A – Wien Arena/Salam Festival
31.10.08 Karlsruhe Tollhaus
05.11.08 Berlin Kesselhaus

Orientierungshilfe

Day by day

Der Sohn Fela Kutis, dem Begründer des Afrobeat und Staatsfeind Nummer Eins in Nigeria, hat es als Musiker nie leicht gehabt. Immer wieder wurde er mit seinem Vater verglichen, der ihn geprägt und ihm seinen musikalischen Weg gezeigt hat. Hätte Femi Kuti versucht, ihn zu kopieren, wäre ihm ein Vorwurf daraus erwachsen. Hätte er neue musikalische Wege gesucht, hätte man ihn womöglich verdammt. So blieb ihm nichts anderes übrig, als seine eigene Interpretation der Musik zu suchen, dessen Begründer sein Vater war.

Sieben Jahre sind vergangen, seit er sein letztes Studioalbum “Fight To Win” veröffentlicht hat. Dazwischen gab es die Live-CD “Africa Shrine”, zu der es auch eine Konzert-DVD gibt. “Day by Day” wurde deshalb lange erwartet. Er präsentiert sich darauf in guter Form. Seine Musik klingt frischer und inspirierter als zuletzt, allerdings auch etwas kontrollierter. Die ungestüme Wut seiner frühen Alben ist nicht mehr in jedem Ton spür- und hörbar. Doch mit Zahmheit hat das nichts zu tun. Vielmehr verlangt das Album ein etwas genaueres Hinhören um die feinen Facetten herauszuhören. Es enthält dennoch rohe und wilde Momente.

Ein etwas verhaltenerer Femi Kuti, der uns hier begegnet. Er wirkt gereift und überlegt.

Tracks:
1. Oyimbo
2. Eh Oh
3. Day by Day
4. Demo Crazy
5. Do You Know
6. You Better Ask Yourself
7. One Two
8. Tell Me
9. They Will Run
10. Tension Grip Africa
11. Dem Funny
12. Let’s Make History

Tourdaten:
27.10.08 München Ampere
28.10.08 Darmstadt Centralstation
29.10.08 Koblenz Cafe Hahn
30.10.08 A – Wien Arena/Salam Festival
31.10.08 Karlsruhe Tollhaus
05.11.08 Berlin Kesselhaus

Textdatum: 2008-10-20  
Textrechte:
© Global Music Magazine  
Vertrieb: Harmonia Mundi
Tracks: 12
Format: CD
Ident-Code: 2005/1083/1


Orientierungshilfe

Alben


Africa Shrine

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