Faunshead
Can't Dance

Als multinational kann man Faunshead wirklich bezeichnen. Die in Berlin vom Amerikaner Matt Norman gegründete Band hat einen Gitarristen aus Italien, einen Bassisten aus Portugal und einen Schlagzeuger aus Österreich.

Wir wollten wissen, was an der Aussage der Band, dass sie mit “lauten Gitarren, dunklen Basslines, süchtig machenden Schlagzeug-Grooves und hypnotisierenden Vocals” überzeugen, dran ist und haben uns mit ihrem soeben bei Bellfire erschienenen Debüt “Can’t Dance” intensiv beschäftigt.

Also, mit “laute Gitarren” und “dunkle Basslines” haben sie Recht. Bei “süchtig machenden Schlagzeug-Grooves” gehen wir weiter und bezeichnen den Gesamtsound als süchtig machend. Ebenso würden wir das Attribut “hypnotisierend” nicht nur auf die Vocals anwenden, sondern auf alles. Somit erschaffen Faunshead mit Gesang, Schlagzeug, lauten Gitarren und dunklen Basslines, eine Musik, die süchtig macht und hypnotisierend wirkt.

Es ist gerade die teilweise monoton wirkende Beharrlichkeit der Musik, die den Hörer nicht mehr loslässt, sobald er daran genippt hat. Die Härte ist im mittleren Bereich, der Klang manchmal fast schon matschig, was sich gut macht. Dazu gesellen sich vereinzelt ausgefallene Sounds. Der Gesang ist variationsreich und wird oftmals durch mancherlei Effekte gejagt.

Insgesamt besitzt “Can’t Dance” einen deutlichen Psychedelic-Einschlag. Die rockigen Riffs passen gut zum Rhythmusfundament, das gehörig schiebt und drückt. Viele Bands aus der Hard-, Psychedelic-, Stoner- und Punk-Rock-Ecke haben bei Faunshead Spuren hinterlassen. Doch gelingt es dem Quartett sich einen eigenen betörenden Sound zu geben. Die Beschäftigung mit “Can’t Dance” ist sehr lohnenswert.



Orientierungshilfe

Can't Dance

Als multinational kann man Faunshead wirklich bezeichnen. Die in Berlin vom Amerikaner Matt Norman gegründete Band hat einen Gitarristen aus Italien, einen Bassisten aus Portugal und einen Schlagzeuger aus Österreich.

Wir wollten wissen, was an der Aussage der Band, dass sie mit “lauten Gitarren, dunklen Basslines, süchtig machenden Schlagzeug-Grooves und hypnotisierenden Vocals” überzeugen, dran ist und haben uns mit ihrem soeben bei Bellfire erschienenen Debüt “Can’t Dance” intensiv beschäftigt.

Also, mit “laute Gitarren” und “dunkle Basslines” haben sie Recht. Bei “süchtig machenden Schlagzeug-Grooves” gehen wir weiter und bezeichnen den Gesamtsound als süchtig machend. Ebenso würden wir das Attribut “hypnotisierend” nicht nur auf die Vocals anwenden, sondern auf alles. Somit erschaffen Faunshead mit Gesang, Schlagzeug, lauten Gitarren und dunklen Basslines, eine Musik, die süchtig macht und hypnotisierend wirkt.

Es ist gerade die teilweise monoton wirkende Beharrlichkeit der Musik, die den Hörer nicht mehr loslässt, sobald er daran genippt hat. Die Härte ist im mittleren Bereich, der Klang manchmal fast schon matschig, was sich gut macht. Dazu gesellen sich vereinzelt ausgefallene Sounds. Der Gesang ist variationsreich und wird oftmals durch mancherlei Effekte gejagt.

Insgesamt besitzt “Can’t Dance” einen deutlichen Psychedelic-Einschlag. Die rockigen Riffs passen gut zum Rhythmusfundament, das gehörig schiebt und drückt. Viele Bands aus der Hard-, Psychedelic-, Stoner- und Punk-Rock-Ecke haben bei Faunshead Spuren hinterlassen. Doch gelingt es dem Quartett sich einen eigenen betörenden Sound zu geben. Die Beschäftigung mit “Can’t Dance” ist sehr lohnenswert.



Textdatum: 2017-04-27  
Textrechte:
© Global Music Magazine  
Artikelfoto/s: © Bellfire Records
Label: Bellfire Records
Vertrieb: Bellaphon Records
EAN: 4003099620728
Spieldauer: 45:26
Tracks: 11
Format: CD, VINYL, DIGITAL
Ident-Code: 11431/486/1


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