Euzen
Metamorph

Aus Dänemark und Norwegen stammen die Mitglieder der Band Euzen. “Metamorph” ist bereits das dritte Album und ist stilitisch breiter angelegt. Die Kompositionen sind nicht mehr so verspielt, die Musik ist griffiger und eingängiger. Die Melodien bleiben im Ohr hängen. Diese Entwicklung war auch schon beim Vorgänger “Sequel” von 2011 etwas zu hören. Und die Frontfrau des Ensembles, Maria Franz, deren Stimme immer wieder mit Björks Organ verglichen wird, glänzt hier einmal mehr.

Trotz gewisser Eingängigkeit möchten wir das Album dennoch nicht uneingeschränkt der Richtung Pop zuordnen. Dazu sind die Arrangements doch zu eigensinnig und die Melodiebogen doch zu ausgefallen. Die neue gesteigerte Härte passt gut zum Grundsound. Wenn Pop, dann eher Progressive-Pop.

Euzen beweisen mit “Metamorph” einmal mehr, dass sehr viel Potenzial in ihnen steckt. Von Album zu Album werden sie besser und entwickeln sich unaufhörlich fort. Besonders freut uns, dass Maria Franz aufgehört hat, Björk zu imitieren. Sie scheint erkannt zu haben, dass eine Stimme nicht nach der Isländerin klingen muss, um gut zu sein.

Orientierungshilfe

Metamorph

Aus Dänemark und Norwegen stammen die Mitglieder der Band Euzen. “Metamorph” ist bereits das dritte Album und ist stilitisch breiter angelegt. Die Kompositionen sind nicht mehr so verspielt, die Musik ist griffiger und eingängiger. Die Melodien bleiben im Ohr hängen. Diese Entwicklung war auch schon beim Vorgänger “Sequel” von 2011 etwas zu hören. Und die Frontfrau des Ensembles, Maria Franz, deren Stimme immer wieder mit Björks Organ verglichen wird, glänzt hier einmal mehr.

Trotz gewisser Eingängigkeit möchten wir das Album dennoch nicht uneingeschränkt der Richtung Pop zuordnen. Dazu sind die Arrangements doch zu eigensinnig und die Melodiebogen doch zu ausgefallen. Die neue gesteigerte Härte passt gut zum Grundsound. Wenn Pop, dann eher Progressive-Pop.

Euzen beweisen mit “Metamorph” einmal mehr, dass sehr viel Potenzial in ihnen steckt. Von Album zu Album werden sie besser und entwickeln sich unaufhörlich fort. Besonders freut uns, dass Maria Franz aufgehört hat, Björk zu imitieren. Sie scheint erkannt zu haben, dass eine Stimme nicht nach der Isländerin klingen muss, um gut zu sein.

Textdatum: 2015-06-04  
Textrechte:
© Global Music Magazine  
Ident-Code: 8948/1061/1


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