Eric Gales
Middle of the road

Blues- bzw. Bluesrock-Freunden muss man Eric Gales nicht vorstellen. Der 1974 in Memphis, Tennessee, geborene Musiker zählt zu den vielseitigsten Künstlern der Bluesszene.

Bereits mit vier Jahren begann er, Gitarre zu lernen. Unterrichtet u.a. von seiner Mutter. Seit den frühen 1990er Jahren spielt er in verschiedenen Bands und mit verschiedensten Musikern. Auch heute noch pflegt er neben seiner Solokarriere das Trio Pinnick Gales Pridgen, bei dem er sich von seiner harten Seite zeigt.

“Middle Of The Road”, sein heute erscheindendes Album, wurde mit der Absicht eingespielt, eine Art Zusammenfassung seiner bisherigen Karriere vorzustellen. Wie auch immer, mit seiner neuen Veröffentlichung ist Eric Gales ein verdammt groovendes und abwechslungsreiches Album gelungen. Es als Bluesalbum zu bezeichnen, würde viele Facetten unterschlagen. Sicher, Blues und Soul sind die Hauptmerkmale seines Musik. Doch Eric Gales bringt viel Funk und Rock ein. Vor allem seine funkigen Nummern mit Reggae-Rhythmen zünden.

Eric Gales genialer Stilmix überzeugt. Auf “Middle Of The Road” findet sich keine schwache Nummer, es gelingen dem Amerikaner sogar einige Ohrwürmer, wie z.B. “Been so long”.

Für die Aufnahmen zu “Middle Of The Road” verschlug es den Gitarristen gleich an mehrere verschiedene Orte, darunter Studios in Hollywood, Cleveland und Memphis. Erwähnenswert ist auch, dass Eric Gales nicht nur die Gesangs- und Gitarrenparts übernahm, sondern auch den Bass einspielte. Neben ihm und seiner Band sind auch Lauryn Hill, Gary Clark Jr, Eugene Gales, Lance Lopez, Raphael Saadiq und Christone Ingram zu hören.

Produzent Fabrizio Grossi wählte für “Middle Of The Road” einen sehr direkten und leicht rauhen Sound, der dem Songmaterial sehr gut tut. Insgesamt ist “Middle Of The Road” ein herrlich abwechslungsreiches Album mit bestem Songwriting und hervorragendem Gitarrenspiel. In vielerlei Hinsicht sehr zu empfehlen!




Orientierungshilfe

Middle of the road

Blues- bzw. Bluesrock-Freunden muss man Eric Gales nicht vorstellen. Der 1974 in Memphis, Tennessee, geborene Musiker zählt zu den vielseitigsten Künstlern der Bluesszene.

Bereits mit vier Jahren begann er, Gitarre zu lernen. Unterrichtet u.a. von seiner Mutter. Seit den frühen 1990er Jahren spielt er in verschiedenen Bands und mit verschiedensten Musikern. Auch heute noch pflegt er neben seiner Solokarriere das Trio Pinnick Gales Pridgen, bei dem er sich von seiner harten Seite zeigt.

“Middle Of The Road”, sein heute erscheindendes Album, wurde mit der Absicht eingespielt, eine Art Zusammenfassung seiner bisherigen Karriere vorzustellen. Wie auch immer, mit seiner neuen Veröffentlichung ist Eric Gales ein verdammt groovendes und abwechslungsreiches Album gelungen. Es als Bluesalbum zu bezeichnen, würde viele Facetten unterschlagen. Sicher, Blues und Soul sind die Hauptmerkmale seines Musik. Doch Eric Gales bringt viel Funk und Rock ein. Vor allem seine funkigen Nummern mit Reggae-Rhythmen zünden.

Eric Gales genialer Stilmix überzeugt. Auf “Middle Of The Road” findet sich keine schwache Nummer, es gelingen dem Amerikaner sogar einige Ohrwürmer, wie z.B. “Been so long”.

Für die Aufnahmen zu “Middle Of The Road” verschlug es den Gitarristen gleich an mehrere verschiedene Orte, darunter Studios in Hollywood, Cleveland und Memphis. Erwähnenswert ist auch, dass Eric Gales nicht nur die Gesangs- und Gitarrenparts übernahm, sondern auch den Bass einspielte. Neben ihm und seiner Band sind auch Lauryn Hill, Gary Clark Jr, Eugene Gales, Lance Lopez, Raphael Saadiq und Christone Ingram zu hören.

Produzent Fabrizio Grossi wählte für “Middle Of The Road” einen sehr direkten und leicht rauhen Sound, der dem Songmaterial sehr gut tut. Insgesamt ist “Middle Of The Road” ein herrlich abwechslungsreiches Album mit bestem Songwriting und hervorragendem Gitarrenspiel. In vielerlei Hinsicht sehr zu empfehlen!



Textdatum: 2017-02-24  
Textrechte:
© Global Music | Weltmusik-Magazin  
Artikelfoto/s: © Crafton Barnes
Label: Mascot
Produzent: Fabrizio Grossi
EAN: 0819873014270
Spieldauer: 49:45
Tracks: 11
Ident-Code: 11105/426/1



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