Eleonora
The Ghost

Von uns um ein Haar übersehen, erschien vor kurzem diese starke Scheibe. Die Russin Eleonora Zaripova hatte “The Ghost” bereits am 27. Oktober über Optical Records veröffentlicht.

Eleonora, wie sich die Musikerin schlicht auf dem Cover nennt, schafft eine Musik mit enormem Suchtfaktor. Ihr Spielen mit den Sounds, in denen Härte und enorm viel Energie zu spüren ist, fasziniert unmittelbar.

Doch bei allem Geschick bei der Programmierung ihrer Sounds, darf Eleonora nicht alleine als Klangkünstlerin verstanden werden. Vielmehr baut sie aus den Sounds herrlich eingängige Trip-Hop-Stücke zusammen. In Kombination mit ihrer Stimme lässt sie daraus meist recht verwegene Musik entstehen, die zahlreiche überraschende Wendungen aufweist. Unglaublich, woher Eleonora diese Gestaltungskraft nimmt.

Wir möchten noch ein paar Details ihrer Biografie nennen. Eleonora Zaripova war mit 15 Jahren an Leukämie erkrankt und kam aus diesem Grund nach Berlin. Vor ihrer Erkrankung hatte sie zehn Jahre lang klassischen Klavierunterricht erhalten. Als sie die Krankheit niedergerungen hatte, verfolgte sie ihr ursprüngliches Ziel, Musikerin zu werden, mit noch mehr Energie weiter.

Diese Energie glaubt man noch heute in ihrer Musik zu spüren. “The Ghost” – einfach nur herrlich. Eleonora lässt den Geist aus der Flasche.



Ein älteres Video:

Orientierungshilfe

The Ghost

Von uns um ein Haar übersehen, erschien vor kurzem diese starke Scheibe. Die Russin Eleonora Zaripova hatte “The Ghost” bereits am 27. Oktober über Optical Records veröffentlicht.

Eleonora, wie sich die Musikerin schlicht auf dem Cover nennt, schafft eine Musik mit enormem Suchtfaktor. Ihr Spielen mit den Sounds, in denen Härte und enorm viel Energie zu spüren ist, fasziniert unmittelbar.

Doch bei allem Geschick bei der Programmierung ihrer Sounds, darf Eleonora nicht alleine als Klangkünstlerin verstanden werden. Vielmehr baut sie aus den Sounds herrlich eingängige Trip-Hop-Stücke zusammen. In Kombination mit ihrer Stimme lässt sie daraus meist recht verwegene Musik entstehen, die zahlreiche überraschende Wendungen aufweist. Unglaublich, woher Eleonora diese Gestaltungskraft nimmt.

Wir möchten noch ein paar Details ihrer Biografie nennen. Eleonora Zaripova war mit 15 Jahren an Leukämie erkrankt und kam aus diesem Grund nach Berlin. Vor ihrer Erkrankung hatte sie zehn Jahre lang klassischen Klavierunterricht erhalten. Als sie die Krankheit niedergerungen hatte, verfolgte sie ihr ursprüngliches Ziel, Musikerin zu werden, mit noch mehr Energie weiter.

Diese Energie glaubt man noch heute in ihrer Musik zu spüren. “The Ghost” – einfach nur herrlich. Eleonora lässt den Geist aus der Flasche.



Ein älteres Video:

Textdatum: 2017-11-02  
Textrechte:
© Global Music Magazine  
Artikelfoto/s: © Optical Records
Label: Optical Records
Vertrieb: H´art & Kontor New Media
EAN: 4056813059175
Spieldauer: 00:36:45
Tracks: 8
Ident-Code: 12249/334/1


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