El Gafla
Paris-Casbah

“El Gafla” ist das arabische Wort für Karavane. Auf die Band bezogen, bedeutet es: Energie und Rhythmus in orientalischem Gewand. “El Gafla” bedienen sich aus dem reichhaltigen Topf der musikalischen Kulturen entlang der Mittelmeerküste (allerdings mit Schwerpunkt Nordafrika) und verbinden diese mit eigenen sehr modernen musikalischen Ideen. Selbst Manu Chao ließ sich von dieser Musik anstecken und beteiligte sich gleich mit einer neuen Version von “Clandestino” an dem vorliegenden Album.

Mittlerweile haben sie in Afrika und Europa getourt und ein breites Publikum verzückt. Egal, ob in Algerien, in Frankreich, in Kamerun oder in Polen, überall konnte das Septett begeistern. Die Begeisterung des Publikums verwundert in keinster Weise, wenn man die CD (ihre zweite, nach “Ya Bouya” von 2003) hört. Mit Gitarren, Violine, Percussion und Saxofon kreieren sie einen betörenden Sound von ansteckender Lebendigkeit.

Freuen wir uns darauf, dass die Karavane mit dieser CD im Gepäck nun auch zu uns kommt.

Tracks:
1 Chouf la misere
2 Mille et un jours
3 Le marin
4 Bledi
5 Ya ilahi
6 Merci
7 Le maquisard
8 El gafla
9 Ya bouya
10 Le peuple opprime
11 Fumeur de joints
12 Lettre au disparu
13 A mon general

Besetzung:
Raphaël : violin
Julien : guitar
Karim : guitar, singer
Thibaut : cajon, congas, derbouka, chain..
Jean : bass
Kayou: 3 saxophones

Orientierungshilfe

Paris-Casbah

“El Gafla” ist das arabische Wort für Karavane. Auf die Band bezogen, bedeutet es: Energie und Rhythmus in orientalischem Gewand. “El Gafla” bedienen sich aus dem reichhaltigen Topf der musikalischen Kulturen entlang der Mittelmeerküste (allerdings mit Schwerpunkt Nordafrika) und verbinden diese mit eigenen sehr modernen musikalischen Ideen. Selbst Manu Chao ließ sich von dieser Musik anstecken und beteiligte sich gleich mit einer neuen Version von “Clandestino” an dem vorliegenden Album.

Mittlerweile haben sie in Afrika und Europa getourt und ein breites Publikum verzückt. Egal, ob in Algerien, in Frankreich, in Kamerun oder in Polen, überall konnte das Septett begeistern. Die Begeisterung des Publikums verwundert in keinster Weise, wenn man die CD (ihre zweite, nach “Ya Bouya” von 2003) hört. Mit Gitarren, Violine, Percussion und Saxofon kreieren sie einen betörenden Sound von ansteckender Lebendigkeit.

Freuen wir uns darauf, dass die Karavane mit dieser CD im Gepäck nun auch zu uns kommt.

Tracks:
1 Chouf la misere
2 Mille et un jours
3 Le marin
4 Bledi
5 Ya ilahi
6 Merci
7 Le maquisard
8 El gafla
9 Ya bouya
10 Le peuple opprime
11 Fumeur de joints
12 Lettre au disparu
13 A mon general

Besetzung:
Raphaël : violin
Julien : guitar
Karim : guitar, singer
Thibaut : cajon, congas, derbouka, chain..
Jean : bass
Kayou: 3 saxophones

Textdatum: 2008-01-21  
Textrechte:
© Global Music Magazine  
Ident-Code: 1301/1539/1


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