Donso
Denfila

Die Geschichte von Donso begann vor 5 Jahren in Paris, als der Beatbastler Pierre Antoine Grison alias Krazy Baldhead seinen Nachbarn auf einem ihm unbekannten Instrument spielen hört: eine der Kora verwandten Donso N’goni, auf der Thomas Guillaume ein in Mali geschulter Virtuose ist. Gemeinsam rufen sie Donso ins Leben, verbinden traditionelle malische Klänge mit Elektronic-Sounds.

Im Jahr 2010 veröffentlicht das zum Quintett gewachsene Ensemble ihr selbst betiteltes Debütalbum. Auf dem Erstling haben sie bereits ihren Stil gefunden. Nämlich eine Electronic-Desert-Blues-Variante, bei dem sich die westlichen Klangelemente den westafrikanischen unterordnen. Durch die Kombination elektronischer und traditioneller afrikanischer Instrumente, wie der angesprochenen N’goni oder verschiedener Percussioninstrumente, entsteht eine klanglich sehr reizvolle Musik mit einer fesselnden und vielschichtigen Rhythmik.

“Denfila” ist ihr vor kurzem erschienenes zweites Album, auf dem die Band ihren Stil verfeinert hat. Die Ideen sind etwas stimmiger verwoben und die Komplexität der Rhythmen noch etwas gewachsen. Das Album fordert vom Hörer die Geduld ab, sich in die Musik hinein zu denken und zu fühlen. Beim aufmerksamen Hören entsteht ein unwiderstehlicher Sog, aus dem man am Ende jäh herausgerissen wird. Spätestens mit Denfila ist Donso die perfekte Mischung von afrikanischen und westlichen Musikideen gelungen!

Orientierungshilfe

Denfila

Die Geschichte von Donso begann vor 5 Jahren in Paris, als der Beatbastler Pierre Antoine Grison alias Krazy Baldhead seinen Nachbarn auf einem ihm unbekannten Instrument spielen hört: eine der Kora verwandten Donso N’goni, auf der Thomas Guillaume ein in Mali geschulter Virtuose ist. Gemeinsam rufen sie Donso ins Leben, verbinden traditionelle malische Klänge mit Elektronic-Sounds.

Im Jahr 2010 veröffentlicht das zum Quintett gewachsene Ensemble ihr selbst betiteltes Debütalbum. Auf dem Erstling haben sie bereits ihren Stil gefunden. Nämlich eine Electronic-Desert-Blues-Variante, bei dem sich die westlichen Klangelemente den westafrikanischen unterordnen. Durch die Kombination elektronischer und traditioneller afrikanischer Instrumente, wie der angesprochenen N’goni oder verschiedener Percussioninstrumente, entsteht eine klanglich sehr reizvolle Musik mit einer fesselnden und vielschichtigen Rhythmik.

“Denfila” ist ihr vor kurzem erschienenes zweites Album, auf dem die Band ihren Stil verfeinert hat. Die Ideen sind etwas stimmiger verwoben und die Komplexität der Rhythmen noch etwas gewachsen. Das Album fordert vom Hörer die Geduld ab, sich in die Musik hinein zu denken und zu fühlen. Beim aufmerksamen Hören entsteht ein unwiderstehlicher Sog, aus dem man am Ende jäh herausgerissen wird. Spätestens mit Denfila ist Donso die perfekte Mischung von afrikanischen und westlichen Musikideen gelungen!

Textdatum: 2013-08-09  
Textrechte:
© Global Music | Weltmusik-Magazin  
Ident-Code: 5574/1425/1


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