Dengue Fever
Venus On Earth

Etwas schräg und exotisch, aber saugut ist die Musik auf “Venus On Earth”, der neuen Veröffentlichung der amerikanisch- kambodschanischen Band “Dengue Fever”. Real World, das Label von Peter Gabriel, übernahm die Veröffentlichung des Albums in Europa.

“Dengue Fever” sind ein in Los Angeles ansässiges Sextett mit einer kambodschanischen Sängerin. Klar, dass es insbesondere Sängerin Chhom Nimol ist, die der Band das gewisse Etwas verleiht. Die verrückte Kombination einer amerikanischen Musik, die aus den 60er-Jahren zu stammen scheint und der typisch asiatische und herrlich klingende Gesang Chhom Nimols ist ganz schön durchgeknallt. Die Kompostionen sind gar nicht so extravagant, vielmehr ist es der Sound der Band.

Beim Durchhören kommt man von Stück zu Stück immer mehr auf den Geschmack und erkennt schnell, welch Klasse-Album die Truppe hier abgeliefert hat.

“Dengue Fever” veröffentlichten 2003 ihr Debütalbum, auf dem vorwiegend kambodschanische Lieder der 60er-Jahre zu hören waren. Auf dem Neuling hingegen, vertonen sie selbstgeschriebenes Material und singen in Englisch. Das Sextett besteht aus Sängerin Chhom Nimol, Zac Holtzman (Gitarre, Gesang), Ethan Holtzman (Farfisa-Orgel, herrlich!), Senon Williams (Bass), Paul Smith (Schlagzeug) und David Ralicke (Saxophon).

Kambodscha trifft auf das Amerika der Hippiezeit und gemeinsam feiern sie ein rauschendes Fest. Unbedingt anhören!

Tracks:
1. Sleeping hands
2. Clipped wings
3. Tiger phone card
4. Woman in the shoes
5. Sober driver
6. Monsoon of perfume
7. Integration
8. Oceans of venus
9. Laugh track
10. Tooth and nail
11. Mr Orange
12. One thousand tears of a tarantula

Orientierungshilfe

Venus On Earth

Etwas schräg und exotisch, aber saugut ist die Musik auf “Venus On Earth”, der neuen Veröffentlichung der amerikanisch- kambodschanischen Band “Dengue Fever”. Real World, das Label von Peter Gabriel, übernahm die Veröffentlichung des Albums in Europa.

“Dengue Fever” sind ein in Los Angeles ansässiges Sextett mit einer kambodschanischen Sängerin. Klar, dass es insbesondere Sängerin Chhom Nimol ist, die der Band das gewisse Etwas verleiht. Die verrückte Kombination einer amerikanischen Musik, die aus den 60er-Jahren zu stammen scheint und der typisch asiatische und herrlich klingende Gesang Chhom Nimols ist ganz schön durchgeknallt. Die Kompostionen sind gar nicht so extravagant, vielmehr ist es der Sound der Band.

Beim Durchhören kommt man von Stück zu Stück immer mehr auf den Geschmack und erkennt schnell, welch Klasse-Album die Truppe hier abgeliefert hat.

“Dengue Fever” veröffentlichten 2003 ihr Debütalbum, auf dem vorwiegend kambodschanische Lieder der 60er-Jahre zu hören waren. Auf dem Neuling hingegen, vertonen sie selbstgeschriebenes Material und singen in Englisch. Das Sextett besteht aus Sängerin Chhom Nimol, Zac Holtzman (Gitarre, Gesang), Ethan Holtzman (Farfisa-Orgel, herrlich!), Senon Williams (Bass), Paul Smith (Schlagzeug) und David Ralicke (Saxophon).

Kambodscha trifft auf das Amerika der Hippiezeit und gemeinsam feiern sie ein rauschendes Fest. Unbedingt anhören!

Tracks:
1. Sleeping hands
2. Clipped wings
3. Tiger phone card
4. Woman in the shoes
5. Sober driver
6. Monsoon of perfume
7. Integration
8. Oceans of venus
9. Laugh track
10. Tooth and nail
11. Mr Orange
12. One thousand tears of a tarantula

Textdatum: 2008-09-16  
Textrechte:
© Global Music | Weltmusik-Magazin  
Vertrieb: Indigo
Tracks: 12
Format: CD
Ident-Code: 1890/945/1


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