Dale King
Through this song

Dale King ist einer der besten Mundharmonikaspieler der Blues Szene – und noch viel mehr als das: er ist ein ausgezeichneter Sänger, Gitarrist und Songwriter. Als Kind lernte er die Musik von Elvis und Johnny Cash kennen und lieben, was auch heute noch seiner warmen Baritonstimme deutlich anzuhören ist, die ihn deutlich differenziert von der Vielzahl weisser Bluesshouter.
In Los Angeles aufgewachsen, geprägt von der blühenden Musikszene der späten Sechzigerjahre, entdeckte er dann seine Liebe zum Blues und zur Mundharmonika. Jimmie Reed und Harp-Ikone Paul Butterfield nennt er als seine Haupteinflüsse aus dem Bluesbereich. Bald schon begann er eigene Songs zu schreiben – wie wohl jeder zu der Zeit natürlich stark beeinflusst von Bob Dylan.
Sein Harpspiel kann virtuos sein, öfter aber und bevorzugt setzt er sein Instrument als klangmalerisches Werkzeug ein. Züge, Farmtiere, all die Geräusche, die schwarze Harpspieler imitierten, hört man in Dale Kings Soli. Auf wohl keinem anderen Instrument kann man Töne und Klänge auf derart organische, intuitive Weise verformen und färben. Dale King ist wahrlich ein Meister dieser Kunst.
Seine Songs bewegen sich stilsicher im weiten Feld des Blues und R&B, ohne an die oft einengenden 12 Takt Muster gebunden zu sein. Ausflüge zum Rock’n’Roll, keltisch angehauchte Harmonien, funky Grooves, Southern Soul, frei schwebende Sixties Style Balladen geraten bei Dale King nie zum Umweg, sondern bereichern den Weg auf dem er sich bewegt. Diesen Weg besingt er in seinen Texten. Seine halbindianische Herkunft, seine Hinwendung zu östlichen Philosophien, sein der Musik gewidmetes Leben, sein nicht sehr erfreuliches Heranwachsen auf den Strassen von LA finden sich in seinen Songs.
Tief verwurzelt in der Tradition der grossen schwarzen Meister tut er was diese auch taten, er nimmt das Überlieferte, zitiert es, fügt hinzu, verformt es, mischt es mit seinen musikalischen und Lebenserfahrungen. Genau auf diese Art führte der Weg von Charley Patton zu Robert Johnson, dann zu Big Bill Broonzy, zu Muddy Waters, Sonny Terry, Little Walter, den Rolling Stones, … wie lange liesse sich diese Liste frotsetzen.
Dale King (48) reiht sich auf seine für ihn charakteristische bescheidene Art in diese Tradition ein und hat dabei etwas Bemerkenswertes erreicht: Er hat dem oft benutzten Genre Blues seine eigene, ganz persönliche Facette gegeben.
Er klingt nicht wie …, es lassen sich keine offensichtlichen Vergleiche finden. Auf seiner neuen CD “Through a Song” ist das unverkennbar.

Tracks:
1. I Wanna Go Back Home 3:13
2. Through A Song 6:45
3. Tightwire 3:13
4. Feelin’ Alone 5:16
5. The Blues Won’t Let Go 4:08
6. Chromatic Blues 3:34
7. Take Me Back 3:30
8. I’m Sad 5:16
9. Standing At The Edge (Of My Mind) 3:57
10. Tribute To Peter Seibert 4:35

Auf der Bühne:
18.08.2007 Dautphetal-Hommertshausen Konzert – Sommerfest SPD
07.09.2007 Weilburg Dale King Blues Band
15.09.2007 Wolfenbbüttel Chris Jones Benefizkonzert
20.09.2007 Waggonhalle Marburg Acoustic Meeting
13.10.2007 Synagoge Binswangen Konzert mit Dave Herzel, Georg Schröder und Detlef Reimers

Orientierungshilfe

Through this song

Dale King ist einer der besten Mundharmonikaspieler der Blues Szene – und noch viel mehr als das: er ist ein ausgezeichneter Sänger, Gitarrist und Songwriter. Als Kind lernte er die Musik von Elvis und Johnny Cash kennen und lieben, was auch heute noch seiner warmen Baritonstimme deutlich anzuhören ist, die ihn deutlich differenziert von der Vielzahl weisser Bluesshouter.
In Los Angeles aufgewachsen, geprägt von der blühenden Musikszene der späten Sechzigerjahre, entdeckte er dann seine Liebe zum Blues und zur Mundharmonika. Jimmie Reed und Harp-Ikone Paul Butterfield nennt er als seine Haupteinflüsse aus dem Bluesbereich. Bald schon begann er eigene Songs zu schreiben – wie wohl jeder zu der Zeit natürlich stark beeinflusst von Bob Dylan.
Sein Harpspiel kann virtuos sein, öfter aber und bevorzugt setzt er sein Instrument als klangmalerisches Werkzeug ein. Züge, Farmtiere, all die Geräusche, die schwarze Harpspieler imitierten, hört man in Dale Kings Soli. Auf wohl keinem anderen Instrument kann man Töne und Klänge auf derart organische, intuitive Weise verformen und färben. Dale King ist wahrlich ein Meister dieser Kunst.
Seine Songs bewegen sich stilsicher im weiten Feld des Blues und R&B, ohne an die oft einengenden 12 Takt Muster gebunden zu sein. Ausflüge zum Rock’n’Roll, keltisch angehauchte Harmonien, funky Grooves, Southern Soul, frei schwebende Sixties Style Balladen geraten bei Dale King nie zum Umweg, sondern bereichern den Weg auf dem er sich bewegt. Diesen Weg besingt er in seinen Texten. Seine halbindianische Herkunft, seine Hinwendung zu östlichen Philosophien, sein der Musik gewidmetes Leben, sein nicht sehr erfreuliches Heranwachsen auf den Strassen von LA finden sich in seinen Songs.
Tief verwurzelt in der Tradition der grossen schwarzen Meister tut er was diese auch taten, er nimmt das Überlieferte, zitiert es, fügt hinzu, verformt es, mischt es mit seinen musikalischen und Lebenserfahrungen. Genau auf diese Art führte der Weg von Charley Patton zu Robert Johnson, dann zu Big Bill Broonzy, zu Muddy Waters, Sonny Terry, Little Walter, den Rolling Stones, … wie lange liesse sich diese Liste frotsetzen.
Dale King (48) reiht sich auf seine für ihn charakteristische bescheidene Art in diese Tradition ein und hat dabei etwas Bemerkenswertes erreicht: Er hat dem oft benutzten Genre Blues seine eigene, ganz persönliche Facette gegeben.
Er klingt nicht wie …, es lassen sich keine offensichtlichen Vergleiche finden. Auf seiner neuen CD “Through a Song” ist das unverkennbar.

Tracks:
1. I Wanna Go Back Home 3:13
2. Through A Song 6:45
3. Tightwire 3:13
4. Feelin’ Alone 5:16
5. The Blues Won’t Let Go 4:08
6. Chromatic Blues 3:34
7. Take Me Back 3:30
8. I’m Sad 5:16
9. Standing At The Edge (Of My Mind) 3:57
10. Tribute To Peter Seibert 4:35

Auf der Bühne:
18.08.2007 Dautphetal-Hommertshausen Konzert – Sommerfest SPD
07.09.2007 Weilburg Dale King Blues Band
15.09.2007 Wolfenbbüttel Chris Jones Benefizkonzert
20.09.2007 Waggonhalle Marburg Acoustic Meeting
13.10.2007 Synagoge Binswangen Konzert mit Dave Herzel, Georg Schröder und Detlef Reimers

Textdatum: 2003-01-07  
Textrechte:
© Brambus Records / Dale King  
Vertrieb: Pool Music + Media Service GmbH
Ident-Code: 404/1980/1


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