Dagamba
Recycled

Dagamba, das sind Valters Puce (Cello, Lettland), Antons Trocjkus (Cello, Ukraine), Dainis Tenis (Klavier, Litauen) und Hamidreza Rahbaralam (Perkussion, Iran) – alles Meister an ihrem Instrument. Was uns sofort bewogen hat, dieses Album vorzustellen, ist das musikalische Konzept, E-Musik der Klassik und Romantik zu bearbeiten und weiterzuentwickeln und mit Rhythmusinstrumenten zu kombinieren. Das ist ganz schön gewagt und kann auch kräftig in die Hose gehen.

Auf dem neuen Album “Recycled” werden Werke von Bach, Beethoven, Rachmaninow, Prokofiev, Grieg und vielen weiteren Komponisten in ein völlig neues Licht gerückt. Selbst Beethovens “Ode an die Freude” gerät hier nicht zu einem pathetischen Erguss, sondern entwickelt sich zu einem schrägen Finale hin, das (durch einen Verzerrer gejagt) jeder Metalband zur Ehre gereichen würde. Der Ideenreichtum des Quartetts ist erstaunlich. Man hört sofort, dass die Musiker sich nicht nur mit klassischer Musik beschäftigen.

Aus den ursprünglichen Werken entstehen neue Werke. Und diese neuen Werke tragen eine eindeutige Handschrift. Das ganze Album ist überaus faszinierend. Das Vorhaben der Neueinspielung klassisch-romantischer Kompositionen ist ganz und gar nicht in die Hose gegangen. Absolut hörenswert!

Orientierungshilfe

Recycled

Dagamba, das sind Valters Puce (Cello, Lettland), Antons Trocjkus (Cello, Ukraine), Dainis Tenis (Klavier, Litauen) und Hamidreza Rahbaralam (Perkussion, Iran) – alles Meister an ihrem Instrument. Was uns sofort bewogen hat, dieses Album vorzustellen, ist das musikalische Konzept, E-Musik der Klassik und Romantik zu bearbeiten und weiterzuentwickeln und mit Rhythmusinstrumenten zu kombinieren. Das ist ganz schön gewagt und kann auch kräftig in die Hose gehen.

Auf dem neuen Album “Recycled” werden Werke von Bach, Beethoven, Rachmaninow, Prokofiev, Grieg und vielen weiteren Komponisten in ein völlig neues Licht gerückt. Selbst Beethovens “Ode an die Freude” gerät hier nicht zu einem pathetischen Erguss, sondern entwickelt sich zu einem schrägen Finale hin, das (durch einen Verzerrer gejagt) jeder Metalband zur Ehre gereichen würde. Der Ideenreichtum des Quartetts ist erstaunlich. Man hört sofort, dass die Musiker sich nicht nur mit klassischer Musik beschäftigen.

Aus den ursprünglichen Werken entstehen neue Werke. Und diese neuen Werke tragen eine eindeutige Handschrift. Das ganze Album ist überaus faszinierend. Das Vorhaben der Neueinspielung klassisch-romantischer Kompositionen ist ganz und gar nicht in die Hose gegangen. Absolut hörenswert!

Textdatum: 2016-01-11  
Textrechte:
© Global Music | Weltmusik-Magazin  
Ident-Code: 9462/1216/1


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