Céu
Vagarosa

Das Jahr 2007 war für die Brasilianerin Céu das Jahr ihres internationalen Durchbruchs. Die Musikpresse überbot sich gegenseitig mit Lobeshymnen für das damals erschienene Album “Céu”. Auch unser Kommentar war nicht weniger euphorisch: “Das Beste kommt von oben: CeU (der Himmel) bietet auf ihrer ersten CD fünfzehn Songperlen. Wunderbar dezent produziert, abwechslungsreich und frech arrangiert. Natürlich bringt die Brasilianerin hauptsächlich Samba und Bossa Nova, aber bedient dabei nicht die Klischees, sondern bringt frischen Schwung. Man darf gespannt sein, wie sich diese Karriere weiter entwickelt.”

Heute, zwei Jahre später, ist zu sehen (oder besser: zu hören), dass sich die Karriere in der Zwischenzeit bestens weiterentwickelt hat. Der Erfolg des letzten Albums scheint ihr den Mut gegeben zu haben, sich noch weiter vom Mainstream weg zu bewegen. Sie lässt die ausgetrampelten Pfade der populären Musik Brasiliens weit hinter sich und widmet sich vermehrt dem Experiment und der Suche nach Neuem. So gelang Céu ein Album, das deutlich spannender und aufregender ist, als der Vorgänger.

Klar, Samba und Bossa Nova ist immer noch zu hören, doch mit deutlichen Anleihen weiterer Stile. Einflüsse aus HipHop, Funk oder Electro sind deutlich vernehmbar. “Vagarosa” ist ein exzellentes Album, das trotz vorherrschender Spannung, ungemein lässig daherkommt. Meisterlich!

Tracks:
1. Sobre O Amor E Seu Trabalho Silencioso
2. Cangote
3. Comadi
4. Bubuia
5. Nascente
6. Grains De Beaute
7. Vira Lata
8. Papa
9. Ponteiro
10. Cordao Da Insonia
11. Rosa Menina Rosa
12. Sonambulo
13. Espaconave

Orientierungshilfe

Vagarosa

Das Jahr 2007 war für die Brasilianerin Céu das Jahr ihres internationalen Durchbruchs. Die Musikpresse überbot sich gegenseitig mit Lobeshymnen für das damals erschienene Album “Céu”. Auch unser Kommentar war nicht weniger euphorisch: “Das Beste kommt von oben: CeU (der Himmel) bietet auf ihrer ersten CD fünfzehn Songperlen. Wunderbar dezent produziert, abwechslungsreich und frech arrangiert. Natürlich bringt die Brasilianerin hauptsächlich Samba und Bossa Nova, aber bedient dabei nicht die Klischees, sondern bringt frischen Schwung. Man darf gespannt sein, wie sich diese Karriere weiter entwickelt.”

Heute, zwei Jahre später, ist zu sehen (oder besser: zu hören), dass sich die Karriere in der Zwischenzeit bestens weiterentwickelt hat. Der Erfolg des letzten Albums scheint ihr den Mut gegeben zu haben, sich noch weiter vom Mainstream weg zu bewegen. Sie lässt die ausgetrampelten Pfade der populären Musik Brasiliens weit hinter sich und widmet sich vermehrt dem Experiment und der Suche nach Neuem. So gelang Céu ein Album, das deutlich spannender und aufregender ist, als der Vorgänger.

Klar, Samba und Bossa Nova ist immer noch zu hören, doch mit deutlichen Anleihen weiterer Stile. Einflüsse aus HipHop, Funk oder Electro sind deutlich vernehmbar. “Vagarosa” ist ein exzellentes Album, das trotz vorherrschender Spannung, ungemein lässig daherkommt. Meisterlich!

Tracks:
1. Sobre O Amor E Seu Trabalho Silencioso
2. Cangote
3. Comadi
4. Bubuia
5. Nascente
6. Grains De Beaute
7. Vira Lata
8. Papa
9. Ponteiro
10. Cordao Da Insonia
11. Rosa Menina Rosa
12. Sonambulo
13. Espaconave

Text date: 2009-12-09  
Text: © Global Music Magazine  
Distributor: Indigo
Tracks: 13
Format: CD
Ident-Code: 3123/1495/1



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