Bukahara
Strange Delight

Bukahara das sind Soufian Zoghlami, Halbtunesier, der die Hauptstimme stellt und Gitarre spielt, Ahmed Eid aus Palästina am Kontrabass, Daniel Avi Schneider mit schweizerisch-jüdischem Background an der Violine und Max von Einem an Posaune, Tuba. Mehr Multikulti geht kaum.

So verschieden die Provenienzen der einzelnen Musiker, so verschieden auch die vielen Stile dieser neuen Band, die mit “Strange Delight” bereits ihr zweites Album veröffentlicht. Gypsy-Swing, Balkansound, orientalische Anleihen, aber auch etwas Americana und Neo-Folk.

Wie schon häufig, übertrifft auch dieses Album die Erwartungen, die man an ein durch Crowdfunding finanziertes und ohne namhafte Produzenten eingespieltes Album hat, bei weitem. Es gibt wahrlich nichts auszusetzen – ganz im Gegenteil. Die Lockerheit, mit der die Band hier die Stile mixt, steckt an. Nichts wirkt aufgesetzt oder steif. Diese Spontanität würde man von einer Band mit musikhochschul-studierten Mitgliedern nicht erwarten.

“Strange Delight” gefällt von Anfang an. Besonders hervorheben möchten wir noch, dass Bukahara nichts kopiert, sondern einen eigenen, sehr individuellen Stil entwickelt hat, der sich schwer beschreiben lässt.

Fazit: “Strange Delight” sollte man gehört haben. Mit akustischen Instrumenten wird hier ein musikalisches Feuer entfacht, das sehr heiß lodert.

Orientierungshilfe

Strange Delight

Bukahara das sind Soufian Zoghlami, Halbtunesier, der die Hauptstimme stellt und Gitarre spielt, Ahmed Eid aus Palästina am Kontrabass, Daniel Avi Schneider mit schweizerisch-jüdischem Background an der Violine und Max von Einem an Posaune, Tuba. Mehr Multikulti geht kaum.

So verschieden die Provenienzen der einzelnen Musiker, so verschieden auch die vielen Stile dieser neuen Band, die mit “Strange Delight” bereits ihr zweites Album veröffentlicht. Gypsy-Swing, Balkansound, orientalische Anleihen, aber auch etwas Americana und Neo-Folk.

Wie schon häufig, übertrifft auch dieses Album die Erwartungen, die man an ein durch Crowdfunding finanziertes und ohne namhafte Produzenten eingespieltes Album hat, bei weitem. Es gibt wahrlich nichts auszusetzen – ganz im Gegenteil. Die Lockerheit, mit der die Band hier die Stile mixt, steckt an. Nichts wirkt aufgesetzt oder steif. Diese Spontanität würde man von einer Band mit musikhochschul-studierten Mitgliedern nicht erwarten.

“Strange Delight” gefällt von Anfang an. Besonders hervorheben möchten wir noch, dass Bukahara nichts kopiert, sondern einen eigenen, sehr individuellen Stil entwickelt hat, der sich schwer beschreiben lässt.

Fazit: “Strange Delight” sollte man gehört haben. Mit akustischen Instrumenten wird hier ein musikalisches Feuer entfacht, das sehr heiß lodert.

Text date: 2015-05-31  
Text: © Global Music Magazine  
Ident-Code: 8928/2500/1


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