Boomhauer
River Run Deep

Boomhauer, ein sympathisches Trio aus Turku/Finnland, hat mit “River Run Deep” sein neuestes Album auf den Markt gebracht. Im Vergleich zum Vorgänger ist das neue Album wesentlich reifer und irgendwie “runder”. Sie scheinen in der Zwischenzeit viel gelernt zu haben.

Stilistisch bieten sie immer noch Garagen-Rock’n’Roll mit leichtem Country-Akzent. Die Stücke bewegen sich in einem weiten Spektrum. So sind Tracks drauf, die sich schon dem Trash annähern, daneben sind aber auch lockere Country-Nummern zu finden. Vereinzelt werden sie gar etwas verträumt. Auch Mischformen gibt es. Interpretation, Gesang und Produktion sind mit einer gehörigen Portion Dreck und Lässigkeit versehen. Es ist zu spüren, dass die meisten Aufnahmen der Instrumentalspuren live im Studio geschahen. Sie spielen 17 Tracks lang unbekümmert drauf los und bieten damit die richtige Musik, um die Weihnachtsseligkeit zu vertreiben.

Auf der Bühne gehen sie weitaus ungestümer zur Sache. Auf unzähligen Konzerten in den letzten Jahren in Europa (vor allem England, Deutschland und Skandinavien) und in Japan waren sie zu erleben.

Insgesamt ist ihnen hier ein sehr abwechslungsreiches Album gelungen, dass trotz gelegentlicher trashiger Wildheit auch echt gutes Songwriting bietet.

Tracks:
1. Elephant Stomp
2. Twenty
3. The Navigator
4. Spin A Web
5. Long Long Way
6. Choo Choo Pendolino
7. Two Strings
8. Crow Fly Down
9. River Run Deep
10. Daddy Bear
11. Horse Pressure
12. Hard Luck Day
13. Someone Somewhere
14. Lonely Rider
15. do Snake Eat Bird
16. Ways To Feel Better
17. Stranger On A Train

2008
River Run Deep

Boomhauer, ein sympathisches Trio aus Turku/Finnland, hat mit “River Run Deep” sein neuestes Album auf den Markt gebracht. Im Vergleich zum Vorgänger ist das neue Album wesentlich reifer und irgendwie “runder”. Sie scheinen in der Zwischenzeit viel gelernt zu haben.

Stilistisch bieten sie immer noch Garagen-Rock’n’Roll mit leichtem Country-Akzent. Die Stücke bewegen sich in einem weiten Spektrum. So sind Tracks drauf, die sich schon dem Trash annähern, daneben sind aber auch lockere Country-Nummern zu finden. Vereinzelt werden sie gar etwas verträumt. Auch Mischformen gibt es. Interpretation, Gesang und Produktion sind mit einer gehörigen Portion Dreck und Lässigkeit versehen. Es ist zu spüren, dass die meisten Aufnahmen der Instrumentalspuren live im Studio geschahen. Sie spielen 17 Tracks lang unbekümmert drauf los und bieten damit die richtige Musik, um die Weihnachtsseligkeit zu vertreiben.

Auf der Bühne gehen sie weitaus ungestümer zur Sache. Auf unzähligen Konzerten in den letzten Jahren in Europa (vor allem England, Deutschland und Skandinavien) und in Japan waren sie zu erleben.

Insgesamt ist ihnen hier ein sehr abwechslungsreiches Album gelungen, dass trotz gelegentlicher trashiger Wildheit auch echt gutes Songwriting bietet.

Tracks:
1. Elephant Stomp
2. Twenty
3. The Navigator
4. Spin A Web
5. Long Long Way
6. Choo Choo Pendolino
7. Two Strings
8. Crow Fly Down
9. River Run Deep
10. Daddy Bear
11. Horse Pressure
12. Hard Luck Day
13. Someone Somewhere
14. Lonely Rider
15. do Snake Eat Bird
16. Ways To Feel Better
17. Stranger On A Train

Textdatum: 2008-01-04  
Textrechte:
© Global Music | Weltmusik-Magazin  
Vertrieb: Broken Silence Distribution
Ident-Code: 1254/549/1


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