Boom Pam
Boom Pam

Magic surf guitars from Tel Aviv kicked by tuba & drums on an ecstatic Mediterranean spicy Balkan trip!
Vergesst die täglichen Schlagzeilen und taucht ein in die pulsierende Musikszene von Tel Aviv. Gerade diese ist umtriebig und lebendig, wie kaum woanders und es gibt nahezu keinen Sound, den man in der exzentrischen Mittelmeermetropole nicht finden kann. So ist das energetische Musikgebräu der vier Jungs von BOOM PAM im Nahen Osten längst ein Kultgetränk für die Ohren. Hierzulande sorgten sie mit ihren gemeinsamen Auftritten mit Shantel in seinem Bucovina Club in Berlin, Frankfurt und Zürich schon für erste Furore und euphorische Publikumsreaktionen. Hier nun ihr Debüt, welches exklusiv und weltweit auf Essay Recordings erscheint.
Eine geeignete Schublade für ihre Musik zu finden, fällt schwer. Vielleicht legen wir daher besser gleich eine neue an, nämlich die für Surf-Rock from the Midlle East mit einer ordentlichen Portion Balkan, Augenzwinkern und jeder Menge Groove. Denn diese vier Jungs klingen mit ihren zwei Surfgitarren, dem minimalistischen Schlagzeug und der markanten Tuba wie perfektes Kino fürs Ohr. Ihr einzigartiger ekstatischer Stilmix aus der Musik des Mittelmeeres, des Balkans und Griechenlands, versüßt mit jüdischen Melodien und angereichert mit fettem Surf-Rock und schräger Zirkusmusik lässt mitunter gleich mehrere Kultfilme durch das Gehirn flitzen – und weiter in die Beine.

Boom Pam über Boom Pam: “Unser Mix beschreibt wirklich Tel Aviv†¦ einen Platz, an dem Leute aus aller Welt aufeinander treffen. Dieser Sound ist ein scharfer Cocktail von allem was hier an verschiedenen Stilen aufeinander prallt. All das versuchen wir zu vereinen.”

Den Musikern hängt das Klischee vom ewigen Klezmer, das immer noch gern mit jüdischer Musik assoziiert wird, gehörig zum Hals raus. “Keiner hört Klezmer”, meinen sie beinahe einhellig. “Klezmer ist das, was in den CD-Läden am Flughafen als ‚Die Musik Israels’ verkauft wird. Da ist meist Klezmer drin, aber das zeigt wirklich nicht, was hier los ist… Das ist das, was außerhalb Israels populär ist, aber das ist nicht das, was hier passiert. Und hier passiert eine Menge.”
Der Produzent Shantel erkannte schnell das Talent der Jungs und nahm sie auch zu Shows in Frankfurt und Köln mit. Überall trafen sie auf ein staunendes und ausgelassen feierndes Publikum. Im Nahen Osten spielten sie schon auf den bekanntesten Bühnen und Festivals. Sie eröffneten das Jerusalemer Film-Festival und heizten dabei 8.000 Gästen anlässlich der Premiere von Emir Kusturicas letztem Film “Life is a Miracle”im legendären Club “Sultan’s Pool”ein.

Dass Essay Recordings nun auch das Debüt von BOOM PAM veröffentlicht, ist nach der Arbeit mit Shantel nur logisch. Die Aufnahmen wurden bereits im letzten Jahr im legendären Babylon Central Studio in Frankfurt gemacht. Für die Aufnahmen wurden Fender Twin Reverb Verstärker aus der originalen Baureihe von 1964 besorgt. Unter der Mithilfe des Soundengineers Marcus Darius wurden mit alten analogen Bandmaschinen, Hallgeräten und jeder Menge Wodka ein klassisch warmer aber dennoch frischer und präziser Sound entwickelt. “Vor zwei Jahren trafen wir Shantel. Mit ihm und seinem Label hoffen wir nun, unsere Musik zu möglichst vielen Leuten in die ganze Welt zu bringen.”

Tracks
1. Wedding Song 2:55
2. Gross 4:49
3. Souvlaki _3 3:42
4. Otto Chiconi 2:59
5. Weijl 3:26
6. Kova Plada 4:00
7. Let Me Touch 2:52
8. Dalida 3:46
9. Lajdi 1:47
10. Munt 3:15
11. The Souvlak 4:16
12. Love Song 4:25
Bonus tracks
13. Hatul VeHatula
14. Adi Adios
Bonus video clip

Besetzung
Uzi Feinerman: guitar, banjo & vocals
Uri Brauner Kinrot: guitar, saxophone & vocals
Yuval “Tuby” Zolotov: tuba
Dudu Kohav: drums & percussion

Orientierungshilfe

Boom Pam

Magic surf guitars from Tel Aviv kicked by tuba & drums on an ecstatic Mediterranean spicy Balkan trip!
Vergesst die täglichen Schlagzeilen und taucht ein in die pulsierende Musikszene von Tel Aviv. Gerade diese ist umtriebig und lebendig, wie kaum woanders und es gibt nahezu keinen Sound, den man in der exzentrischen Mittelmeermetropole nicht finden kann. So ist das energetische Musikgebräu der vier Jungs von BOOM PAM im Nahen Osten längst ein Kultgetränk für die Ohren. Hierzulande sorgten sie mit ihren gemeinsamen Auftritten mit Shantel in seinem Bucovina Club in Berlin, Frankfurt und Zürich schon für erste Furore und euphorische Publikumsreaktionen. Hier nun ihr Debüt, welches exklusiv und weltweit auf Essay Recordings erscheint.
Eine geeignete Schublade für ihre Musik zu finden, fällt schwer. Vielleicht legen wir daher besser gleich eine neue an, nämlich die für Surf-Rock from the Midlle East mit einer ordentlichen Portion Balkan, Augenzwinkern und jeder Menge Groove. Denn diese vier Jungs klingen mit ihren zwei Surfgitarren, dem minimalistischen Schlagzeug und der markanten Tuba wie perfektes Kino fürs Ohr. Ihr einzigartiger ekstatischer Stilmix aus der Musik des Mittelmeeres, des Balkans und Griechenlands, versüßt mit jüdischen Melodien und angereichert mit fettem Surf-Rock und schräger Zirkusmusik lässt mitunter gleich mehrere Kultfilme durch das Gehirn flitzen – und weiter in die Beine.

Boom Pam über Boom Pam: “Unser Mix beschreibt wirklich Tel Aviv†¦ einen Platz, an dem Leute aus aller Welt aufeinander treffen. Dieser Sound ist ein scharfer Cocktail von allem was hier an verschiedenen Stilen aufeinander prallt. All das versuchen wir zu vereinen.”

Den Musikern hängt das Klischee vom ewigen Klezmer, das immer noch gern mit jüdischer Musik assoziiert wird, gehörig zum Hals raus. “Keiner hört Klezmer”, meinen sie beinahe einhellig. “Klezmer ist das, was in den CD-Läden am Flughafen als ‚Die Musik Israels’ verkauft wird. Da ist meist Klezmer drin, aber das zeigt wirklich nicht, was hier los ist… Das ist das, was außerhalb Israels populär ist, aber das ist nicht das, was hier passiert. Und hier passiert eine Menge.”
Der Produzent Shantel erkannte schnell das Talent der Jungs und nahm sie auch zu Shows in Frankfurt und Köln mit. Überall trafen sie auf ein staunendes und ausgelassen feierndes Publikum. Im Nahen Osten spielten sie schon auf den bekanntesten Bühnen und Festivals. Sie eröffneten das Jerusalemer Film-Festival und heizten dabei 8.000 Gästen anlässlich der Premiere von Emir Kusturicas letztem Film “Life is a Miracle”im legendären Club “Sultan’s Pool”ein.

Dass Essay Recordings nun auch das Debüt von BOOM PAM veröffentlicht, ist nach der Arbeit mit Shantel nur logisch. Die Aufnahmen wurden bereits im letzten Jahr im legendären Babylon Central Studio in Frankfurt gemacht. Für die Aufnahmen wurden Fender Twin Reverb Verstärker aus der originalen Baureihe von 1964 besorgt. Unter der Mithilfe des Soundengineers Marcus Darius wurden mit alten analogen Bandmaschinen, Hallgeräten und jeder Menge Wodka ein klassisch warmer aber dennoch frischer und präziser Sound entwickelt. “Vor zwei Jahren trafen wir Shantel. Mit ihm und seinem Label hoffen wir nun, unsere Musik zu möglichst vielen Leuten in die ganze Welt zu bringen.”

Tracks
1. Wedding Song 2:55
2. Gross 4:49
3. Souvlaki _3 3:42
4. Otto Chiconi 2:59
5. Weijl 3:26
6. Kova Plada 4:00
7. Let Me Touch 2:52
8. Dalida 3:46
9. Lajdi 1:47
10. Munt 3:15
11. The Souvlak 4:16
12. Love Song 4:25
Bonus tracks
13. Hatul VeHatula
14. Adi Adios
Bonus video clip

Besetzung
Uzi Feinerman: guitar, banjo & vocals
Uri Brauner Kinrot: guitar, saxophone & vocals
Yuval “Tuby” Zolotov: tuba
Dudu Kohav: drums & percussion

Textdatum: 2006-09-29  
Textrechte:
© Essay Recordings  
Vertrieb: Indigo Musikproduktion + Vertrieb
Ident-Code: 283/931/1


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2009-08-29 TOURNEE
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