Bombay Dub Orchestra
3 Cities

Das Duo, das sich hinter “Bombay Dub Orchestra” versteckt, besteht aus Garry Hughes und Andrew Mackay. “3 Cities” ist ihr zweites Album nach ihrem Debut von 2006. Besonders Garry Hughes ist kein Unbekannter in der Musikszene. Er war als Produzent und Keyboarder u.a. für die isländische Avantgarde-Pop-Künstlerin (eigentlich ein Widerspruch in sich) Björk tätig, was eindeutig für seine Qualitäten spricht. Daneben betätigte er sich für Sly & Robbie und “The Art of Noise”. Auch wenn Andrew Mackay nicht so öffentlich in Erscheinung trat, wie sein Partner, ist auch er bereits erfolgreich als Filmmusikkomponist und Arrangeur tätig gewesen.

Ist das Debut-Album der beiden noch sehr digital geraten, was die Instrumentierung anbelangt, hört man auf “3 Cities” nicht weniger als 75 instrumentale Handwerker. Dieser Umstand verhilft dem Album zu einem ungeheuren Klang- und Farbenreichtum. Eingebettet in vorwiegend chillige Ambient-Sounds, kommen die original indischen Stimmen und Instrumente hervorragend zur Geltung. Ein gutes Beispiel ist “Fallen” (Track 7), wo Sängerin Hamsika Iyer zusammen mit einer Sarangi-Geige brilliert.

Obwohl es vorwiegend ruhig (oder neudeutsch: chillig) zugeht auf diesem Album, kann man doch gelegentlich Momente erleben, in denen kräftige Techno-Beats den Zuhörer packen. Zusammenfassend könnte man “3 Cities” als betörende indische Klangreise beschreiben. Die Hinzunahme “echter” Instrumentalisten hat der Musik des Duos sehr gut getan.

Tracks:
1. Egypt By Air (5:20)
2. Journey (5:37)
3. Strange Constellations (5:36)
4. Junoon (5:28)
5. Spiral (7:44)
6. Map Of Dusk (4:52)
7. Fallen (5:49)
8. Greenish Blue (6:40)
9. Monsoon Malabar (6:12)
10. Feasting With Panthers (9:02)
11. Amina (7:23)

Orientierungshilfe

3 Cities

Das Duo, das sich hinter “Bombay Dub Orchestra” versteckt, besteht aus Garry Hughes und Andrew Mackay. “3 Cities” ist ihr zweites Album nach ihrem Debut von 2006. Besonders Garry Hughes ist kein Unbekannter in der Musikszene. Er war als Produzent und Keyboarder u.a. für die isländische Avantgarde-Pop-Künstlerin (eigentlich ein Widerspruch in sich) Björk tätig, was eindeutig für seine Qualitäten spricht. Daneben betätigte er sich für Sly & Robbie und “The Art of Noise”. Auch wenn Andrew Mackay nicht so öffentlich in Erscheinung trat, wie sein Partner, ist auch er bereits erfolgreich als Filmmusikkomponist und Arrangeur tätig gewesen.

Ist das Debut-Album der beiden noch sehr digital geraten, was die Instrumentierung anbelangt, hört man auf “3 Cities” nicht weniger als 75 instrumentale Handwerker. Dieser Umstand verhilft dem Album zu einem ungeheuren Klang- und Farbenreichtum. Eingebettet in vorwiegend chillige Ambient-Sounds, kommen die original indischen Stimmen und Instrumente hervorragend zur Geltung. Ein gutes Beispiel ist “Fallen” (Track 7), wo Sängerin Hamsika Iyer zusammen mit einer Sarangi-Geige brilliert.

Obwohl es vorwiegend ruhig (oder neudeutsch: chillig) zugeht auf diesem Album, kann man doch gelegentlich Momente erleben, in denen kräftige Techno-Beats den Zuhörer packen. Zusammenfassend könnte man “3 Cities” als betörende indische Klangreise beschreiben. Die Hinzunahme “echter” Instrumentalisten hat der Musik des Duos sehr gut getan.

Tracks:
1. Egypt By Air (5:20)
2. Journey (5:37)
3. Strange Constellations (5:36)
4. Junoon (5:28)
5. Spiral (7:44)
6. Map Of Dusk (4:52)
7. Fallen (5:49)
8. Greenish Blue (6:40)
9. Monsoon Malabar (6:12)
10. Feasting With Panthers (9:02)
11. Amina (7:23)

Text date: 2009-03-25  
Text: © Global Music Magazine  
Distributor: Indigo
Tracks: 11
Format: CD
Ident-Code: 2221/1023/1



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