Blind Boy Fuller
Rough Guide

Einem der einflussreichtsen Bluesmusiker Amerikas widmet sich das Label World Music Network in ihrer Serie “Rough Guide to…”. Blind Boy Fuller (eigentlich Fulton Allen) wurde (vermutlich) 1907 in Wadesboro, North Carolina, geboren. Er stark 1941. Über die frühen Jahre von Blind Boy Fuller ist wenig bekannt.

Sein musikalischer Lehrer war Reverend Gary Davis. Fuller verdiente seinen Lebensunterhalt als Straßenmusiker. 1935 machte er seine ersten Aufnahmen, zusammen mit Gary Davis und Bull City Red. Es folgten Soloaufnahmen 1936 und 1937, die sich recht gut verkauften. Um diese Zeit begann Fuller, mit dem Mundharmonika-Virtuosen Sonny Terry aufzutreten, mit dem er einige gemeinsame Aufnahmen machte. 2004 wurde Blind Boy Fuller in die Blues Hall of Fame aufgenommen.

Das Album bietet einen Rückblick auf seine Musik in authentischem Sound – also nichts für Hifi-Enthusiasten. Solche historischen Aufnahmen setzen ein gewisses Interesse am Genre voraus. Auf keinen Fall darf Blind Boy Fuller in einer ernst zu nehmenden Musiksammlung fehlen. Vielleicht springt beim Hören auch der Funke des Blues über. Sehr schön, dass sich dieser Rough Guide diesem Blueser widmet.

Orientierungshilfe

Rough Guide

Einem der einflussreichtsen Bluesmusiker Amerikas widmet sich das Label World Music Network in ihrer Serie “Rough Guide to…”. Blind Boy Fuller (eigentlich Fulton Allen) wurde (vermutlich) 1907 in Wadesboro, North Carolina, geboren. Er stark 1941. Über die frühen Jahre von Blind Boy Fuller ist wenig bekannt.

Sein musikalischer Lehrer war Reverend Gary Davis. Fuller verdiente seinen Lebensunterhalt als Straßenmusiker. 1935 machte er seine ersten Aufnahmen, zusammen mit Gary Davis und Bull City Red. Es folgten Soloaufnahmen 1936 und 1937, die sich recht gut verkauften. Um diese Zeit begann Fuller, mit dem Mundharmonika-Virtuosen Sonny Terry aufzutreten, mit dem er einige gemeinsame Aufnahmen machte. 2004 wurde Blind Boy Fuller in die Blues Hall of Fame aufgenommen.

Das Album bietet einen Rückblick auf seine Musik in authentischem Sound – also nichts für Hifi-Enthusiasten. Solche historischen Aufnahmen setzen ein gewisses Interesse am Genre voraus. Auf keinen Fall darf Blind Boy Fuller in einer ernst zu nehmenden Musiksammlung fehlen. Vielleicht springt beim Hören auch der Funke des Blues über. Sehr schön, dass sich dieser Rough Guide diesem Blueser widmet.

Textdatum: 2015-02-21  
Textrechte:
© Global Music | Weltmusik-Magazin  
Ident-Code: 5858/830/1


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