BandAdriatica
Contagio

Das Adriatische Meer ist ein Teil des Mittelmeeres mit Italien, Slowenien, Kroatien, Bosnien und Herzegowina, Montenegro und Albanien als Anrainerstaaten und reicht bis nach Griechenland. Aufgrund der lange währenden politischen Trennung konnten sich die Regionen und deren Kulturen recht unterschiedlich entwickeln. BandAdriatica haben es sich zur Aufgabe gemacht, der vielgestaltigen Musik der Adria-Region nachzuspüren, deren Gemeinsamkeiten und Unterschiede deutlich zu machen.

Die Band will ihre CD “Contagio” als eine Reise verstanden wissen. Eine Reise, auf der, bildlich gesprochen, alle Häfen entlang der Adriaküste angelaufen werden. Man bekommt einen unerhört interessanten Stil- und Genremix geboten: Märsche, Tarantellas, slawische Tänze und griechische Lieder in sehr eigenen, neuen Interpretationen. BandAdriatica stellen die verschiedenen Elemente aber nicht nebeneinander, sondern suchen eine musikalische Sprache, die alle Elemente enthält. Und dieses Ziel haben sie in der Tat erreicht. Das Album stellt eine höchst vergnügliche und unterhaltsame musikalische Reise dar. Los geht es in Brindisi, der Hafenstadt in Apulien, mit einem anfangs noch recht konventionell klingenden Stück für Blaskapelle (wäre da nicht das Cello), doch bereits nach knapp 2 Minuten merkt man, dass hier keine bierselige Kapelle am Werk ist, sondern Vollblutmusiker. Eines ist klar: Kurzes Anspielen der einzelnen Stücke wäre ein großer Fehler, denn sie entwickeln sich oft so großartig in eine ganz andere Richtung als man zu Beginn vermutet hätte. Wie der Verlauf einer Reise ist auch der Verlauf dieser Musik nicht vorauszusehen. Mal klingen sie wie eine Balkancombo, mal wie eine Jazzband oder ein Tanzorchester, dann wieder wie eine Blaskapelle.

“Contagio” ist ein großartiges Album einer vorzüglichen Band. Die Stücke sind meist selbst komponiert, doch es finden sich auch traditionelle Stücke aus den verschiedenen Regionen darunter.

Traduzione italiana

Tracks:
1. Brindisi Dc 03:18
2. Santa Paranza 04:19
3. I Giorni Del Contagio 04:57
4. Tourbanda 04:37
5. Pizzica Estam (Trad. Salento) 04:43
6. Penza E Ripenza 03:59
7. To Ghiasemi (Trad. Kreta) 05:57
8. Le Mille E Un Valzer 05:26
9. Tarantella Adriatica 04:00
10. Erdhi Dethi Tallas Tallas (Trad. Albania) 03:53
11. Lake Populake (Trad. Albania) 05:36
12. Larg. Lontano 02:10

Besetzung:
Claudio Prima: organetto, voce
Redi Hasa: violoncello, bouzouki , basso elettrico
Emanuele Coluccia: sax tenore e soprano
Andrea Perrone: tromba
Vincenzo Grasso: clarinetto, sax tenore
Gaetano Carrozzo: trombone
Domenico Zizzi: tuba
Ovidio Venturoso: batteria, cajon, percussioni, effetti
Gäste:
King Naat Veliov: tromba (vom Original Kocani Orkestar)
Maria Mazzotta: voce
Alessandra Caiulo e Carla maniglia: cori
Manuela Salinaro: tar
Giancarlo Paglialunga: tamburello
Valerio Daniele: chitarra
Roberto Chiga: riqq, darbouke

Orientierungshilfe

Contagio

Das Adriatische Meer ist ein Teil des Mittelmeeres mit Italien, Slowenien, Kroatien, Bosnien und Herzegowina, Montenegro und Albanien als Anrainerstaaten und reicht bis nach Griechenland. Aufgrund der lange währenden politischen Trennung konnten sich die Regionen und deren Kulturen recht unterschiedlich entwickeln. BandAdriatica haben es sich zur Aufgabe gemacht, der vielgestaltigen Musik der Adria-Region nachzuspüren, deren Gemeinsamkeiten und Unterschiede deutlich zu machen.

Die Band will ihre CD “Contagio” als eine Reise verstanden wissen. Eine Reise, auf der, bildlich gesprochen, alle Häfen entlang der Adriaküste angelaufen werden. Man bekommt einen unerhört interessanten Stil- und Genremix geboten: Märsche, Tarantellas, slawische Tänze und griechische Lieder in sehr eigenen, neuen Interpretationen. BandAdriatica stellen die verschiedenen Elemente aber nicht nebeneinander, sondern suchen eine musikalische Sprache, die alle Elemente enthält. Und dieses Ziel haben sie in der Tat erreicht. Das Album stellt eine höchst vergnügliche und unterhaltsame musikalische Reise dar. Los geht es in Brindisi, der Hafenstadt in Apulien, mit einem anfangs noch recht konventionell klingenden Stück für Blaskapelle (wäre da nicht das Cello), doch bereits nach knapp 2 Minuten merkt man, dass hier keine bierselige Kapelle am Werk ist, sondern Vollblutmusiker. Eines ist klar: Kurzes Anspielen der einzelnen Stücke wäre ein großer Fehler, denn sie entwickeln sich oft so großartig in eine ganz andere Richtung als man zu Beginn vermutet hätte. Wie der Verlauf einer Reise ist auch der Verlauf dieser Musik nicht vorauszusehen. Mal klingen sie wie eine Balkancombo, mal wie eine Jazzband oder ein Tanzorchester, dann wieder wie eine Blaskapelle.

“Contagio” ist ein großartiges Album einer vorzüglichen Band. Die Stücke sind meist selbst komponiert, doch es finden sich auch traditionelle Stücke aus den verschiedenen Regionen darunter.

Traduzione italiana

Tracks:
1. Brindisi Dc 03:18
2. Santa Paranza 04:19
3. I Giorni Del Contagio 04:57
4. Tourbanda 04:37
5. Pizzica Estam (Trad. Salento) 04:43
6. Penza E Ripenza 03:59
7. To Ghiasemi (Trad. Kreta) 05:57
8. Le Mille E Un Valzer 05:26
9. Tarantella Adriatica 04:00
10. Erdhi Dethi Tallas Tallas (Trad. Albania) 03:53
11. Lake Populake (Trad. Albania) 05:36
12. Larg. Lontano 02:10

Besetzung:
Claudio Prima: organetto, voce
Redi Hasa: violoncello, bouzouki , basso elettrico
Emanuele Coluccia: sax tenore e soprano
Andrea Perrone: tromba
Vincenzo Grasso: clarinetto, sax tenore
Gaetano Carrozzo: trombone
Domenico Zizzi: tuba
Ovidio Venturoso: batteria, cajon, percussioni, effetti
Gäste:
King Naat Veliov: tromba (vom Original Kocani Orkestar)
Maria Mazzotta: voce
Alessandra Caiulo e Carla maniglia: cori
Manuela Salinaro: tar
Giancarlo Paglialunga: tamburello
Valerio Daniele: chitarra
Roberto Chiga: riqq, darbouke

Textdatum: 2007-10-19  
Textrechte:
© Global Music Magazine  
Vertrieb: Just records Babelsberg
Ident-Code: 967/1233/1


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