Babe
Kiss & Tell

Der Sänger der schottischen Band Babe, Gerard Black, erinnert an den Sänger der Sparks , Russel Mael. Auf “Kiss & Tell”, dem neuen Album des Quartetts aus Glasgow, ist in mehrfacher Hinsicht eine leichte Ähnlichkeit mit dem amerikanischen Geschwister-Duo erkennbar.

Das ist ein dickes Lob, denn Sparks haben nicht nur den Hit “This town ain’t big enough for both of us” geschrieben, sondern im Laufe ihrer langen Karriere zahlreiche exzellente Alben veröffentlicht, wie 2008 “Exotic Creatures Of The Deep”. Gerard Blacks Gesangslinien sind ebenso wenig vorhersehbar wie die Maels. Manchmal schlängeln sie sich durch die Harmonien oder schwingen sich in überraschende Höhen auf.

Im Zusammenklang mit dem oftmals leicht düsteren, dann wieder beschwingten musikalischen Grundgerüst, ergeben sich eigenwillige und reizvolle Stimmungen. Die Musik ist dabei verdammt abwechlsungsreich. Stark synthetisch klingende Stücke wechseln sich mit handgemachten Titeln ab. Immer jedoch gibt es gut gemachte Synthiesounds, die die Musik um zusätzliche Eindrücke erweitern. Doch wird dabei mit viel Fingerspitzengefühl agiert, sodass vermieden wird, die Musik zu überladen. Es stellt sich schnell das Gefühl von Ausgewogenheit ein.

“Kiss & Tell” ist spannend vom ersten bis zum letzten Ton!




Orientierungshilfe

Kiss & Tell

Der Sänger der schottischen Band Babe, Gerard Black, erinnert an den Sänger der Sparks , Russel Mael. Auf “Kiss & Tell”, dem neuen Album des Quartetts aus Glasgow, ist in mehrfacher Hinsicht eine leichte Ähnlichkeit mit dem amerikanischen Geschwister-Duo erkennbar.

Das ist ein dickes Lob, denn Sparks haben nicht nur den Hit “This town ain’t big enough for both of us” geschrieben, sondern im Laufe ihrer langen Karriere zahlreiche exzellente Alben veröffentlicht, wie 2008 “Exotic Creatures Of The Deep”. Gerard Blacks Gesangslinien sind ebenso wenig vorhersehbar wie die Maels. Manchmal schlängeln sie sich durch die Harmonien oder schwingen sich in überraschende Höhen auf.

Im Zusammenklang mit dem oftmals leicht düsteren, dann wieder beschwingten musikalischen Grundgerüst, ergeben sich eigenwillige und reizvolle Stimmungen. Die Musik ist dabei verdammt abwechlsungsreich. Stark synthetisch klingende Stücke wechseln sich mit handgemachten Titeln ab. Immer jedoch gibt es gut gemachte Synthiesounds, die die Musik um zusätzliche Eindrücke erweitern. Doch wird dabei mit viel Fingerspitzengefühl agiert, sodass vermieden wird, die Musik zu überladen. Es stellt sich schnell das Gefühl von Ausgewogenheit ein.

“Kiss & Tell” ist spannend vom ersten bis zum letzten Ton!




Textdatum: 2017-05-01  
Textrechte:
© Global Music | Weltmusik-Magazin  
Label: Kartel
Vertrieb: Indigo
Produzent: John Baillie
EAN: 5056032307957
Spieldauer: 40:34
Tracks: 10
Ident-Code: 11448/394/1


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