Attwenger
Spot

Attwenger, eines der innovativsten musikalischen Projekte Österreichs! Es begann vor 25 Jahren und nun liegt das 8 Studioalbum des Duos vor, “Spot”. Einsilbig und minimalistisch betitelt, wie auch ihre anderen Alben. Minimalistisch ist auch ihre Musik. Schlagzeug und Akkordeon – mehr ist nicht nötig, um gute Musik zu machen, wenn man kreativ ist. Aus der Musiktradition ihrer Heimat entwickeln Markus Binder (Schlagzeug, Gesang, Maultrommel) und Hans-Peter Falkner (Steirische Harmonika, Gesang) mit vielen weiteren Einflüssen einen gewaltigen Drive. Auf “Spot” wird vermehrt Elektronik eingesetzt, der Grundsound blieb jedoch unverändert kernig.

“du bist in wien
und do schtengan vier japaner
ana duad sie a weng
zu weit vieri lana
und daun foid der japaner
drüber über a glander
oba er foid nur an meter
des haast er wird ned zerschmettert
er duad si goa ned weh
und er locht und des is sche
für die weana eanarana
und für den japaner”
Text zu “Japaner”

Thematisch beleuchtet sie auf “Spot” folgende Themen: Nicht alleine sein, Tourismusunfall, Ende der bekannten Welt, Gegenübertum, Unfugsfuge, Minimalismus, Erfrorenheit, spontane Homoerotik, Monodialog, Wortroulade, Immernochsong, Leckfunk, Jalousienblick, Überwachungsfolgen, Leere Versprechungen, Polkapunk, Automatisierung, Schweigen, Davonlaufen, Wohnen, Quatsch, Plärren, Alleine sein.

“Spot” sehen wir als bestes Attwenger-Album. Kurz und knapp, mit unterhaltsamen Texten. Attwenger haben sich hier bewusst auf kurze Formen beschränkt. 12 Stücke mit einer Länge von etwa 2 Minuten wechseln sich konsequent mit 11 Jingles um die 60 Sekunden ab. Insgesamt rund 40 Minuten. Das bietet echt gute Unterhaltung.

Orientierungshilfe

Spot

Attwenger, eines der innovativsten musikalischen Projekte Österreichs! Es begann vor 25 Jahren und nun liegt das 8 Studioalbum des Duos vor, “Spot”. Einsilbig und minimalistisch betitelt, wie auch ihre anderen Alben. Minimalistisch ist auch ihre Musik. Schlagzeug und Akkordeon – mehr ist nicht nötig, um gute Musik zu machen, wenn man kreativ ist. Aus der Musiktradition ihrer Heimat entwickeln Markus Binder (Schlagzeug, Gesang, Maultrommel) und Hans-Peter Falkner (Steirische Harmonika, Gesang) mit vielen weiteren Einflüssen einen gewaltigen Drive. Auf “Spot” wird vermehrt Elektronik eingesetzt, der Grundsound blieb jedoch unverändert kernig.

“du bist in wien
und do schtengan vier japaner
ana duad sie a weng
zu weit vieri lana
und daun foid der japaner
drüber über a glander
oba er foid nur an meter
des haast er wird ned zerschmettert
er duad si goa ned weh
und er locht und des is sche
für die weana eanarana
und für den japaner”
Text zu “Japaner”

Thematisch beleuchtet sie auf “Spot” folgende Themen: Nicht alleine sein, Tourismusunfall, Ende der bekannten Welt, Gegenübertum, Unfugsfuge, Minimalismus, Erfrorenheit, spontane Homoerotik, Monodialog, Wortroulade, Immernochsong, Leckfunk, Jalousienblick, Überwachungsfolgen, Leere Versprechungen, Polkapunk, Automatisierung, Schweigen, Davonlaufen, Wohnen, Quatsch, Plärren, Alleine sein.

“Spot” sehen wir als bestes Attwenger-Album. Kurz und knapp, mit unterhaltsamen Texten. Attwenger haben sich hier bewusst auf kurze Formen beschränkt. 12 Stücke mit einer Länge von etwa 2 Minuten wechseln sich konsequent mit 11 Jingles um die 60 Sekunden ab. Insgesamt rund 40 Minuten. Das bietet echt gute Unterhaltung.

Text date: 2015-06-16  
Text: © Global Music Magazine  
Photo credits: © Johannes Wegerbauer
Ident-Code: 8979/1182/1


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