Atongo Zimba
Savannah Breeze

“No Beer in Heaven” war 2005, als das Album in Ghana veröffentlicht wurde, ein gigantischer Hit. Es würde uns nicht wundern, wenn Atongo Zimba dieses Kunststück auch bei uns gelänge. Dabei ist “No Beer in Heaven” nur einer der Glanzpunkte dieses mitreissenden Albums.

Atongo Zimba wurde 1967 in der Savanne der Region Bolgatanga im Norden Ghanas geboren. Sein Großvater brachte ihm bei, die Koliko, eine 2-saitige Laute aus Kalebasse, zu bauen und zu spielen. So lernte er zuerst in der Tradition verwurzelte Stücke, die vom Alltag auf dem Land erzählten.

Beim Radiohören infizierte sich Atongo Zimba mit dem Afrobeat-Virus Fela Kutis. Fortan galt sein musikalisches Interesse der modernen afrikanischen Musik. Schließlich brach er nach Lagos auf und traf auf Fela Kuti persönlich. Als Vorband im Shrine verdiente er anderthalb Jahre lang jeden Abend einen Dollar.

Anfang der neunziger Jahre veröffentlichte Atongo Zimba sein erstes Album “Allah Mongode”, das ihm erstmals den Sprung nach Europa ermöglichte. 2005 wurde “Savannah Breeze” zum ersten Mal herausgebracht. Nun wurde es von Hippo Records neu aufgelegt und um eine Live-DVD ergänzt. Atongo Zimba präsentiert mit seiner Band besten Afro-Fusion-Sound, der keinen Vergleich mit den Großen der Szene wie Baaba Maal oder Mory Kante zu scheuen braucht. Zusammen mit Produzent Dave Yowell läßt er einen modernen funkigen Afro-Sound entstehen, bei dem elektronische Instrumente auf traditionelle aus dem Sahel treffen.

“Savannah Breeze” enthält Musik, die begeistert und ungeheuer viel Spaß macht. Wer stillsitzen möchte, sollte die Finger von diesem Album lassen.

Tracks:
1. Bédi Bédi 05: 10
2. Gidi Gidi 04: 37
3. Balanoré 05: 50
4. No Beer In Heaven 04: 34
5. Bangbalabo 05: 04
6. Zo Ndorizo 05: 37
7. Ti Baha 05: 03
8. Azoroga 05: 09
9. Sana Menga 04: 10
10. Mangaré Zahame 05: 11
11. Tuawa 05: 07
12. Onikpa Shwarp Remix 07: 25

Orientierungshilfe

Savannah Breeze

“No Beer in Heaven” war 2005, als das Album in Ghana veröffentlicht wurde, ein gigantischer Hit. Es würde uns nicht wundern, wenn Atongo Zimba dieses Kunststück auch bei uns gelänge. Dabei ist “No Beer in Heaven” nur einer der Glanzpunkte dieses mitreissenden Albums.

Atongo Zimba wurde 1967 in der Savanne der Region Bolgatanga im Norden Ghanas geboren. Sein Großvater brachte ihm bei, die Koliko, eine 2-saitige Laute aus Kalebasse, zu bauen und zu spielen. So lernte er zuerst in der Tradition verwurzelte Stücke, die vom Alltag auf dem Land erzählten.

Beim Radiohören infizierte sich Atongo Zimba mit dem Afrobeat-Virus Fela Kutis. Fortan galt sein musikalisches Interesse der modernen afrikanischen Musik. Schließlich brach er nach Lagos auf und traf auf Fela Kuti persönlich. Als Vorband im Shrine verdiente er anderthalb Jahre lang jeden Abend einen Dollar.

Anfang der neunziger Jahre veröffentlichte Atongo Zimba sein erstes Album “Allah Mongode”, das ihm erstmals den Sprung nach Europa ermöglichte. 2005 wurde “Savannah Breeze” zum ersten Mal herausgebracht. Nun wurde es von Hippo Records neu aufgelegt und um eine Live-DVD ergänzt. Atongo Zimba präsentiert mit seiner Band besten Afro-Fusion-Sound, der keinen Vergleich mit den Großen der Szene wie Baaba Maal oder Mory Kante zu scheuen braucht. Zusammen mit Produzent Dave Yowell läßt er einen modernen funkigen Afro-Sound entstehen, bei dem elektronische Instrumente auf traditionelle aus dem Sahel treffen.

“Savannah Breeze” enthält Musik, die begeistert und ungeheuer viel Spaß macht. Wer stillsitzen möchte, sollte die Finger von diesem Album lassen.

Tracks:
1. Bédi Bédi 05: 10
2. Gidi Gidi 04: 37
3. Balanoré 05: 50
4. No Beer In Heaven 04: 34
5. Bangbalabo 05: 04
6. Zo Ndorizo 05: 37
7. Ti Baha 05: 03
8. Azoroga 05: 09
9. Sana Menga 04: 10
10. Mangaré Zahame 05: 11
11. Tuawa 05: 07
12. Onikpa Shwarp Remix 07: 25

Text date: 2008-11-01  
Text: © Global Music Magazine  
Distributor: New Music Distribution
Tracks: 12
Format: CD
Ident-Code: 1978/1137/1



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