Ana Popovic
Blind for love

Mit “Europe’s hottest guitar player just got hotter!” umschreibt Eclecto Groove Records diese Veröffentlichung der aus Serbien stammenden Sängerin, Gitarristin und Komponistin Ana Popovic, die sich seit jeher modernem Bluesrock verpflichtet fühlt.

Bereits mit ihrem letzten Album “Still making history” (ebenfalls bei Eclecto Groove Records erschienen) zeigte sie auf, wohin sie sich entwickeln will. Weg vom typischen Blues-Klischee, hin zu einer persönlichen, vielfach stilistisch inspirierten Blues-Variante. Auf “Blind for love” nimmt sie abermals neue Elemente hinzu: Mal locker arrangierten Country-Blues, Gospel oder Bluesballaden, dann wieder (und dies verstärkt) klingt ihre Musik nach einer Mischung aus Joe Cocker und Stevie Ray Vaughan, mit dichten Arrangements, Bläsern, Backgroundsängerinnen und intensiven Gitarrensoli. Die vielen Stilelemente lässt sie aber in ihren eigenen persönlichen Stil einfließen, sodass ein homogenes Ganzes entsteht und kein bunter Flickenteppich.

Wenn Ana Popovic zum Gitarrensolo anhebt, steigt beim Hörer der Blutdruck. In diesen Momenten zeigt sie ihr ganzes Können und lässt viele männliche Kollegen daneben ganz schön alt aussehen. Vor allem das Slide-Spiel beherrscht sie perfekt. Ihre harten Bluesrock-Nummern “Nothing personal”, “Wrong woman” und vor allem das funkige “Get back home to you” grooven mächtig und können als perfekte Musterbeispiele für modernen Bluesrock angesehen werden.

Ana Popovics neues Album hat in den USA bereits hohe Wellen geschlagen. Auch in Europa dürfte dies sicher bald der Fall sein. Auf der Bühne präsentiert die Musikerin ihre Musik nicht minder intensiv. Ein großer Vorteil ihrer Konzerte: Hier hat sie die Zeit, ihre Soli laufen zu lassen, denn kein Produzent schaut auf die Uhr und droht mit Fade-Outs.

Für Freunde ehrlicher, handgemachter Musik ist “Blind for love” ein Zwangskauf. Die Zeitgenossen, die Ana Popovic noch nicht kennen (eigentlich nur schwer vorstellbar), haben etwas versäumt. Nicht nur ihnen sei das neue Album wärmstens ans Herz gelegt, denn hier erleben sie die Serbin in Höchstform.

Tracks:
01. Nothing Personal (3:35)
02. Wrong Woman (3:43)
03. Steal Me Away (3:30)
04. Blind For Love (3:13)
05. More Real (3:35)
06. Putting Out The APB (3:47)
07. Get Back Home To You (3:32)
08. The Only Reason (3:52)
09. Part of Me (Lullaby For Luuk) (3:14)
10. Lives That Don’t Exist (3:53)
11. Need Your Love (3:20)
12. Blues For M (5:23)

Ana Popovic: vocals & guitars
Ronald Jonker: bass
Andrew Thomas: drums
Mike Finnigan: keys
Tony Braunagel: drums, percussion, background vocals
Lenny Castro: percussion
Darrell Leonard: trumpet
Joe Sublett: sax
Julie Delgado, Kenna Ramsey, Billy Valentine: background vocals

Orientierungshilfe

Blind for love

Mit “Europe’s hottest guitar player just got hotter!” umschreibt Eclecto Groove Records diese Veröffentlichung der aus Serbien stammenden Sängerin, Gitarristin und Komponistin Ana Popovic, die sich seit jeher modernem Bluesrock verpflichtet fühlt.

Bereits mit ihrem letzten Album “Still making history” (ebenfalls bei Eclecto Groove Records erschienen) zeigte sie auf, wohin sie sich entwickeln will. Weg vom typischen Blues-Klischee, hin zu einer persönlichen, vielfach stilistisch inspirierten Blues-Variante. Auf “Blind for love” nimmt sie abermals neue Elemente hinzu: Mal locker arrangierten Country-Blues, Gospel oder Bluesballaden, dann wieder (und dies verstärkt) klingt ihre Musik nach einer Mischung aus Joe Cocker und Stevie Ray Vaughan, mit dichten Arrangements, Bläsern, Backgroundsängerinnen und intensiven Gitarrensoli. Die vielen Stilelemente lässt sie aber in ihren eigenen persönlichen Stil einfließen, sodass ein homogenes Ganzes entsteht und kein bunter Flickenteppich.

Wenn Ana Popovic zum Gitarrensolo anhebt, steigt beim Hörer der Blutdruck. In diesen Momenten zeigt sie ihr ganzes Können und lässt viele männliche Kollegen daneben ganz schön alt aussehen. Vor allem das Slide-Spiel beherrscht sie perfekt. Ihre harten Bluesrock-Nummern “Nothing personal”, “Wrong woman” und vor allem das funkige “Get back home to you” grooven mächtig und können als perfekte Musterbeispiele für modernen Bluesrock angesehen werden.

Ana Popovics neues Album hat in den USA bereits hohe Wellen geschlagen. Auch in Europa dürfte dies sicher bald der Fall sein. Auf der Bühne präsentiert die Musikerin ihre Musik nicht minder intensiv. Ein großer Vorteil ihrer Konzerte: Hier hat sie die Zeit, ihre Soli laufen zu lassen, denn kein Produzent schaut auf die Uhr und droht mit Fade-Outs.

Für Freunde ehrlicher, handgemachter Musik ist “Blind for love” ein Zwangskauf. Die Zeitgenossen, die Ana Popovic noch nicht kennen (eigentlich nur schwer vorstellbar), haben etwas versäumt. Nicht nur ihnen sei das neue Album wärmstens ans Herz gelegt, denn hier erleben sie die Serbin in Höchstform.

Tracks:
01. Nothing Personal (3:35)
02. Wrong Woman (3:43)
03. Steal Me Away (3:30)
04. Blind For Love (3:13)
05. More Real (3:35)
06. Putting Out The APB (3:47)
07. Get Back Home To You (3:32)
08. The Only Reason (3:52)
09. Part of Me (Lullaby For Luuk) (3:14)
10. Lives That Don’t Exist (3:53)
11. Need Your Love (3:20)
12. Blues For M (5:23)

Ana Popovic: vocals & guitars
Ronald Jonker: bass
Andrew Thomas: drums
Mike Finnigan: keys
Tony Braunagel: drums, percussion, background vocals
Lenny Castro: percussion
Darrell Leonard: trumpet
Joe Sublett: sax
Julie Delgado, Kenna Ramsey, Billy Valentine: background vocals

Textdatum: 2009-08-25  
Textrechte:
© Global Music Magazine  
Tracks: 12
Format: CD
Ident-Code: 2460/1883/1


Orientierungshilfe

Alben


Hush!

Comfort To The Soul

Ana! - Live In Amsterdam

Still making history

An Evening At Trasimeno Lake

Translation

INTO ENGLISH (using Google translator)

Artikelnavigation

Bitte beachten Sie die folgenden Hinweise zum Urheberrecht

Alle Artikel unserer Webseiten sind durch das Urheberrecht geschützt. Das Kopieren und Verbreiten unserer Artikel bedarf in jedem Fall unsere ausdrückliche Zustimmung. Bei fremden Artikeln bedarf es in jedem Fall der Zustimmung des jeweiligen Rechteinhabers.

Ist als Textquelle nicht "Global Music | Weltmusik-Magazin" angegeben, handelt es sich um einen externen Artikel. Für den Inhalt dieser auf diese Weise gekennzeichneten Artikel sind die jeweils genannten Autoren bzw. Quellen verantwortlich. Die Inhalte der Artikel spiegeln nicht zwangsläufig die Meinung der Redaktion wieder. Achten Sie also unbedingt auf die angebene Textquelle.

Das Vorgenannte gilt entsprechend auch für Abbildungen und Fotos.

Weitere Hinweise zu diesen Themen finden Sie in unserem Impressum.