Ana Popovic
An Evening At Trasimeno Lake

Cool und lässig zeigt sich die Serbin Ana Popovic in ihrem neuen Video “An Evening At Trasimeno Lake”, für das ein Konzert ihrer Blind-For-Love-Tour vor historischer Kulisse in Italien aufgezeichnet wurde. Seit vielen Jahren erfreut die Blueserin die Fans mit gleichbleibenden musikalischen Qualitäten. Ihr Gitarrenspiel ist ausdrucksstark und technisch hervorragend, ihr Gesang ist gut passend und ihre Kompositionen sind stimmig.

Wie auf Ihren Alben zeigt Ana Popovic auch auf der Bühne ihre ganze stilistische Bandbreite. Vom erdigen Bluesrock über Funk bis zum jazzigen Akustik-Stück. Vor allem letztere beeindrucken in der Liveversion deutlich mehr als in der Studioversion. Kein Wunder, hat sie doch eine erstklassige Band hinter sich, die die Stücke enorm druckvoll und präzise präsentieren. Die Arrangements sind nicht 1:1 von den Studioalben übernommen, sondern mit so manchen Ideen, wie überraschenden Breaks und Tempiwechsel, angereichert bzw. werden auch komplett neu erstellt. Gut so, denn das macht ein Konzert ja erst so richtig spannend!

Neben der konzentriert und ruhig agierenden Ana Popovic wirkt das zappelige Bühnengebaren des Bassisten Ronald Jonker etwas deplatziert. Aber zum Glück steht Ana Popovic im Mittelpunkt des Videos. Insgesamt kann man die Regie bzw. die Kameraführung als sehr gelungen bezeichnen. Es gibt keine hektischen Schnitte. Ein Minuspunkt ist allerdings, dass während des Konzerts überflüssige Statements von Ana Popovic eingeblendet werden, die den Konzerteindruck doch erheblich stören. Zum Glück sind es nur wenige Unterbrechungen.

Eine Besonderheit dieses Konzerts ist, dass die Standard-Begleitband zeitweise um eine Sängerin, zwei Bläsern und einem Percussionisten erweitert wird. Das wäre angesichts der Klasse der Basisband mit Michele Papadia an den Keyboards, Andrew Thomas am Schlagzeug und dem breits erwähnten Ronald Jonker am Bass, zwar nicht nötig gewesen, peppt die Stücke, bei denen sie zum Einsatz kommen, jedoch etwas auf.

Abermals eine sehr erfreuliche Veröffentlichung der Serbin. Sie liefert uns einen Blues in vielen modernen Variationen, der in dieser Form wohl noch lange leben wird.

Tracks:
01: Wrong Woman
02: Is This Everything There Is
03: How’d You Learn To Shake It Like That
04: U Complete Me
05: Nothing Personal
06: Shadow After Dark
07: Lives That Don’t Exist
08: Let Me Love You Babe
09: Doubt Everyone But Me
10: Blind For Love
11: Get Back Home To You
12: Recall The Days
13: Love Fever
14: Hold On

Bonus:
01:Blind For Love (Acoustic Afternoon Session)
02:Steal Me Away (Acoustic Afternoon Session)
03:Full Interview

Besetzung:
Ana Popovic (guitar, vocals)
Michele Papadia (keyboards, backing vocals)
Ronald Jonkers (bass, backing vocals)
Andrew ‘Blaze’ Thomas (drums)
Sandra LaVille (backing vocals)
Cristiano Arcelli (saxophone)
Riccardo Giulietti (trumpet)
Stéphane Avellaneda (percussion)

Orientierungshilfe

An Evening At Trasimeno Lake

Cool und lässig zeigt sich die Serbin Ana Popovic in ihrem neuen Video “An Evening At Trasimeno Lake”, für das ein Konzert ihrer Blind-For-Love-Tour vor historischer Kulisse in Italien aufgezeichnet wurde. Seit vielen Jahren erfreut die Blueserin die Fans mit gleichbleibenden musikalischen Qualitäten. Ihr Gitarrenspiel ist ausdrucksstark und technisch hervorragend, ihr Gesang ist gut passend und ihre Kompositionen sind stimmig.

Wie auf Ihren Alben zeigt Ana Popovic auch auf der Bühne ihre ganze stilistische Bandbreite. Vom erdigen Bluesrock über Funk bis zum jazzigen Akustik-Stück. Vor allem letztere beeindrucken in der Liveversion deutlich mehr als in der Studioversion. Kein Wunder, hat sie doch eine erstklassige Band hinter sich, die die Stücke enorm druckvoll und präzise präsentieren. Die Arrangements sind nicht 1:1 von den Studioalben übernommen, sondern mit so manchen Ideen, wie überraschenden Breaks und Tempiwechsel, angereichert bzw. werden auch komplett neu erstellt. Gut so, denn das macht ein Konzert ja erst so richtig spannend!

Neben der konzentriert und ruhig agierenden Ana Popovic wirkt das zappelige Bühnengebaren des Bassisten Ronald Jonker etwas deplatziert. Aber zum Glück steht Ana Popovic im Mittelpunkt des Videos. Insgesamt kann man die Regie bzw. die Kameraführung als sehr gelungen bezeichnen. Es gibt keine hektischen Schnitte. Ein Minuspunkt ist allerdings, dass während des Konzerts überflüssige Statements von Ana Popovic eingeblendet werden, die den Konzerteindruck doch erheblich stören. Zum Glück sind es nur wenige Unterbrechungen.

Eine Besonderheit dieses Konzerts ist, dass die Standard-Begleitband zeitweise um eine Sängerin, zwei Bläsern und einem Percussionisten erweitert wird. Das wäre angesichts der Klasse der Basisband mit Michele Papadia an den Keyboards, Andrew Thomas am Schlagzeug und dem breits erwähnten Ronald Jonker am Bass, zwar nicht nötig gewesen, peppt die Stücke, bei denen sie zum Einsatz kommen, jedoch etwas auf.

Abermals eine sehr erfreuliche Veröffentlichung der Serbin. Sie liefert uns einen Blues in vielen modernen Variationen, der in dieser Form wohl noch lange leben wird.

Tracks:
01: Wrong Woman
02: Is This Everything There Is
03: How’d You Learn To Shake It Like That
04: U Complete Me
05: Nothing Personal
06: Shadow After Dark
07: Lives That Don’t Exist
08: Let Me Love You Babe
09: Doubt Everyone But Me
10: Blind For Love
11: Get Back Home To You
12: Recall The Days
13: Love Fever
14: Hold On

Bonus:
01:Blind For Love (Acoustic Afternoon Session)
02:Steal Me Away (Acoustic Afternoon Session)
03:Full Interview

Besetzung:
Ana Popovic (guitar, vocals)
Michele Papadia (keyboards, backing vocals)
Ronald Jonkers (bass, backing vocals)
Andrew ‘Blaze’ Thomas (drums)
Sandra LaVille (backing vocals)
Cristiano Arcelli (saxophone)
Riccardo Giulietti (trumpet)
Stéphane Avellaneda (percussion)

Textdatum: 2010-10-10  
Textrechte:
© Global Music Magazine  
Vertrieb: in-akustik
Tracks: 14 + 3
Format: DVD
Ident-Code: 3844/3673/1


Orientierungshilfe

Alben


Hush!

Comfort To The Soul

Ana! - Live In Amsterdam

Still making history

Blind for love

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