Albert Collins
Live at Rockpalast

1980 war Albert Collins noch nicht der ganz große Name in Deutschland. Es war das Jahr, in dem der “Master Of The Telecaster” sein großartiges Album “Frostbite” herausbrachte und beim renommierten Rockpalast auftrat. Dieser Auftritt wird am 29. Januar erstmals auf DVD und CD veröffentlicht. Mit Collins ist ein wahrer Meister seines Fachs am Werk. Sein Blues besitzt Temperament und reisst das Publikum mit. Dies kann man bei diesem Konzert sehr gut nachvollziehen. Was Collins mit seiner speziellen Spielweise seiner Gitarre an Tönen entlockt ist schon faszinierend und auch einzigartig.

10 Jahre später hatte sich Albert Collins einen großen Namen erspielt. Nicht umsonst hatte ihn Gary Moore 1990 zu seiner ersten Blues-Platte “Still Got The Blues” als Gast eingeladen, wobei Moore von Collins erstmal eine Einführung erhielt, wie man den Blues zu spielen habe (wie Gary Moore damals in einem Interview ehrlicherweise erzählte). Als Dank nahm ihn Moore gleich noch mit auf Tour.

Das Rockpalast-Konzert zeigt den 1993 gestorbenen Albert Collins hautnah. Die Bühnenpräsenz des Texaners ist beeindruckend. Bei diesem Auftritt erlebt man Collins in Hochform, sein mitreißender, leicht funkiger Blues kommt gut rüber. Die “Icebreakers” sind dabei mehr als seine Begleitband. Sie alleine sind schon sehr gut. Doch Albert Collins hatte schon damals etwas von einem Star an sich. Er zieht die Aufmerksamkeit des Publikums ganz klar auf sich und spielt mit ihm.

“Live at Rockpalast” lässt Albert Collins noch einmal kurz lebendig werden. Ein traumhaft gutes, 95 Minuten langes Konzert!

Orientierungshilfe

Live at Rockpalast

1980 war Albert Collins noch nicht der ganz große Name in Deutschland. Es war das Jahr, in dem der “Master Of The Telecaster” sein großartiges Album “Frostbite” herausbrachte und beim renommierten Rockpalast auftrat. Dieser Auftritt wird am 29. Januar erstmals auf DVD und CD veröffentlicht. Mit Collins ist ein wahrer Meister seines Fachs am Werk. Sein Blues besitzt Temperament und reisst das Publikum mit. Dies kann man bei diesem Konzert sehr gut nachvollziehen. Was Collins mit seiner speziellen Spielweise seiner Gitarre an Tönen entlockt ist schon faszinierend und auch einzigartig.

10 Jahre später hatte sich Albert Collins einen großen Namen erspielt. Nicht umsonst hatte ihn Gary Moore 1990 zu seiner ersten Blues-Platte “Still Got The Blues” als Gast eingeladen, wobei Moore von Collins erstmal eine Einführung erhielt, wie man den Blues zu spielen habe (wie Gary Moore damals in einem Interview ehrlicherweise erzählte). Als Dank nahm ihn Moore gleich noch mit auf Tour.

Das Rockpalast-Konzert zeigt den 1993 gestorbenen Albert Collins hautnah. Die Bühnenpräsenz des Texaners ist beeindruckend. Bei diesem Auftritt erlebt man Collins in Hochform, sein mitreißender, leicht funkiger Blues kommt gut rüber. Die “Icebreakers” sind dabei mehr als seine Begleitband. Sie alleine sind schon sehr gut. Doch Albert Collins hatte schon damals etwas von einem Star an sich. Er zieht die Aufmerksamkeit des Publikums ganz klar auf sich und spielt mit ihm.

“Live at Rockpalast” lässt Albert Collins noch einmal kurz lebendig werden. Ein traumhaft gutes, 95 Minuten langes Konzert!

Text date: 2016-01-26  
Text: © Global Music Magazine  
Ident-Code: 9437/1023/1


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