Äl Jawala
Live

Die fünfköpfige Band Äl Jawala aus Freiburg bringt heute ihr neues Album heraus, das schlicht und einfach mit “Live” betitelt ist. Darauf finden sich, bis auf eine Ausnahme, nur Eigenkompositionen, die bei verschiedenen Konzerten mitgeschnitten wurden.

Auf diesem Album lässt sich nachhören, mit welcher Begeisterung und Energie das Quintett bei ihren Konzerten zu Werke geht. Die Musik, die verschiedenste Einflüsse (Balkanbeat, Worldbeat, Ska, Reggae, Rock …) in sich vereint, wird mit großer Überzeugungskraft dargeboten. Das Publikum dankt es Äl Jawala mit frenetischem Applaus.

Dabei muss man beachten, dass das Quintett fast ohne Gesang auskommt. Das wird häufig als Nachteil angesehen und in der Tat hat es rein instrumentale Musik meist schwerer, ein Publikum mitzureissen. Doch gerade dies gelingt Äl Jawala ohne Abstriche. Vielleicht liegt es daran, dass sie eine enorm große Palette an Instrumenten einsetzen, die für klangliche Abwechslung sorgt. Und verunglückte Texte muss man da auf jeden Fall nicht über sich ergehen lassen.

Die treibenden Rhythmen und die kraftvollen Bläsersätze ergeben einen Mix, der ungeheuer gekonnt präsentiert wird und auch auf CD mitreisst. Dass die Arrangements dazu auch noch sehr variantenreich sind, verstärkt den positiven Eindruck. Man hat das tanzende Publikum förmlich vor Augen, das am Ende der Konzerte sicher durchgeschwitzt und körperlich am Ende war.

Die Dynamik eines Konzerts wurde hier sehr gut auf CD gebannt. Die Scheibe weckt Neugierde und riesige Lust, Äl Jawala einmal live zu erleben. Bis es soweit ist, kann man sich mit “Live” bestens trösten.

Orientierungshilfe

Live

Die fünfköpfige Band Äl Jawala aus Freiburg bringt heute ihr neues Album heraus, das schlicht und einfach mit “Live” betitelt ist. Darauf finden sich, bis auf eine Ausnahme, nur Eigenkompositionen, die bei verschiedenen Konzerten mitgeschnitten wurden.

Auf diesem Album lässt sich nachhören, mit welcher Begeisterung und Energie das Quintett bei ihren Konzerten zu Werke geht. Die Musik, die verschiedenste Einflüsse (Balkanbeat, Worldbeat, Ska, Reggae, Rock …) in sich vereint, wird mit großer Überzeugungskraft dargeboten. Das Publikum dankt es Äl Jawala mit frenetischem Applaus.

Dabei muss man beachten, dass das Quintett fast ohne Gesang auskommt. Das wird häufig als Nachteil angesehen und in der Tat hat es rein instrumentale Musik meist schwerer, ein Publikum mitzureissen. Doch gerade dies gelingt Äl Jawala ohne Abstriche. Vielleicht liegt es daran, dass sie eine enorm große Palette an Instrumenten einsetzen, die für klangliche Abwechslung sorgt. Und verunglückte Texte muss man da auf jeden Fall nicht über sich ergehen lassen.

Die treibenden Rhythmen und die kraftvollen Bläsersätze ergeben einen Mix, der ungeheuer gekonnt präsentiert wird und auch auf CD mitreisst. Dass die Arrangements dazu auch noch sehr variantenreich sind, verstärkt den positiven Eindruck. Man hat das tanzende Publikum förmlich vor Augen, das am Ende der Konzerte sicher durchgeschwitzt und körperlich am Ende war.

Die Dynamik eines Konzerts wurde hier sehr gut auf CD gebannt. Die Scheibe weckt Neugierde und riesige Lust, Äl Jawala einmal live zu erleben. Bis es soweit ist, kann man sich mit “Live” bestens trösten.

Textdatum: 2013-10-17  
Textrechte:
© Global Music Magazine  
Ident-Code: 5623/1945/1


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